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Übergabe „Preis für Internationalisierung“ beim Live-Konzert „Ohrwurm International“

| Zentrum für Sprachen, Mittel- und Osteuropa , Hochschulkommunikation , Preise und Stipendien , International

„Flucht und Heimat: ukrainische Flüchtlingsgenerationen in historischen Dimensionen“ – Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms, der von Studierenden der OTH Amberg-Weiden produziert wurde, stehen Tschernowitz und das Thema Flüchtlinge. Die Medientechnikstudenten Moritz Hagenmüller, Maximilian Wichmann, Julian Fröber und Lukas Buckel haben für ihr Engagement den mit 2.000 Euro dotierten „Preis für Internationalisierung“ erhalten.

Die vier Studierenden haben an einem deutsch-ukrainischen Austauschprojekt „Meet Up: Flucht und Heimat“ unter Förderung der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ) teilgenommen. In Zusammenarbeit mit den ukrainischen und weiteren OTH-Studierenden haben Sie eine 35-minütige Dokumentation produziert, die ein großer Erfolg war und eine große auch internationale Außenwirkung genießt. Vizepräsident Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Müller und Karl Arnold vom Förderverein Weiden übergaben im Rahmen des „Live-Konzert „Ohrwurm International“ den „Preis für Internationalisierung“, der vom der Förderverein der Hochschule in Weiden gestiftet wird, im Rahmen des „Live-Konzert „Ohrwurm International“.

Hinter „Ohrwurm International“ steckt eine Playlist von Liedern, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Heimische sowie ausländische Studierende, Professorinnen und Professoren, Hausmeister und Bürgermeister haben ihre internationalen Ohrwürmer verraten und die Band „Tri Hudebnici“ interpretierte die internationalen Titeln mit bayerisch angehauchten Klängen. Ausgerichtet haben „Ohrwurm International“ die evangelische und katholische Hochschulseelsorge gemeinsam mit dem International Office.

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