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Ausstellung: Mütter des Grundgesetzes

| Hochschulkommunikation, Zentrum für Gender und Diversity

Elisabeth Selbert, Frieda Nadig, Helene Wessel und Helene Weber sind die vier Mütter des Grundgesetzes. Sie haben sich vor 60 Jahren dafür stark gemacht, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ins Grundgesetz geschrieben wurde. Eine Ausstellung an der OTH Amberg-Weiden am Campus in Weiden würdigt ihr politisches Engagement.

Schülerinnen beim Besuch der Ausstellung

Die vier weiblichen Mitglieder des Parlamentarischen Rates kämpften 1949 dafür, dass Art. 3, Abs. 2, „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ im Grundgesetz verankert wurde. Die Ausstellung zeigt die Lebensbilder der Politikerinnen. Sie findet anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Frauenwahlrecht“ und ist noch für ca. drei Wochen vor der Bibliothek der OTH in Weiden zu besichtigen.

 

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