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Masterstudierende des Studiengangs „Digital Business“ überzeugen bei virtueller Projekt-Abschlussveranstaltung

| Hochschulkommunikation, Weiden Business School

Wie stellen sich die Generationen Y und Z den Innenraum der Zukunft im Premiumsegment vor? Obwohl diese Frage nicht leicht zu beantworten ist, stellten sich die 19 Studierenden des Masterstudiengangs "Digital Business" der OTH Amberg-Weiden in einem Kooperationsprojekt mit der DRÄXLMAIER Group dieser Herausforderung und präsentierten kürzlich ihre Ergebnisse.

Doch wie kamen diese Ergebnisse zustande?

Unter fachlicher Anleitung von Studiengangsleiter Prof. Dr. Johann Strassl führten die Studierenden im November 2020 zunächst Interviews mit DRÄXLMAIER-Mitarbeitern und befragten Repräsentanten der Generationen Y und Z durch, um Antworten auf folgende Fragen zu finden:

  • Welche Trends und Innovationen gibt es aktuell im Bereich Interieur?
  • Welche Bedürfnisse haben die Generationen Y und Z und welche Erwartungen lassen sich daraus ableiten?
  • Auf welche Anforderungen an den Innenraum der Zukunft lässt sich daraus schließen?

Aufbauend auf diesen Antworten identifizierten die Studierenden archetypische Charaktere, die wiederum Ausgangspunkt für einen Ideenworkshop Anfang Dezember 2020 waren. Hierin erarbeiteten die Studierenden zusammen mit DRÄXLMAIER-Kollegen in vier Arbeitsgruppen mehr als 150 Ideen zum Innenraum der Zukunft. Diese Ideen wurden anschließend gemeinsam nach den Kriterien "Machbarkeit" und "Attraktivität" priorisiert.

Auf Basis dieser Priorisierung entwickelten die Studierenden im Folgenden acht Prototypen, die sie nun im Rahmen einer virtuellen Abschlusspräsentation allen am Kooperationsprojekt beteiligten DRÄXLMAIER-Kollegen vorstellten. Zu den präsentierten Ergebnissen meinte Dr. Maria Ott (Head of Innovation):

"Die vorgestellten Ergebnisse haben gezeigt, dass das Interieur der Zukunft noch viele spannende Funktionen bereithalten wird. Interessante und vielversprechende Ideen sind da - diese können wir in die (Vor-)Entwicklung einfließen lassen."

Zu einem ähnlichen Schluss kam auch Dr. Josef Mittermeier (Head of Key Account BMW & Next Mobility Customer):

"Die Studierenden haben Ideen entwickelt, die mit unseren Vorentwicklungen sehr gut zusammenpassen. Hierzu zählen nachhaltige Innenraumkonzepte, Konzepte im Zusammenhang von autonomem Fahren oder Carsharing."

Und auch die Initiatoren des Kooperationsprojektes Alex Maier und Alex Niklas (Strategy Management) waren begeistert: "Es ist wirklich beeindruckend, was die Studierenden hier geleistet haben; insbesondere wenn man bedenkt, dass alle Vorlesungen, Workshops und Abstimmungen virtuell abgelaufen sind. Wir werden diese Kooperation auf jeden Fall weiter aufrecht erhalten und intensivieren."

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