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DEKRA Automobil GmbH wird Innovativer LernOrt (ILO) der OTH Amberg-Weiden

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Praxisorientierung wird an der OTH Amberg-Weiden großgeschrieben. Einer der Bausteine, die diese ermöglichen, sind die Innovativen LernOrte (ILOs) – eine Kooperations-Strategie, die eine innovative, vernetzte Lehre mit Partnern in der Region realisiert und dabei für Studierenden wie Lehrende außergewöhnliche Lernumgebungen schafft.

Mit der DEKRA Automobil GmbH wurde jetzt ein weiterer Partner in den Kreis der ILOs aufgenommen. Eine Kooperation, von der besonders die Studierenden des noch jungen Bachelorstudiengangs Motorsport Engineering an der OTH Amberg-Weiden profitieren werden.

Die Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, Prof. Dr. Andrea Klug bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

„Ein innovativer und praxisorientierter Studiengang wie Motorsport Engineering profitiert von Partnern aus der Praxis in besonderer Weise, da so immer am neuesten Stand der Technik und auch vor Ort bei dem Partner gearbeitet werden kann. Und daher freuen wir uns wirklich sehr, dass wir mit DEKRA einen äußerst kompetenten Partner in diesem spannenden und anspruchsvollen Fachgebiet begrüßen dürfen“, so die Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, Prof. Dr. Andrea Klug.

Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH, Guido Kutschera, freut sich über die Kooperation und das große Interesse am Motorsport: „Wir sind besonders stolz darauf, nun auch die Lehre unterstützen und dem Ingenieur-Nachwuchs aufzeigen zu können, was man mit dem Studium erreichen kann.“

Vielfältige Zusammenarbeit

Die Kooperation soll den fachlich fokussierten Austausch zwischen Praxis und Lehre unterstützen und fördern. Dafür sind zukünftig unter anderem Exkursionen zum DEKRA Lausitzring, die Zusammenarbeit bei studentischen Projektarbeiten im Bereich Motorsport und themenspezifische Vorträge von DEKRA Experten geplant. Die Sachverständigenorganisation wird zudem auch eigene Lehrbeauftragte stellen.

Besonders die Exkursionen versprechen dabei Spannung pur, da die Studierenden auch aktiv eingebunden werden. „Wenn es das Renngeschehen zulässt, können unsere Studierende eventuell auch als Helfer der Technischen Kommissare hautnah am Rennen teilnehmen“, so Prof. Dr.-Ing. Horst Rönnebeck, Studiengangsleiter Motorsport Engineering dazu, „aber auch darüber hinaus freuen wir uns natürlich auf viele gemeinsame innovative Projekte und die zukünftige Zusammenarbeit.“

Hochschuleigenes Rennteam

Noch mehr Rennluft können die Studierenden im Running Snail Racing Team der Hochschule schnuppern. Bereits seit 2004 ist das Team äußerst erfolgreich in der Formula Student – einem internationalen Konstruktionswettbewerb für Universitäten und Hochschulen – unterwegs. Studierende können sich hier ab dem ersten Tag ihres Studiums beteiligen, zum Beispiel beim Entwickeln, Konstruieren und Fertigen des Rennwagens aber auch bei der entsprechenden Planung und Organisation, die im Hintergrund eines Rennteams anfällt.

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