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Menschenkicker-Turnier: And the winner is … Captain Cock

| Hochschulkommunikation, Studierendenvertretung

Es ist weder ein Tischfußball, noch wird den Kickern auf den Kopf getippt, um den Ball zu schießen: Beim Menschenkicker klammern sich die SpielerInnen an die Stange, nur die Füße dürfen benutzt werden. Gar nicht so einfach, aber enorm spaßig! Diesen Spaß organisiert einmal im Jahr die Fachschaft Amberg.

Kickern mal anders

Beim diesjährigen Menschenkicker-Turnier sind sieben Mannschaften angetreten. Aufgeteilt in zwei Gruppen hieß es zunächst pro Gruppe Jeder gegen Jeden. Die beiden bestplatzierten Teams je Gruppe zogen direkt ins Halbfinale ein. Das Team von Technik ohne Grenzen sowie die Spieler von „Verhaftet wegen besoffen“ qualifizierten sich direkt für’s Halbfinale. Die Zweit- und Drittplatzierten spielten in einem Viertelfinale um den Einzug ins Halbfinale. Hier scheiterte die Hochschulverwaltung mit 1:5 gegen „Captain Cock und seine Pornopiraten“, Studierende des Running Snail Racing Teams. Die Fachschaft wiederum scheiterte in einer Golden-Goal-Verlängerung. Im Halbfinale trafen dann die Snails alias Captain Cock auf Technik ohne Grenzen und zeigte diesem Team die Grenzen. 6:2 war hier das Endergebnis. „Verhaftet wegen Besoffen“, im Halbfinale noch auf freiem Fuß, besiegte das Team Multivatimin. Im Finale besiegte Captain Cock  das „Verhaftet wegen Besoffen“-Team mit  einem spektakulären 5:0. Aber wie heißt es am Ende immer: Dabei sein ist alles!

Und ganz leer ging es dann doch nicht nach Hause: Alle SpielerInnen der Teams im Halbfinale bekamen ein Geschenk der Fachschaft: Sie konnten sich zwischen Kaffeebechern und Eintrittskarten für das Kurfürstenbad entscheiden.

Voller Körpereinsatz

Grillfleisch und Würstln zur Stärkung für die nächste Runde

Auch der Tormann darf nur seine Füße benutzen

Sieben Mannschaften kämpften um den Sieg

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