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Innovative LernOrte (ILO) – Kooperations-Strategie der OTH Amberg-Weiden mit Partnern in der Hochschulregion

Die Strategie der OTH Amberg-Weiden, keine Außenstellen zu gründen, sondern die Kompetenzen auf dem Campus in Amberg und Weiden zu bündeln, ist ein Erfolgsmodell. Studieren kann nur unter optimalen Rahmenbedingungen gelingen, in der Gemeinschaft, im Austausch, im kreativen Miteinander.  

In einer „Lernenden Region“ wird dies durch die Hochschule auch über die Kooperations-Strategie „Innovative LernOrte (ILO)“ verwirklicht, in denen eine kreative, kooperative, vernetzte Lehre mit Partnern in der Region stattfindet. Auf diesem Weg bietet die OTH Amberg-Weiden attraktive Studienlandschaften. Dafür arbeitet die Hochschule mit ausgewählten Unternehmen und Klöstern zusammen – Partner, die sich durch eine außergewöhnliche Lernumgebung, speziell ausgestattete Labore, attraktive Räumlichkeiten und personelle Kompetenzen auszeichnen. Es geht insgesamt um dezentrale Orte der Kreativität für Studierende und Lehrende, die zugleich die Präsenz der OTH Amberg-Weiden in der Region untermauern.

Innovative LernOrte: Wir leben Lernen

Kreativität und Innovationen entstehen, wenn die richtigen Menschen am richtigen Ort zusammenkommen. Deshalb bietet die OTH Amberg-Weiden neben den hervorragenden Studienbedingungen in Amberg und Weiden lebendige, abwechslungsreiche, inspirierende LernOrte außerhalb des Campus. Die Innovativen LernOrte ermöglichen dezentrale, authentische Lernerfahrungen und unterstützen Studierende, ihr Potential zu entfalten.

Die ILOs sind damit keine Außenstellen mit fest verorteten Professuren und einer überschaubaren Zahl an Studierenden, sondern dezentrale Orte der Ideen, in denen eine vernetzte Lehre und Forschung außerhalb des Hochschul-Campus stattfindet.

Eine Idee, viele Vorteile

Die ILOs bieten Studierenden viele Vorteile: Sie lernen und arbeiten an attraktiven Orten in der Region – auch außerhalb regulärer Lernveranstaltungen. Nicht zuletzt profitieren auch die Partner: Denn die ILOs beleben die Hochschulregion und damit auch den ländlichen Raum. Regionale Unternehmen werden unmittelbar in die Lehr- und Forschungsprozesse der Hochschule eingebunden. Das heißt: Direkter Know-how-Transfer von Unternehmen zu Hochschule und umgekehrt. Außerdem haben die Partner die Chance, Studierende und Absolvent(inn)en frühzeitig für sich zu gewinnen, und mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftemangel an sich zu binden.

Die dezentralen LernOrte in der Hochschulregion werden von der OTH Amberg-Weiden durch jeweils einen verantwortlichen Paten aus der ProfessorInnenschaft betreut. Hier kommen alle vier Fakultäten der Hochschule ins Spiel.

Innovative LernOrte zeichnen sich damit durch etwa durch folgende Eigenschaften aus:    

  • Innovativ: LernOrte und Hochschule stellen Ressourcen bereit, um innovative Themen in der Praxis aufzugreifen
  • Durchlässig: LernOrte sind Treffpunkt für Studierende, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen und der Hochschule
  • Nachhaltig: LernOrte sind Teil des Studiums und der CurriculaIntegriert: LernOrte dienen der Lehre, der Weiterbildung und der Forschung
  • Interdisziplinär: LernOrte dienen der Begegnung unterschiedlicher Disziplinen, um gemeinsam auch fachübergreifend Themen zu erarbeiten
  • Vielfältig: In LernOrten treffen sich interdisziplinäre Gruppen, sie sind fakultätsübergreifend angelegt
  • International: LernOrte eignen sich auch für internationale Lehrveranstaltungen, etwa für die Durchführung von Summer Schools.
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