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Medizintechnik: 13. Kongress für Krankenhaushygiene der DGKH in Berlin

| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, Medizintechnik

Wie lassen sich Infektionen im Krankenhaus vermeiden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 13. Kongresses für Krankenhaushygiene der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Rund 1.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Veranstaltung im Maritim Hotel Berlin und diskutierten über Strategien zur Verbesserungen des Patientenschutzes. Mit dabei: Prof. Dr. Clemens Bulitta, B. Eng. Sabine Hentschel und Dr. Sebastian Buhl aus dem Fachbereich Medizintechnik der OTH Amberg-Weiden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 13. Kongresses für Krankenhaushygiene der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene in Berlin

Prof. Dr. Clemens Bulitta

Dr. Sebastian Buhl

In ihren drei Vorträgen stellten sie dem Fachpublikum aktuelle Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe „Hygiene und Medizintechnik“ vor. Themen waren u.a.  der Einfluss der OP-Kleidung auf die mikrobiologische Belastung im Operationssaal, die Effizienz unterschiedlicher mikrobiologischer Screening Methoden und die Effektivität eines neuartigen Lüftungssystems für OP-Säle. Darüber hinaus präsentierten sie ein Poster zur Wirksamkeitsstudie antimikrobiell beschichteter Displayschutzfolien im klinischen Umfeld. Gefördert wurde die Arbeitsgruppe über das Projekt TWO.

Der Kongress für Krankenhaushygiene gehört mit 1.800 Teilnehmern zu den wichtigsten Veranstaltungen in diesem Bereich. Er wird von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene organsiert, mit 950 Mitgliedern eine der größten wissenschaftlichen Fachgesellschaften zum Thema „Hygiene in der medizinischen Versorgung“.

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