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Erste-Hilfe-Fresh-Up

| Hochschulkommunikation, Studierendenvertretung

Erste Hilfe bei Notfällen spielt im täglichen Leben eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund hatten die Studierenden der OTH in Amberg die Möglichkeit ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse kostenlos aufzufrischen und zu verbessern. Unter Anleitung eines ehrenamtlichen Angestellten des Bayerieschen Roten Kreuzes wurden viele Varianten von Erste-Hilfe-Maßnahmen besprochen und anschließend praktisch geübt.

Die Herz-Lungen-Massage ist eine der wichtigsten Mittel bei der Ersten-Hilfe.

Ein ehemaliger und weiterhin engagierter Wachmeister des BRK Amberg- Sulzbach leitete den Kurs und sorgte schon zu Beginn für lockere Stimmung. Gut kam bei den TeilnehmerInnen an, dass das gerade Gelernte gleich an den Mitstudierenden ausprobiert werden konnte. Druckverbände für tiefe Schnittwunden, Herz-Lungen-Massage, wenn kein Puls mehr fühlbar ist oder auch grundlegende Handgriffe wie die stabile Seitenlage standen auf dem Programm. An Paradebeispielen aus dem echten Dienstleben mangelte es nicht und sorgten auch für die gewisse Ernsthaftigkeit in dem Kurs. Auch die gefürchtete Helmabnahme wurde intensiv besprochen und anschließend an den KursteilnehmerInnen selbst durchgeführt. Das Angebot, den Fachmann mit Fragen zu löchern, wurde aktiv genutzt.

Die Studierendenvertretung setzt sich nicht nur für die Lehrsituation an der Hochschule ein, sondern fördert die überfachliche Weiterbildung der Studierenden in verschiedensten  Bereichen. Aus diesem Grund wurde der FreshUp-Kurs zusammen mit dem BRK organisiert und finanziert.

Alle TeilnehmerInnen konnten die Herz-Lungen-Massage an einem Dummy praktisch einüben und so Hemmungen abbauen und Sicherheit gewinnen.

Gesichts- oder Augenverletzungen hofft man nie behandeln zu müssen, doch auch dies wurde während des Kurses reichlich geübt.

Wie verbinde ich eine Wunde bei abgetrenntem Finger richtig? Neben der theoretischen Erklärung bei Notfällen wurde auch praktisch geübt.

Wunde versorgt – Stabilisierung des Patienten und Lagerung der verwundeten Stelle ist im Nachgang der Versorgung auch sehr wichtig.

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