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Allgemeines zum Berufungsverfahren

Einstellungs- und Berufungsvoraussetzungen

Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Vorraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird
  • Pädagogische Eignung
  • Besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, die nach Abschluss des Hochschulstudiums erworben sein muss und von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen; der Nachweis der außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübten beruflichen Praxis kann in besonderen Fällen dadurch erfolgen, dass über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ein erheblicher Teil der beruflichen Tätigkeit in Kooperation zwischen Hochschule und außerhochschulischer beruflicher Praxis erbracht wurde.

In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Den Bewerbungen sind die üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Geburtsurkunde, Zeugnisse, Nachweise über den beruflichen Werdegang und die wissenschaftlichen Arbeiten) beizufügen. Bewerbungen in elektronischer Form (z. B. per E-Mail) können leider nicht als rechtsverbindliche Bewerbung angenommen werden. Es sind in jedem Fall alle notwendigen Unterlagen in Papierform einzureichen. Lediglich der Fristwahrung kann eine Bewerbung in elektronischer Form dienen. 

Berufungsverfahren

Die Hochschulleitung bestellt für jedes Berufungsverfahren einen Professor oder eine Professorin als Berichterstatter oder Berichterstatterin. Der Berichterstatter oder die Berichterstatterin begleiten das Berufungsverfahren. Sie sind berechtigt, an den Sitzungen des Berufungsausschusses teilzunehmen und nehmen zu dem Berufungsvorschlag Stellung. Für die Durchführung des Berufungsverfahrens bildet die Fakultät, der die zu besetzende Stelle angehört, im Einvernehmen mit der Hochschulleitung einen Berufungsausschuss. Der Dekan der Fakultät teilt den nicht dem Fakultätsrat angehörenden Professoren die Einleitung des Berufungsverfahrens mit und informiert sie über ihre Mitbestimmungsrechte.

Eingehende Bewerbungen werden dem Präsidenten der Hochschule vorgelegt und nach Ablauf der Bewerbungsfrist an den Berufungsausschussvorsitzenden weitergeleitet.

Bewerberinnen und Bewerber, die unter rechtlichen und fachlichen Gesichtspunkten geeignet erscheinen, können zu einer Probevorlesung eingeladen werden. Termin, Dauer und Themen der Probelehrveranstaltung legt der Berufungsausschuss fest. Die Probevorlesung ist hochschulöffentlich und muss entsprechend bekannt gemacht werden. Die anschließende Befragung der Bewerberin/des Bewerbers durch den Berufungsausschuss ist zum Teil nicht öffentlich.

Der Berufungsausschuss bereitet nach Abschluss der Auswertung die Vorschlagsliste vor. Auswahlkriterien sind die fachliche, pädagogische und persönliche Eignung der Bewerberinnen und Bewerber. Dies geschieht durch Prüfung der Bewerbungsunterlagen, Bewertung durch 2 externe Gutachter (Professoren/innen anderer Hochschulen), Erkenntnisse aus den Probevorlesungen und Anhörung der Vertreter der Studierenden zur pädagogischen Eignung.

Die Vorschlagsliste soll mindestens 3 Bewerberinnen/Bewerber nach Reihenfolge aufführen. In begründeten Ausnahmefällen können Listen mit Einer- bzw. Zweiervorschlägen erstellt werden, z. B. wenn sich trotz mehrmaliger Ausschreibung nicht mehr geeignete Bewerber beworben haben oder weitere Ausschreibungen keinen Erfolg versprechen. In dem Berufungsvorschlag sind die fachliche, pädagogische und persönliche Eignung eingehend und vergleichend zu würdigen und die gewählte Reihenfolge zu begründen. Der Studiendekan soll, die Vertreter der Studierenden können zu den Fähigkeiten und Erfahrungen der Bewerber Stellung nehmen. Die einzelnen stimmberechtigten Mitglieder des Berufungsausschusses sowie die Professoren und Professorinnen der jeweils betroffenen Fakultät können ein Sondervotum abgeben, das dem Berufungsvorschlag beizufügen ist. Nähere Regelungen enthält die Grundordnung der Hochschule. Der Senat nimmt zu dem vom Berufungsausschuss beschlossenen Berufungsvorschlag und etwaigen Sondervoten Stellung. Die Hochschulleitung beschließt den Berufungsvorschlag. Der Präsident erteilt eine Rufanfrage an eine/einen der vorgeschlagenen Bewerberinnen/Bewerber. Er ist an die Reihenfolge der Vorgeschlagenen nicht gebunden.

Die Urkunde über die Ernennung zum Professor/zur Professorin wird von der Hochschule gefertigt und vom Präsidenten ausgehändigt. Mit der Aushändigung der Ernennungsurkunde ist das Berufungsverfahren beendet. Die nicht zum Zuge gekommenen Bewerber/innen erhalten ihre Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.

Hinweis

Die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden ist Mitglied im Dual Career Netzwerk Nordbayern. Das Netzwerk unterstützt Doppelkarrierepaare bei der Suche nach einer passenden Stelle zur Fortsetzung der Karriere der mitziehenden Partnerin bzw. des Partners (www.dualcareer-nordbayern.de).

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