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News der OTH Amberg-Weiden

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Freitag, 11.09.2020, 17.00 Uhr – 18.30 Uhr, OTH in Amberg, Siemens Innovatorium, OTH in Weiden, Hörsaalgebäude

MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und Mädchen passen nicht zusammen? Dass dieses Vorurteil nicht stimmt, beweist das Projekt „MINT-Mädchen“ der OTH Amberg-Weiden. Mit dem vom BMBF seit 2017 geförderten Projekt bestärkt die OTH Amberg-Weiden Schülerinnen in ihren naturwissenschaftlichen und technischen Interessen und Talenten. 31 Mädchen aus verschiedenen Schulen wurden seit Herbst 2019 ein Jahr lang im Rahmen des MINT-Coaching-Programms begleitet.
Die feierliche Abschlussveranstaltung wird am 11. September 2020 um 17 Uhr aufgrund der aktuell geltenden Hygienevorschriften mit jeweils der Hälfte der Mädchen an beiden Hochschulstandorten parallel stattfinden.

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Smarte Ergänzung zur Präsenzveranstaltung

Professoren der OTH Amberg-Weiden entwickeln neue digitale Lerninhalte

| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen

Nicht erst seit Corona setzt die OTH Amberg-Weiden auf neue, innovative und digitale Lehrformen sowie die sinnvolle und intelligente Verknüpfung unterschiedlicher Lernformate. Ein gutes Beispiel dafür ist „SMART vhb“ der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb). Dahinter verbergen sich etwa 45-minütige Lerneinheiten zu abgegrenzten Themenbereichen, die von Studierenden individuell bearbeitet werden können. Entwickelt und umgesetzt werden diese Einheiten wiederum von engagierten Professorinnen und Professoren bayerischer Hochschulen und Universitäten – unter anderem von der OTH Amberg-Weiden, die dafür dieses Jahr bereits zum dritten Mal mit einer Förderung bedacht wurden.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen

Die OTH Amberg-Weiden verlängert die Bewerbungszeit für viele Bachelorstudiengängen bis 01.09.2020 bzw. 14.09.2020. So wird diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten nach ihrem, aufgrund von Corona, verzögerten Schulabschluss eine längere Orientierungs- und Entscheidungsphase ermöglicht.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Studierendenvertretung

Auch in Zeiten von Corona kann eine Hochschulwahl stattfinden: Da die Durchführung in gewohnter, persönlicher Form vor Ort nicht möglich war, fand die Wahl in diesem Jahr als Briefwahl statt. Dafür wurden 2852 Wahlkuverts versandt – ein enormer Aufwand, der dank der Mithilfe vieler Mitarbeitenden der Hochschule möglich war. Zurück gekommen sind 558 Stimmen, was einer Wahlbeteiligung von 19,55 Prozent entspricht. Am 04.08.2020 trafen sich die neu gewählten Mitglieder des Studentischen Konvents zur ersten konstituierenden Sitzung.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen

Die OTH Amberg-Weiden freut sich, einen neuen Partner im dualen Studium zu begrüßen: die Agentur mr. Pixel aus Neumarkt. Vergangenen Freitag unterzeichneten die Präsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Andrea Klug, und der Geschäftsführer von mr. pixel, Andreas Krause, die Kooperationsvereinbarung.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen

Die Energiewende zählt zweifelsohne zu den größten Herausforderungen, denen sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stellen muss. Mit einem Anteil von 46 Prozent Erneuerbarer Energien am letztjährigen Strommix sind wir zwar auf einem guten Weg, dennoch bleibt Einiges zu tun, um unseren Energiebedarf ganz ohne fossile Energieträger und Atomkraft zu decken. Möglich wird dies nur mit einem intelligenten Zusammenspiel von vielen verschiedenen Technologien und Verfahren. An einem dieser Puzzlestücke arbeitet Prof. Dr.-Ing. Magnus Jaeger von der OTH Amberg-Weiden. Gemeinsam mit seinem Team und der der Firma SAS Softec GmbH forschen sie am Thema „Energy2Go“. Hinter dem Projektnamen verbirgt sich die intelligente Kombination von Mikro-Blockheizkraftwerken (BHKW) und „Power-to-Gas“ – mit dem Ziel die (Elektro-)Mobilität in unser System der Wärme- und Stromversorgung zu integrieren. Herzstück ist dabei ein smartes Mikro-BHKW, welches selbstständig entscheidet, wann es den Betrieb aufnimmt und was mit der erzeugten Energie geschieht: für den Eigenbedarf nutzen oder den Strom gewinnbringend ins Netz einspeisen. Dieses Verfahren entlastet und stabilisiert die Stromnetze – immer unter dem Leitgedanken der regionalen Energiebereitstellung. Aus diesen Gründen wird das vielversprechende Projekt auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

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