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„Innovationsbündnis Hochschule 4.0“ unterzeichnet

| Hochschulkommunikation

Gemeinsam mit den 31 bayerischen Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten unterzeichneten Prof. Dr. Andrea Klug, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle das Innovationsbündnis Hochschule 4.0 im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.

Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, mit Ministerpräsident Markus Söder und Wissenschaftsministerin Marion Kiechle bei der Unterzeichnung des Innovationsbündnisses in München. (Foto: Bayerische Staatskanzlei)

Seit 2005 schließt der Freistaat Bayern mit den bayerischen Hochschulen Innovationsbündnisse ab. Das aktuelle Innovationsbündnis Hochschule 2018 läuft Ende 2018 aus. Das neue Innovationsbündnis Hochschule 4.0 ist auf den Zeitraum 2019 bis 2022 angelegt. Mit dem Innovationsbündnis gewährt der Freistaat den Hochschulen finanzielle Planungssicherheit über den aktuellen Doppelhaushalt hinaus. Im Gegenzug verpflichten sich die Hochschulen auf die Erreichung hochschulpolitischer Ziele und sichern u. a. die erforderlichen Ausbildungskapazitäten und ein diversifiziertes Studienangebot ebenso wie eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und die Stärkung der Forschungsstrukturen zu. Das neue Innovationsbündnis Hochschule 4.0 sieht – für die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Technischen Hochschulen sehr positiv – vor, dass der Innovationsfonds für Fachhochschulen von 2,2 Millionen Euro auf 17,0 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt wird.

Nach der Unterzeichnung: Ministerpräsident Markus Söder und Wissenschaftsministerin Marion Kiechle mit den 32 Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten im Kuppelsaal der Staatskanzlei. (Foto: Bayerische Staatskanzlei)

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