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Rotary Club Amberg: Turbinen-Vortrag

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik

Das Rad muß sich drehen – ein gutes Motto, nicht nur für den Amberger Rotary Club, sondern auch für Turbinen. Dachte sich Prof. Dr. Andreas P. Weiß von der Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik und referierte vor den Rotariern über eines seiner Lieblingsthemen: Mikroexpansionsturbinen. Er folgte damit der Einladung von Prof. Dr. Stephan Prechtl, der neben den Amberger Stadtwerken derzeit auch den Rotary Club leitet und als Lehrbeauftragter an der OTH in Amberg Vorlesungen hält.

Prof. Dr. Andreas P. Weiß (links) bei seinem Vortrag

Turbine kommt von turbare, also drehen. So viel Latein muss sein! Aber im Mittelpunkt des Vortrags stand natürlich die Technik, genauer: die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von Mikroexpansionsturbinen in der Abwärmeverstromung. Prof. Dr. Andreas P. Weiß gestaltete das Referat bewusst anschaulich – mit vielen Vorführungen und Beispielen. So gelang es ihm, die Zuhörer zu begeistern, die sich rotary-typisch aus Vertretern verschiedener Berufe, und nicht nur aus Fachpublikum, zusammensetzten.

Beeindruckt waren die Rotarier von den Forschungsprojekten und der engen Kooperation der OTH Amberg-Weiden mit der regionalen Industrie. In puncto Mikroexpansionsturbinen ist dies das Amberger Unternehmen DEPRAG SCHULZ GMBH u. Co., das sogenannte Green Energy Turbinen (GET®) erfolgreich am Markt vertreibt.

Dr. Rolf Pfeiffer, für diese Projekte verantwortlicher DEPRAG Geschäftsführer und ebenfalls Rotarier, ergänzte den Vortrag mit der aktuellen Information, dass die DEPRAG jüngst einen großen Auftrag für ein GET-Produkt erhalten habe. Das schaffe zahlreiche Arbeitsplätze – ein wirtschaftlicher Erfolg, der auch der engen Zusammenarbeit mit der OTH Amberg-Weiden zu verdanken sei.

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