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OTH Amberg-Weiden auf BNE-Kongress des BMBF

| Hochschulkommunikation

Im Jahr 2015 rief die UNESCO das Weltaktionsprogramm zur „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ ins Leben. Auf dem bundesweit ersten Agendakongress in Berlin zogen Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Bildung und Nicht-Regierungsorganisationen eine erste Bilanz. Alexander Herzner vertrat auf der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) organisierten Tagung das Institut für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft der OTH Amberg-Weiden.

Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka beim Agendakongress in Berlin.

Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka betonte in ihrer Einführungsrede, dass BNE fest in den Köpfen aller Bürgerinnen und Bürger verankert werden müsse, um eine lebenswerte Zukunft sicherzustellen. Um das zu erreichen, wurden fünf Aktionsfelder im UNESCO Weltaktionsprogramm verabschiedet. Dazu zählt z.B. die ganzheitliche Transformation von Lern- und Lehrumgebungen. Was das im Detail heißt, diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Fachforen. Sie erarbeiteten u.a. Ziele und Maßnahmen in einzelnen Aktionsfeldern wie der Nachhaltigkeit in Wirtschaft oder an Hochschulen.

Die OTH Amberg-Weiden setzt ihre Strategie für eine nachhaltige Entwicklung sukzessive um. „Unser kürzlich veröffentlichter Bericht zur nachhaltigen Entwicklung zeigt, wie wir Lehre, Forschung und Campus nachhaltig gestalten. Dass wir Lernumgebungen im Sinne einer BNE schaffen, zeigt die UNESCO Auszeichnung der vorangegangenen Weltdekade für das Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit“, sagt Alexander Herzner. „Auf diese Weise sensibilisieren wir Studierende früh­zeitig für ökologische, ökonomische oder ge­sellschaftliche Fragen. Das aktuellste Beispiel einer ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ ist das ‚Zertifikat Ethik und Nachhaltigkeit‘, das jeder und jede Studierende als Zusatzqualifikation während seines Studiums erwerben kann.“

 

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