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Patentingenieurwesen: IP-Evaluationsmodule von Questel

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, Patentingenieurwesen

Die Studierenden im Patentingenieurwesen können in diesem Semester auf die leistungsfähigen Evaluationsmodule von Questel zurückgreifen. Diese ermöglichen, Patentrecherchen effizient durchzuführen und Inhaber geistigen Eigentums zu ermitteln. In einem zweitägigen Workshop lernten die Studentinnen und Studenten, diese Tools effizient einzusetzen.

Prof. Dr. Ursula Versch, OTH Amberg Weiden mit Daniel Ovadya, Questel Paris.

Workshop: IP-Evaluationsmodule

Welche Patente kann man auslizenzieren?  Welche Start-Ups besitzen wertvolle Patente und wären interessant für die Akquise? Welche Patente des Unternehmens sollten aufrechterhalten werden?  Und wie kann ich Risiken im Umgang mit geistigem Eigentum (Intellectual Property, kurz IP) minimieren? Mit den neu entwickelten IP-Evaluationsmodulen von Questel lassen sich diese Fragen beantworten. Und wie das genau geht, erklärte Daniel Ovadya. Der Key Account Excutive von Questel zeigte den Studierenden, wie sie das IP-Portal Orbit und die IP-Evaluationsmodule für die Recherche nutzen können.

Questel bietet mit Orbit ein Werkzeug an, das in allen Bereichen des modernen Patentmanagements eingesetzt wird. Dieses erlaubt Patentrecherchen in über 90 Ländern mit 20 verfügbaren Volltexten. Es unterstützt den User auch bei einer Conceptsuche (semantischen Suche) oder der Erstellung von Patentlandschaften mit Hilfe einer dynamischen, statistischen Patentanalyse zur Unterstützung für Entscheidungsträger. Mit den IP-Evaluationsmodulen können darüber hinaus zahlreiche strategische Fragestellungen besser beurteilt werden, u.a. zu Licensing, Technology Scouting oder Portfolio Pruning.

Prof. Dr. Ursula Versch hat die Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung Patentmanagement organisiert. Ihren guten Kontakten zu Questel ist es auch zu verdanken, dass die Studierenden der OTH Amberg-Weiden diese Module in diesem Semester kostenlos nutzen können. Denn die Recherche-Tools sind eigentlich für die Industrie vorgesehen und dementsprechend teuer in der Anschaffung.

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