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Medizintechnik: Möglichkeiten der Projektförderung

| Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, Medizintechnik, Hochschulkommunikation

Für innovative Technologie-Projekte existieren auf Bayern-, Bundes- und EU-Ebene vielfältige Förderprogramme. Diese unterscheiden sich in puncto Voraussetzungen, Projektträger und Ansprechpersonen. Besonders in der Medizintechnik als Querschnittsdisziplin stellt sich dabei die Frage: Welches Programm passt zur Projektidee und woher bekommt man weitere Informationen? Eine Veranstaltung an der OTH in Weiden gab Antworten.

Die TeilnehmerInnen mit Prof. Dr. Ralf Ringler (vorne), der die Veranstaltung für die OTH Amberg-Weiden betreut hat

Die ExpertenInnen aus Wirtschaft und Wissenschaft stellten in ihren Vorträgen verschiedene Förderprogramme für branchenspezifische oder branchenübergreifende medizintechnische Projekte vor. Eine erfolgreiche Antragstellerin berichtete von ihren Erfahrungen mit verschiedenen Programmen. Außerdem nutzten rund 50 TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich mit den ReferentenInnen vor Ort auszutauschen und konkrete Frage zu besprechen. Viele von ihnen besuchten in den Pausen die medizintechnischen Labore und verschafften sich einen Eindruck von der erstklassigen Ausstattung der Hochschule.

Die Veranstaltung richtete sich an Unternehmen der Medizintechnik-Branche sowie VertreterInnen von Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungsinstituten, die Projekte in der Medizintechnik planen. Konzipiert und organisiert wurde sie vom Forum MedTech Pharma e.V.

Dr. Christoph Pinkwart, Projektträger Bayern - ITZB, Nürnberg, informierte über bayerische Förderproramme.

Prof. Dr. Ralf Ringler führte die BesucherInnen durch die medizintechnischen Labore der OTH Amberg-Weiden.

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