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Studierende managen Attraktionsausfälle und Burger-Notstand

| Fakultät Betriebswirtschaft , Betriebswirtschaft , Hochschulkommunikation

Das ist peinlich! Dem Zombie in der Geisterbahn verrutscht die Maske – und das Publikum lacht, anstatt sich zu gruseln. Dann gehen der Burger Queen auch noch die Brötchen aus und kein Nachschub ist in Sicht! Was ist zu tun? Rund 120 Erstsemester im Studiengang Betriebswirtschaft nahmen sich dem unglücklich agierenden Zombie und der überforderten Burger-Königin an. Sie managten den virtuellen Freizeitpark Fort Fantastic. Dabei standen ihnen Prof. Dr. Wolfgang Renninger, Prof. Dr. Johann Strassl und Kurt Freudenthaler zur Seite.

Prof. Dr. Johann Strassl managt mit den Studierenden den virtuellen Vergnügungspark Fort Fantastic.

Studierende lösen die alltäglichen Katastrophen im Fort Fantastic.

Mit welchen Marketing-Maßnahmen locke ich möglichst viele Besucherinnen und Besucher in den Freizeitpark? Wie viel Prozent des Gewinnes soll man investieren? Und in welche Bereiche?

Schwierige strategische Fragen, zu denen sich die alltäglichen Katastrophen gesellen, die ein virtueller Vergnügungspark-Manager bewältigen muss: der Ausfall beliebter Fahrgeschäfte, der Würstelstand, dem die Bratwürste ausgehen, und, und, und. Die Studierenden müssen auf diese und weitere Herausforderungen schnell reagieren, gute Entscheidungen treffen und Lösungen finden.

„So lernen sie, strategisch und komplex zu denken – das bringt sie nicht nur im virtuellen Vergnügungspark und an der Hochschule weiter, sondern auch in ihrer späteren Karriere“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Renninger. Der Dekan der Fakultät Betriebswirtschaft möchte mit Hilfe der Simulationssoftware die Studierenden mit den Abläufen in einem Unternehmen vertraut machen und sie für die Prozessgestaltung und -optimierung sensibilisieren.

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