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Forschungsvorlesung: „Je tiefer man kommt, umso breiter wird die Thematik“

| Hochschulkommunikation, Studierendenvertretung

Wie und warum gehen Superkondensatoren kaputt? Kann man eine Nase funktionell technisch nachbauen? In der Vortragsreihe zur angewandten Forschung stellte Prof. Dr. Peter Kurzweil (Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik) seine aktuellen Forschungsprojekte vor und erklärte den interessierten Studierenden, warum es wichtig ist, für alle technischen Fachrichtungen offen zu bleiben. Denn alle Projekte des Chemie-Professors spielen in viele wissenschaftliche Bereiche hinein.

Wer eine neue Methode zur pH-Messung entwickeln will, muss eben auch Ahnung von Messtechnik haben – und von Werkstofftechnik. Selbst die Programme zur Messauswertung werden selbst geschrieben. „Wenn Sie Spaß am Programmieren haben, rennen Sie bei mir offene Türen ein“, erklärte Kurzweil.

In diesem Sinne bietet die vom Studentischen Konvent organisierte Vortragsreihe zur angewandten Forschung an der OTH Amberg-Weiden den Studierenden eine gute Möglichkeit, den ein oder anderen Blick über den (technischen) Tellerrand zu werfen und so auch für neue Impulse aus anderen Fachrichtungen offen zu sein. In diesem Semester finden noch zwei weitere Vorträge statt:

  • Mittwoch, 23.11. um 17:30 Uhr in Weiden: „Hygienegerechtes Design: Nicht nur ein Thema für Medizinprodukte“ von Prof. Dr. Clemens Bulitta (Raum HS 018)
  • Mittwoch, 07.12. um 18:00 Uhr in Amberg: „Rohstoffe für Erneuerbare Energien – Knappheit oder Überfluss?“ von Prof. Dr. Mario Mocker (Raum MBUT 207)
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