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Duales Studium: Kooperationsvereinbarung mit Verlag C.H.BECK

| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik

Studium plus Praxis ist mehr Erfolg: Diese Gleichung geht auf im Dualen Studium an der OTH Amberg-Weiden. Die Hochschule setzt dafür auf ein breites Netz an Partnern aus Wirtschaft, Industrie und Bildung. Jetzt hat sie eine Kooperationsvereinbarung mit dem renommierten Medienunternehmen C.H.BECK mit Sitz in München unterzeichnet. Interessierte können sich auf das duale Studienangebot bereits in diesem Wintersemester bewerben.

 

Die Kooperation umfasst den Bachelorstudiengang Medieninformatik und ist als praxisintegrierendes Studium konzipiert. Das heißt: Das Studium an der Hochschule und die Praxisphasen ergänzen sich gegenseitig – die Einsätze im Unternehmen orientieren sich dabei an den Studieninhalten.

Dual Studierende haben mehrere Vorteile: Bei C.H.BECK profitieren sie von studienbegleitenden Praxiserfahrung an der Seite erfahrener IT-ExpertenInnen. Außerdem von einer guten Bezahlung während der Praxis- und Hochschulphasen, der Übernahme sämtlicher Studienkosten sowie Zuschüssen für Miet- und Fahrtkosten, Mittagessen und Fachliteratur. Dazu kommen gute Aussichten auf eine Übernahme nach dem erfolgreichen Abschluss.

„Wir bieten unseren dual Studierenden beste Studienmöglichkeiten und tun alles, um sie auf ihrem Weg optimal zu unterstützen“, sagt Sabine Märtin, Leiterin OTH Professional. „Gleichzeitig lernen sie im Verlag C.H.BECK Prozesse und Technologien in einem führenden Medienunternehmen kennen. Besser kann man nicht ins Berufsleben starten!“

Die Kooperation haben Michael Scheit, IT-Leiter Verlag C.H.BECK, Jeanette Zang, Personalreferentin C.H.BECK, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schäfer, Studiengangsleiter Medieninformatik, und Sabine Märtin bei einem Treffen in die Wege geleitet. „Dabei haben wir schnell festgestellt, dass es zwischen Verlag und Hochschule viele Berührungspunkte gibt und der Studiengang Medieninformatik sehr gut zu unseren künftigen Berufsanforderungen passt “, sagt Jeanette Zang.

 

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