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Abschluss-Workshop von Studykom: „Dinge in Bewegung gesetzt“

| Hochschulkommunikation, Fakultät Betriebswirtschaft

„Ich bin dankbar für dieses Projekt“, sagte Prof. Dr. Christiane Hellbach, Vizepräsidentin der OTH Amberg-Weiden, zum Abschluss ihres Grußwortes. Als Projektleiterin hatte sie zwei Jahre lang gemeinsam mit Dr. Bastian Vergnon als Koordinator Studykom betreut. Ziel war es, Studierende mit Kompetenzen für den bayerisch-tschechischen Arbeitsmarkt auszustatten. Und dass das ist gelungen, darüber waren sich alle Beteiligten beim abschließenden Workshop in Pilsen einig.

Delegation der OTH Amberg-Weiden

Mit Bezug auf den Veranstaltungsort, der Moving Station in Pilsen, einem restaurierten Bahnhof, sagte Prof. Dr. Christiane Hellbach: Durch Studykom seien „Dinge in Bewegung gesetzt worden“, vor allem durch den Fokus auf die so genannte ländliche Region. So sollten unterschiedliche Maßnahmen sowohl Studierende in der bayerisch-tschechischen Region halten als auch das große Potential des Grenzgebiets weiterentwickeln.  Beispiele dafür boten die Präsentationen der einzelnen Module durch Studierende der beteiligten vier Hochschulen: der OTH Amberg-Weiden, der TH Deggendorf, der Westböhmischen Universität (WBU) Pilsen und der Südböhmischen Universität (SBU) Budweis.

Für die OTH Amberg-Weiden stellten Vera Kaltenecker und Marco Greger ihre Erfahrungen aus dem Tschechisch-Sprachkurs an der WBU Pilsen vor:  „Man kriegt im Grenzgebiet wenig vom Nachbargebiet mit und lernt nicht automatisch Tschechisch.“ Durch den Blockkurs konnten sie ihre Erfahrungen erweitern und, da „relativ schnell ins kalte Wasser geworfen“, sofort Erfolgserlebnisse feiern. Besonders hoben sie die durch die tschechischen Partner organisierten Führungen sowie das eigene Erkunden der europäischen Kulturhauptstadt 2015 hervor. Am Ende empfahlen beide den Kurs als guten Einstieg in Sprache und Kultur.

In den nächsten Vorstellungen kamen die weiteren Aktivitäten von Studykom zur Sprache. So der Businessplan-Wettbewerb InvestDay an der SBU Budweis, bei dem die OTH Amberg-Weiden 2018 den 3. Platz und 2019 sogar den 2. Platz erreichte. Zudem stellte Prof. Dr. Christiane Hellbach Pläne der OTH Amberg-Weiden und der WBU Pilsen vor, einen gemeinsamen Master „International Management & Sustainability“ als Doube Degree anzubieten. Dieser soll die Studienfächer Internationales, Nachhaltigkeit und General Management mit Hilfe der unterschiedlichen Kompetenzen beider Hochschulen bündeln.

Zuletzt präsentierte Barbara Ableitner von der Europaregion Donau-Moldau eine mögliche Weiterförderung von einzelnen Modulen. Als Beispiel nannte sie gemeinsame Studienexkursionen zum Themen wie „Existenzgründung“ oder eine Übernahme von Fahrtkosten zu anderen Veranstaltungen.

Grußwort von Prof. Dr. Christiane Hellbach

Präsentation der Studierenden Vera Kaltenecker und Marco Greger zum Tschechisch-Sprachkurs

Präsentation der Europa-Region-Donau-Moldau.

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