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Leichtbau in der Automobilindustrie

| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen

Die aktuellen und insbesondere die zukünftigen gesetzlichen Emissions- und Kraftstoffverbrauchsvorgaben für Pkw können nur durch unterschiedliche Hybridisierungsgrade erreicht werden. Infolge des zusätzlichen Gewichtes durch Batterie, Elektromotor, Leistungselektronik und Leitungssystem müssen alle Möglichkeiten zur Gewichtsreduktion genutzt werden. Im Rahmen der internationalen Kooperation mit der Hochschule Louis de Broglie in Rennes/Bretagne hielt Prof. Dr. Franz Magerl (Dekan Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen) vom 30. Mai – 2. Juni 2016 an der Partnerhochschule die 12-stündige Vorlesung „Material Science – Light Weight Design in the Automotive Industry“ vor 105 Studierenden.

Die private Hochschule wurde 1991 in Frankreich gegründet, weist eine ähnliche Struktur und Ausrichtung wie die OTH Amberg-Weiden auf und bietet somit ideale Voraussetzungen für eine internationale Hochschulkooperation im Erasmus-Programm. Die erfolgreiche Erasmus-Kooperation wird durch den wechselseitigen Austausch von Studierenden und Professoren aktiv gelebt. Die Industriestruktur in Rennes wird stark von Unternehmen der Automobil- und Telekommunikationsindustrie (Citroen, Peugeot, France Telecom) geprägt.

Neben der Vorlesungstätigkeit wurden Gespräche mit Vertretern der Hochschule mit der Zielsetzung geführt, die Zusammenarbeit zwischen der OTH Amberg-Weiden und der Hochschule Louis de Broglie durch den bilateralen Studenten- und Professorenaustausch zu intensivieren und das gemeinsame Forschungsprojekt zur Tribologie in Kooperation mit dem Forschungsinstitut Jules Verne in an der Universität Nantes fortzusetzen.

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