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Coach dich selbst!

| Hochschulkommunikation , Zentrum für Gender und Diversity

Im Sport ist ein starker Coach unerlässlich – und manchmal könnten wir auch im Alltagsleben so eine professionelle Unterstützerin oder so einen professionellen Unterstützer gebrauchen. Doch eine gute Coachin oder ein guter Coach kosten Geld, und sind leichter gesucht als gefunden. Die Lösung: Man coacht sich selbst. Wie das geht, erfuhren die Teilnehmerinnen von Kommunikationstrainerin Birgit Barth – bei der 2. Blockveranstaltung des Mentoring-Programms „professional steps“ zum Thema „Selbstcoaching – Lösungsorientierte Coachingmethoden“.

Die Teilnehmerinnen bei der Veranstaltung: Selbstcoaching – Lösungsorientierte Coachingmethoden

Selbstcoaching bedeutet, sich selbst zu beraten, zu unterstützen und zu motivieren, zum Beispiel um schlechte Gewohnheiten aufzugeben, gute Vorsätze umzusetzen oder Lebensträume zu verwirklichen. Dafür gibt es Methoden. Diese helfen, sich selbst besser zu verstehen, verzwickte Situationen zu klären, Ziele und Strategien zu entwickeln, Konflikte zu lösen oder Veränderungswünsche wahrzunehmen. Zudem finden sich im Werkzeugkasten der erfolgreichen Selbstcoachin Tools zur Eigenmotivation oder zum Zeitmanagement.

Doch die besten Werkzeuge helfen nur, wenn man mit ihnen umzugehen weiß: Birgit Barth zeigte in vielen praktischen Übungen, wenn man die Tools benutzt, um seine Ziele zu erreichen. Anschließend tauschten sich die Teilnehmerinnen bei einem kleinen Snack aus und berichteten über ihre Erfahrungen in puncto Selbstcoaching.

Nähere Informationen dazu und zu allen anderen Aktivitäten des Zentrums für Gender und Diversity sind hier oder direkt beim Zentrum für Gender und Diversitybüro (genderbuero@oth-aw.de) erhältlich.

 

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