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Den wissenschaftlichen Austausch mit Russland stärken

Treffen mit DAAD, DWIH, Rödl & Partner und deutscher Botschaft in Moskau

| Hochschulkommunikation, International, Wirtschaftsingenieurwesen | Kompetenzzentrum Bayern - Mittel-/Osteuropa

Als flächenmäßig größtes Land der Welt und wichtiger Handelspartner Deutschlands ist Russland in Hinblickt auf Wissenschaft und Forschung von hohem Interesse. Um sich tiefergehend zu den aktuellen Entwicklungen und Potentialen für wissenschaftlichen Austausch und Forschung zu informieren, nutzte die Delegation um Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug, Prof. Dr.-Ing. Magnus Jaeger, Jegor Kern und Marian Mure den Aufenthalt in Moskau, um die wichtigsten deutschen Wissenschafts- und Hochschulvertretungen in Moskau zu treffen.

Treffen im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus Moskau von links: Anna Savostina (DWIH Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit), Michael Dobis (Leiter des Referates für Wissenschaft und Forschung der Deutschen Botschaft in Moskau), Nicole Rohde (Koordination Deutsch-Russisches Themenjahr), Dr. Andreas Hoeschen (Leiter der DAAD-Außenstelle und des DWIH Moskau), von der OTH Amberg-Weiden Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug, Prof. Dr.-Ing. Magnus Jaeger, Marian Mure, Oksana Kulikova (DWIH Projektassistenz), Anna Metzler (DAAD Projektkoordinatorin), Jegor Kern

Bei einem Treffen im Deutschen Haus für Wissenschaft und Innovation (DWIH) in Moskau berichteten Vertreter der OTH Amberg-Weiden von den bisherigen Aktivitäten der Hochschule in Russland. Michael Dobis, Referatsleiter für Wissenschaft und Forschung an der Deutschen Botschaft Moskau, informierte die Delegation über die aktuelle Situation der deutsch-russischen Beziehungen im Bereich Wissenschaft und Bildung, das Deutsch-Russische Jahr der Hochschulkooperation und Wissenschaft sowie die Deutsch-russische Roadmap für die Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation.

Andreas Hoeschen, Leiter der Moskauer Außenstelle des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD und Direktor des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in Moskau, stellte die Arbeit des DWIH zusammen mit den deutschen Wissenschaftsorganisationen in Russland vor und gab einen Überblick zum deutsch-russischen Forschungsnetzwerk.
„Für den DAAD ist Russland ein Schwerpunktland, deshalb befindet sich hier auch die größte Außenstelle des DAAD“, so DAAD- und DWIH-Leiter Dr. Andreas Hoeschen. Gemeinsam mit DAAD-Projektmanagerin Anna Metzler stellte er verschiedene Fördermöglichkeiten des DAAD zu russisch-deutschen Projekten vor, insbesondere das Stipendienprogramm „Russland in der Praxis“. Vorab hatte ein Treffen mit Dr. Vukolova von Rödl & Partner stattgefunden, welche ebenfalls Studierende im Rahmen des Programms für ein Praktikum in ihrer Kanzlei aufnehmen. Dr. Vukolova gab Einblicke in die Aufgabenbereiche ihres Unternehmens sowie in die aktuelle Marktentwicklung und die Schwerpunktthemen der russischen Wirtschaft.
 

Treffen im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus Moskau (Prof. Dr.-Ing. Magnus Jaeger OTH Amberg-Weiden), Anna Savostina (DWIH Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit), Anna Metzler (DAAD Projektkoordinatorin), Michael Dobis (Leiter des Referates für Wissenschaft und Forschung der Deutschen Botschaft in Moskau), Dr. Andreas Hoeschen (Leiter der DAAD-Außenstelle und des DWIH Moskau), Dr. Tatiana Vukolova (Rödl und Partner), Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug, Marian Mure (OTH Amberg-Weiden)

Blick auf die Kremlmauer

Basilius-Kathedrale auf dem roten Platz

Blick auf das Kaufhaus GUM auf dem roten Platz

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