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Studierende der OTH Amberg-Weiden bei Internationaler Konferenz in Jaroslawl

| Sprachenzentrum, Hochschulkommunikation

Blaupausen für die Zukunft: Bei der Internationalen Konferenz Anfang April in Jaroslawl diskutierten Wissenschaftler und Studierende über „Russland in der Transformationen“. Die russischen und deutschen Experten beleuchteten das Thema „Zukunftsmodelle für Russland und Deutschland“ aus verschiedenen Perspektiven. Auch vier Studierende der OTH Amberg-Weiden waren dabei.

Vortrag bei Internationaler Konferenz in Jaroslawl

Internationale Konferenz in Jaroslawl

Selfie der teilnehmenden Studierenden

Sarah Burdack (Internationales Technologiemanagement) und Michael Sysoev (Master IM, OTH Amberg-Weiden) präsentierten ihren Vortrag „German-Russian –  interdependencies in political, economic and social interactions after Russia‘s re-emergence“. Alexander Palenow (Internationales Technologiemanagement) sprach über „The economic turn of eras“, Olga Grischin (Maschinenbau) zum Thema „Die Zukunft Russlands im Bereich Erneuerbare Energien“.

Die Studierenden trugen ihre Präsentationen auf Englisch oder Russisch vor – Anna Wiesmeier von der Schreibwerkstatt Russisch unterstützte sie bei der Vorbereitung der Referate und während des Aufenthalts in Jaroslawl. Die Mühe der Teilnehmer hat sich gelohnt: Das Plenum zeichnete alle Vorträge als hervorragende Präsentationen aus.

Am Rande der Konferenz tauschten sich die Studierenden mit Konferenzteilnehmern der Universität Bielefeld und der Internationalen Universität für Wirtschaft und neue Technologien Jaroslawl aus. Sie nutzten auch die Gelegenheit, um Jaroslawl zu besichtigen, eine der ältesten Städte Zentralrusslands mit 600.000 Einwohnern und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Anschließend besuchten die Studierenden aus Amberg-Weiden für einen Tag lang die russische Metropole Moskau.

Die Konferenz hat die Internationale Universität für Wirtschaft und neue Technologien in Jaroslawl gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert. Die Konrad-Adenauer-Stiftung finanzierte auch Teilnahme und Reise der vier Studierenden aus Amberg und Weiden durch ein Stipendium.

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