Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Wümek-Kongress 2017: Technik und Hygiene im Krankenhaus

| Hochschulkommunikation , Wirtschaftsingenieurwesen , Medizintechnik

Der Wümek-Kongress in Würzburg gehört zu den wichtigsten Branchentreffen für Krankenhaustechnik und -hygiene in Deutschland. Auch in diesem Jahr bot die Veranstaltung den Besucherinnen und Besuchern eine Menge: In 45 Fachvorträgen und bei 50 Ausstellern konnten sie sich über Trends und Innovationen informieren. Mit dabei: die Medizintechnik der OTH Amberg-Weiden und eine engagierte Studierendengruppe.

Prof. Dr. Clemens Bulitta (stehend) beim Wümek-Kongress 2017

Den Kongress-Auftakt machte Prof. Dr. Clemens Bulitta von der OTH Amberg-Weiden. Er plädierte in seinem Eröffnungsvortrag „Medizin und Technik: 1+1=3 – Paradigmenwechsel in der Gesundheitswirtschaft“ für einen interdisziplinären Ansatz: Medizin, Technik und Management sollten wie Zahnräder ineinander greifen– denn im Zusammenwirken der drei Bereiche entstehe effizientes Medizintechnikmanagement.

Das Ziel dabei: eine bestmögliche Behandlungsqualität ohne technische Prozessrisiken bei optimaler Kostenposition. Langfristig könne sich dadurch die Krankenhaus- und Medizintechnik vom Kostenfaktor zum Wertschöpfungselement entwickeln und eine Produktivitätssteigerung in der Gesundheitswirtschaft ermöglichen.

Doch die OTH Amberg-Weiden konnte nicht nur bei den Fachvorträgen überzeugen. Auch der Stand der Hochschule zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an, die sich über das Lehr- und Forschungsportfolio der Medizintechnik informieren wollten. Die Studierenden waren ebenfalls vom Kongress begeistert. Ihr Resümee: Die Vorträge lieferten aktuelle Informationen – in Gesprächen mit Ausstellern und Gästen konnte viele neue Kontakte geknüpft werden. Eine gute Sache!

Mehr Infos zum Wümek-Kongress finden Sie hier.

Der Stand der OTH Amberg-Weiden (vor dem Andrang der Besucherinnen und Besucher)

Prof. Dr. Clemens Bulitta bei seinem Eröffnungsvortrag „Medizin und Technik: 1+1=3 – Paradigmenwechsel in der Gesundheitswirtschaft“

Nach oben