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„Energieeffizienz-Netzwerk für Kommunen“: Gelungener Auftakt

| Hochschulkommunikation

Den Energieverbrauch in den Kommunen senken, das ist das Ziel des Projekts „Energieeffizienz-Netzwerk für Kommunen“. Den Auftakt dazu bildete das erste Netzwerktreffen, zu dem die zehn teilnehmenden Kommunen am 6. April 2016 an die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden gekommen. Intention des ersten Netzwerktreffens ist das gegenseitige Kennenlernen der Teilnehmer, erstes Austauschen von Erfahrungen sowie ein Vorstellen des Projekts mit Zielen, Ablauf und Hintergrund.

Vertreter/innen der teilnehmenden Kommunen

Nach der Begrüßung und einführenden Worten der Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, Prof. Dr. Andrea Klug, machte Prof. Dr. Brautsch die Teilnehmer mit dem Ablauf der Netzwerkphase vertraut. Dieser sieht jährlich vier moderiete Netzwerktreffen vor, in denen ein professioneller Erfahrungsaustausch mit den anderen Netzwerkteilnehmern stattfindet. Es erfolgt eine kommunenspezifische, individuelle Untersuchung der Liegenschaften zur Erreichung von Klimaschutzzielen mit Detailberatungen und der Umsetzungsbegleitung von Schwerpunktprojekten. Das gegenseitige Kennenlernen wurde mit einer kurzen Vorstellungsrunde eingeleitet, in der die Teilnehmer sich selbst, ihre Kommunen sowie vergangene, geplante und aktuelle Energieprojekte kurz vorstellten. Die Verträge zur gemeinsamen Netzwerkarbeit wurden unterzeichnet. Abschließend erfolgte eine Besichtigung der Labore der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden.

Die Kommunen versprechen sich aus dem 3-jährigen Projekt zum einen konkrete fachlich wichtige Impulse zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Steigerung der Energieeffizienz durch die technisch-wissenschaftliche Beratung des Instituts für Energietechnik (IfE). Zum anderen wollen die Partner gegenseitig voneinander lernen und sich über die realisierten Projekte gegenseitig austauschen.

Der offizielle Zuwendungsbescheid für eines der bundesweit ersten kommunalen Energieeffizienznetzwerke wurde im November 2015 vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit dem maximalen Fördersatz ausgestellt. Netzwerkträger ist das Institut für Energietechnik an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (IfE) mit den Projektleitern Dipl.-Ing. Maximilian Conrad und M.Eng. Thomas Gollwitzer.

Teilnehmende Kommunen sind die Gemeinde Baar-Ebenhausen, der Markt Feucht, der Markt Wolnzach, die Stadt Forchheim, die Stadt Haßfurt, die Stadt Kemnath, die Stadt Neustadt a.d. Donau, die Stadt Roth, die Stadt Traunreut und die Stadt Zirndorf.

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