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Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik: 131 Studierenden haben Studium erfolgreich abgeschlossen

| Hochschulkommunikation , Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik

„Wir behalten von unsern Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden“ – mit diesem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe hat Prof. Dipl.-Ing. Joachim Hummich, Dekan der Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik, die Absolventinnen und Absolventen verabschiedet.

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs „Erneuerbare Energien“

Was Goethe in einem Gespräch im Jahr 1824 anmerkte, wird an der OTH Amberg-Weiden gelebt: Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. „Ihr Lebensweg ändert sich jetzt. Sie sind jetzt für sich verantwortlich, Sie haben Ihre Zukunft selbst in der Hand. Die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft haben Sie durch Ihr Studium an der OTH Amberg-Weiden geschaffen“, so Prof. Dipl.-Ing. Joachim Hummich.

Im Sommersemester 2016 haben an der Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik insgesamt 131 Studierende ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Bei der feierlichen Verabschiedung im Siemens Innovatorium erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Urkunden. Zusätzlich wurden die ehemaligen Studierenden Irina Heitmann und Sophia Koch, beide Umwelttechnikabsolventinnen, für ihr besonderes soziales Engagement außerhalb des Lehrbetriebs ausgezeichnet.

Stellvertretend für die Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Kunststofftechnik, Maschinenbau, Patentingenieurwesen und Innovationsfokussierter Maschinenbau blickte B. Eng. Isa Al-Ussta auf die Studienzeit in Amberg zurück. „Das Studium hatte schöne und unangenehme Zeiten.“ Typisch für das Studium sei, keine Anwesenheitspflicht (außer bei Praktika). Das erlaubt spontane Kurzurlaube, die aber Nachlernen zur Folge hatten. Auch typisch für das Studium: Sammeln von Skriptzusammenfassungen vor den Prüfungen. Da kämen Unmengen an Material zusammen, zum Sortieren musste enorm viel Zeit aufgebracht werden. Gelernt hat Isa Al-Ussta aber auch, dass er unter Druck besser lerne und er die Zeit effizient genutzt habe. „Das erwartet man auch von Ingenieuren.“
Für die Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Erneuerbare Energien, Umwelttechnik und Umwelttechnologie übernahm B.Eng. Michael Steiner die Rückschau auf die Studienzeit: „Kleine Hochschule, unkomplizierte Kontakte – Es war ein schönes Studium“, so sein Resümee.

Und auch der Dekan gab noch einen kleinen Rückblick – Eine Bilanz eines Bachelorstudiums in Zahlen: Ein/e Bachelorabsolvent/in hat dreieinhalb bis vier Jahre studiert mit einem Workload von 210 ECTS, was 6.300 Stunden entspricht. Während des Studiums wird ein Studierender von 30 Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragten, 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 200 Kommilitonen begleitet und hat 40 bis 50 Prüfungen abgelegt. Durchschnittlich fährt ein Studierender 100-mal nach Hause zur Mutter, dort ist 200-mal die Waschmaschine gelaufen und es wurden 50 kg Waschmittel und 10.000 l Wasser verbraucht. Auch hat ein Student / eine Studentin am Ende des Studiums rund 500 Currywürste (beliebtestes Essen in der Mensa) und 650 l Kaffee konsumiert. Als Professor hat Joachim Hummich zunehmend in den vergangenen Jahren beobachtet, dass ein moderner Studierender in den Vorlesungen nicht mitschreibe, sondern stattdessen filmt. So ein etwas anderer Blick auf das Studium.

Übergabe der Urkunden

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Maschinenbau

Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Erneuerbare Energien, Umwelttechnik und Umwelttechnologie (Master)

Kunststofftechikabsolventen

Absolventin und Absolventen des Studiengangs Patentingenieurwesen

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Umwelttechnik

Absolventin und Absolventen des Master-Studiengangs Umwelttechnologie

Absolventin und Absolventen des Masterstudiengangs Innovationsfokussierter Maschinenbau

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