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Netzwerktreffen Deutschlandstipendium bei IGZ in Falkenberg

| Hochschulkommunikation

Das Deutschlandstipendium ist eine Brücke, die Förderer, Hochschule und die Studierenden verbindet. Ein Austausch soll aber nicht nur zwischen den Förderern und ihren StipendiatInnen erfolgen, sondern auch unter allen am Deutschlandstipendium Beteiligten. Ort des diesjährigen Netzwerktreffens: IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme in Falkenberg.

Die IGZ in Falkenberg zählt zu den Förderunternehmen des Deutschlandstipendiums. „Wir wollen leistungsbereiten Studierenden helfen, ihr Potenzial auszuschöpfen“, sagte Dipl.-Ing. Wolfgang Gropengießer, Geschäftsführer der IGZ, bei der Begrüßung. Neben der IGZ sind noch 21 externe Partner mit im Boot. Zu Beginn des aktuellen Förderzeitraums 2015/2016 wurden 36 Deutschlandstipendien vergeben, zum Sommersemester 2016 sind 13 weitere hinzugekommen. Diese Stipendien wurden bei dem Netzwerktreffen übergeben.

Mit dem Deutschlandstipendium werden besonders begabte und engagierte Studierende der OTH Amberg-Weiden gefördert. Neben der finanziellen Förderung steht bei diesem Stipendium aber auch der ideelle Gedanke im Fokus. Die OTH Amberg-Weiden bietet mit dem Netzwerktreffen eine Plattform, damit sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten untereinander und mit den Mitgliedern des Förderkreises austauschen und vernetzen.

Am Beginn der Vernetzung steht das Kennenlernen. In einem kurzen Vortrag stellte Dipl.-Ing. Wolfgang Gropengießer das Unternehmen und die Karrieremöglichkeiten vor. Die IGZ wurde 1999 in Falkenberg gegründet und deckt alle Phasen eines SAP-Projektes in Logistik und Produktion ab – von der SAP/IT-Strategieberatung über die Anlagen- und Prozessplanung, Softwarerealisierung bis zur Technikintegration mit SAP Standardsoftware. Inzwischen sind rund 300 Mitarbeiter bei der IGZ beschäftigt. Bei einer Führung durch die sogenannten IGZ Softwarescheunen erhielten die StipendiatInnen und Förderer einen tieferen Einblick in das Unternehmen. Für fachlichen Austausch und Kontakte knüpfen war im Anschluss im Mitarbeiterrestaurant ausreichend Gelegenheit.

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