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Vier Tage Wiener Kultur

| Hochschulkommunikation, Studierendenvertretung

Kaffeehäuser, Sachertorte, Mozart, Schlösser – Wien hat so einiges zu bieten und das weiß auch die Studierendenvertretung der OTH Amberg-Weiden zu schätzen. Wie bereits in den vergangenen Jahren haben sie auch dieses Jahr wieder eine viertägige Reise in die Kaiserstadt angeboten.

Schloss Belvedere

Wie hoch ist der Spaßfaktor?

Studierende mit James Bond

Wien bei Nacht

Nachdem die Mitreisenden an beiden Hochschulstandorten abgeholt worden waren, stießen die Verantwortlichen der Studentenvertretung erstmal mit allen Mitfahrern auf ein gutes Gelingen der Reise an. Anschließend ging die Fahrt trotz Pfingstferienreiseverkehr relativ zügig und ohne größere Verzögerungen von statten.

Nach der Ankunft am Hotel stand der erste und einzige große Programmpunkt für alle an: Eine Stadtrundfahrt vorbei an den großen Sehenswürdigkeiten Wiens. Hier wurde der Gruppe einerseits die Geschichte Wiens vorgeführt, andererseits aber auch auf Orte und Sehenswürdigkeiten hingewiesen, die in den nächsten Tagen unbedingt besucht werden sollten. Außerdem gab es noch ein paar nette Anekdoten zum besonderen Humor der Wiener. Abgeschlossen wurde die Stadtrundfahrt im Garten von Schloss Belvedere, wobei dieses Motiv auch direkt für ein Gruppenfoto genutzt wurde. Die Zeit zwischen der Stadtrundfahrt am Freitagabend und der Rückfahrt am Montagmorgen stand den Studierenden dann zur freien Verfügung, was bedeutete, dass sich kleinere Gruppen mit den verschiedensten Interessen in alle Himmelsrichtungen verstreuten. So wurde von einigen Reisenden die Wiener Kultur und die Sehenswürdigkeiten entdeckt, während andere ihren Fokus mehr auf die Erforschung des Nachtlebens der Stadt legten. Auf diese Weise hatte auf der Heimfahrt jeder bzw. jedes Grüppchen seine eigene interessante Geschichte zu erzählen. Die einen von abenteuerlichen Unternehmungen, die anderen von „Begegnungen“ mit berühmten Persönlichkeiten.

Die Heimfahrt verlief wieder sehr ruhig, was unter anderem daran liegen könnte, dass sich nach ein paar langen Tagen und kurzen Nächten die meisten vor allem auf eines gefreut haben: Ihr eigenes Bett.

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