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17. Konferenz für Power System Engineering an der Westböhmischen Universität Pilsen

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Wie sieht die Energietechnik der Zukunft aus? Bei der 17. Power System Engineering Concerence an der Westböhmischen Universität Pilsen blickten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Technologien für die Energieversorgung von morgen. Auch das Know-how der OTH Amberg-Weiden war dabei wieder gefragt.

Die KoKWK-Delegation mit (v.l.n.r.) Tobias Popp M.Eng., Prof. Dr.-Ing. Andreas P. Weiß, Philipp Klarl M.Eng. und Jonas Müller B.Eng.

Das Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) der Hochschule nahm bereits zum 4. Mal an der Veranstaltung teil – in diesem Jahr mit vier Wissenschaftlern und zwei Vorträgen.

In der Session zu Organic Rankine Cycle (ORC)-Systeme und Komponenten stellte Tobias Popp M.Eng. das KoKWK, dessen Arbeitsgebiete und Kompetenzen vor. Phlipp Klarl M.Eng. berichtet über die Entwicklung eines Auslegungstools für ORC-Wärmeübertrager und -verdampfer, das er im Rahmen des ZIEL-ETZ-Projektes „Grenzüberschreitendes F&I Netzwerk für Energieeffizienz und Kraft-Wärme-(Kälte)-Kopplung“ erstellt hat.

Prof. Dr.-Ing. Andreas P. Weiß moderierte die Session als Chairman.

Tobias Popp M.Eng. stellt das KoKWK vor.

Philipp Klarl M.Eng. referiert über das ORC-Heat-Exchanger-Auslegungstool.

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