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Institut für Energieinformatik GmbH (IEI) an der OTH Amberg-Weiden gegründet

| Hochschulkommunikation

Die Digitalisierung der Energiewirtschaft wird mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien zum kritischen Erfolgsfaktor der Energiewende in Deutschland und birgt zugleich enorme wirtschaftliche und technologische Möglichkeiten. Als „Think Tank“ für Spitzen- und Nachwuchskräfte des Ingenieurwesens und der Informatik widmet sich das Institut für Energieinformatik (IEI) an der OTH Amberg-Weiden den künftigen Herausforderungen an der Schnittstelle von Energietechnik und Informationstechnologie.

Interdisziplinäre Forschung für die Energiewende 4.0

Am 2. Februar 2017 wurde das Institut für Energieinformatik (IEI) offiziell gegründet. Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker, MdL, freut sich über die Neugründung dieses innovativen Instituts am Standort Amberg und sieht großes Potenzial für die gesamte Region. „Mit der Digitalisierung der Energiewirtschaft haben Sie ein interdisziplinäres Zukunftsfeld gewählt und die Herausforderungen und Chancen unserer Zeit erkannt. Nicht nur Ostbayern wird von Ihren Lösungen profitieren“, ist sich Füracker sicher. Auch Florian Mattner vom Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) und Peter Braun (Bürgermeister Markt Schmidmühlen) vom Bayerischen Gemeindetag unterstützen die Gründung und sehen darin einen wesentlichen Schritt für die zukunftsfähige Ausrichtung der angewandten Forschung an der OTH Amberg-Weiden und eine weitere Stärkung des ostbayerischen Zukunftsstandortes Amberg.

Energieinformatik – Neue Disziplin mit Perspektive für Spitzennachwuchs:
Die OTH Amberg-Weiden bietet mit ihrer ingenieur- und informationstechnischen Ausrichtung ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung der noch jungen Energieinformatik als angewandte Forschungsdisziplin.
Das Institut für Energieinformatik GmbH an der OTH Amberg-Weiden ist eine Tochter des Instituts für Energietechnik an der OTH Amberg-Weiden und der ENIANO GmbH, einem IT Spin-Off des Lehrstuhls für Erneuerbare und Nachhaltige Energiesysteme der TU München und zeichnet sich durch seine interdisziplinäre Forschung für die Energiewende 4.0 aus. Die hohe Innovationskraft der interdisziplinären Zusammenarbeit beider Gründungspartner kristallisierte sich bereits in gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten an der Schnittstelle von Energietechnik und Informatik.

Zu Geschäftsführern des Instituts ernannt werden Dipl.-Ing. (FH) Maximilian Conrad, der an der OTH Amberg-Weiden studierte und seit 2010 am Institut für Energietechnik IfE GmbH beschäftigt ist, und Dipl.-Ing. Tobias Eder, Gründer der ENIANO GmbH und stellvertretender Leiter der Forschungsgruppe für Energy Efficient and Smart Cities an der TU München. Wissenschaftlicher Leiter des IEI ist Prof. Dr.-Ing. Markus Brautsch, der das Institut für Energietechnik IfE und das Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung an der OTH Amberg-Weiden leitet.

Staatssekretär Albert Füracker, MdL, und Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden

Präsentation der Inhalte des neuen Instituts für Energieinformatik

Die beiden Geschäftsführer des IEI Dipl.-Ing. Tobias Eder und Dipl.-Ing. (FH) Maximilian Conrad

Offizielle Übergabe der Gründungsurkunde

Datensicherheit spielt bei Geräten von Energieversorgern eine bedeutende Rolle

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