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Antrittsbesuch an der nordböhmischen Technischen Universität Liberec

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, International | Kompetenzzentrum Bayern - Mittel-/Osteuropa

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit – Auf Einladung von Prodekan Prof. Ing. Karel Fraňa Ph.D. und Prodekan Prof. Ing. Petr Lepšík Ph.D. von der Fakultät Maschinenbau an der Technischen Universität Liberec haben nun Marian Mure M.A. vom OTH AW Kompetenzzentrum Bayern – Mittel- und Osteuropa (KOMO) zusammen mit Dekan Prof. Dr.-Ing. Jürgen Koch und Prof. Dr.-Ing. Andreas P. Weiß (beide Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik) die tschechischen Kolleginnen und Kollegen in Nordböhmen besucht.

(v.l.n.r.) Mgr. Bc. Linda Marešová, Prodekan Prof. Ing. Petr Lepšík Ph.D., Prof. Dr.-Ing. Andreas P. Weiß, Ing. Marcela Válková, Marian Mure M.A., Prof. Ing. Karel Fraňa Ph.D., Dekan Prof. Dr. Jürgen Koch an der Fakultät Maschinenbau der TU Liberec.

Prof. Fraňa und Prof. Lepšik waren bereits Ende 2019 an der OTH in Amberg zu Gast und lernten insbesondere die Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik mit ihrem Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) kennen. Die Amberger Delegation war gespannt auf die Labore und Möglichkeiten an der TU Liberec gespannt und sie wollte zusammen mit ihren tschechischen Kolleginnen und Kollegen Möglichkeiten der zukünftigen Zusammenarbeit in Lehre und Forschung  besprechen. Besonders beeindruckend war das neue Technologiezentrum der TU Liberec, das zusammen mit dem Autobauer Škoda betrieben wird, der sein Hauptwerk im ca. 50 km  entfernten Mladá Boleslav unterhält.

Die VertreterInnen beider Hochschulen einigten sich darauf, möglichst zeitnah eine erste offizielle Kooperation in Lehre und/oder Forschung im Rahmen der Bayerisch-Tschechischen Hochschulagentur (BTHA) anzustreben.

Prof. Fraňa (links) erklärt das Škoda UNI.Lab

Blick auf das Rathaus von Liberec

Das Verwaltungsgebäude (rechts) der TU in Liberec

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