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Ringvorlesung Medizintechnik: Einsatzmöglichkeiten von Robotern im Bereich Healthcare

| Hochschulkommunikation, Medizintechnik, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen

Robotische Assistenzsysteme halten mehr und mehr Einzug in den Operationssaal. Doch wo sind die Grenzen und wie sieht die Zukunft aus? Sind „Roboter“ die Lösung gegen den Fachkräftemangel und Kostendruck im Gesundheitssystem? Antworten auf diese Fragen erhielten die Studierenden von einem hochkarätigen Referenten: Dr.-Ing. Andreas Keibel. Der Business Development Manager Healthcare-Robotics der KUKA Roboter GmbH in Augsburg referierte zum Abschluss der Ringvorlesungsreihe Medizintechnik über „Einsatzmöglichkeiten von Robotern im Bereich Healthcare – Chancen und Herausforderungen“.

Prof. Dr. med. Clemens Bulitta, OTH Amberg-Weiden, und Dr.-Ing. Andreas Keibel, KUKA Roboter GmbH

Nach einem kurzen Überblick über die KUKA Roboter GmbH zog Dr.-Ing. Andreas Keibel Parallelen zwischen einer Industrie 4.0 und einer Medizin 4.0. Dabei erläuterte er, welche Möglichkeiten und Strategien sich daraus für den Gesundheitsmarkt ergeben. Detailliert sprach er über den aktuellen Einsatz von robotergestützten Assistenzsystemen im Operationssaal und über zukünftige Trends in der Medizinrobotik. Einen weiteren Schwerpunkt des Vortrags bildeten die Rehabilitation und Pflege: Hier veranschaulichte der Referent die innovativen Lösungen innerhalb der Medizinrobotik und ging dabei auf Chancen und technische Herausforderungen im Alltag ein.

Über die Ringvorlesung Medizintechnik

In der Ringvorlesung Medizintechnik ist eine feste Institution im Studiengang Medizintechnik. Studierende und Interessierte informieren sich hier über aktuelle Trends und Entwicklungen im Gesundheitswesen. Erfahrene Praktiker und renommierte Wissenschaftler berichten im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe über Innovationen und neue Technologien sowie wegweisende Projekte.

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