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Teilhabe statt Ausgrenzung: Projekt „Gemeinsam unterwegs – das Wundernetz“ endet

| Hochschulkommunikation

Eine Gesellschaft, in der Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen eingebunden sind, das ist das Ziel von Wundernetz. Doch Inklusion funktioniert nur, wenn sich die Gesellschaft verändert. Die OTH Amberg-Weiden ist einer von sechs Projektpartnern, die in den vergangenen drei Jahren zusammen mit Menschen mit Behinderung in Arbeitsgruppen zusammengearbeitet und so vorgelebt haben, dass Inklusion funktioniert.

Arbeitsgruppe OTH Amberg-Weiden

Bei der Abschlussveranstaltung im Amberger Congress Centrum stellten die Arbeitsgruppen vor, was sie in den drei Jahren Projektlaufzeit mit ihren Projektpartnern in der Erwachsenenbildung, bei OTV und an der OTH Amberg-Weiden erreicht haben. Ein großes Themengebiet innerhalb des Projekts waren barrierefreie Internetseiten, vor allem auch eine barrierefreie Projektwebsite. Können alle Menschen die Texte verstehen? Ist die Vorlesefunktion gut? Findet man sich auf der Internetseite gut zurecht? Die OTH-Arbeitsgruppe prüfte genau das und verbesserte anschließend die Wundernetz-Projektseite Stück für Stück. Für die Vorlesefunktion wurden Texte von der Arbeitsgruppe in der Tonkabine der OTH Amberg-Weiden eingelesen. Auch andere assistive Technologien hat die Gruppe getestet.

Prof. Dr. Dieter Meiller, Prof. Karlheinz Müller und Bernd Gerlang betreuten von Seiten der OTH Amberg-Weiden diese Arbeitsgruppe.

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