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Unsere Studienangebote

Berufsfelder

Elektro- und Informationstechnik

Die Elektro- und Informationstechnik ist eine Schlüsseldisziplin unserer hoch industrialisierten und exportorientierten Volkswirtschaft. Den AbsolventInnen unseres Bachelor-Studiengangs Elektro- und Informationstechnik bzw. des aufbauenden Master-Studiengangs IT und Automation erschließen sich zukunftsträchtige Tätigkeitsfelder etwa in der Automatisierungstechnik, der Informations- und Kommunikationstechnik, der Energietechnik oder der Elektromobilität. Individuelle Neigungen entscheiden über einen künftigen Einsatz in Forschung und Entwicklung oder in Projektierung und Fertigung, im Prüf- und Qualitätswesen, im technischen Vertrieb oder im Management. Der Master-Abschluss eröffnet Berufsperspektiven auf Führungsebene und die Chance zur Promotion.

Geoinformatik und Landmanagement

Bei den meisten Projekten in Wirtschaft oder Politik spielen Geoinformationen eine entscheidende Rolle. Sie bilden die Grundlage für die Gestaltung unserer Städte und Landschaften oder die Entwicklung innovativer Technologien wie das autonome Fahren. GeoinformatikerInnen erstellen, sammeln, analysieren und visualisieren diese Daten. Der Studiengang Geoinformatik und Landmanagement vermittelt fundiertes Wissen in allen relevanten Disziplinen: Vermessungskunde/Geodäsie, Geographische Informationssysteme, Informatik oder Natur- und Ingenieurwissenschaften. Darüber hinaus beschäftigen sich die Studenten mit Landmanagement, also der nachhaltigen Entwicklung ländlicher und urbaner Räume. Dafür stehen unter anderem Raumordnung oder Planungsrecht auf dem Studienplan. Klassische Arbeitgeber sind der öffentliche Dienst, die Immobilienwirtschaft oder Logistikunternehmen. Aber auch in der GIS (Geographische Informationssysteme)-, IT- oder Luft- und Raumfahrt-Branche ergeben sich mit dem Bachelor-Abschluss viele Karrieremöglichkeiten.

Industrie-4.0-Informatik

Informatik und Software durchdringen immer weitere Bereiche von Industrie und Technik, der Integrationsgrad von Software und „Physik“ nimmt beständig zu. Der Studiengang Industrie-4.0-Informatik bereitet angehende InformatikerInnen auf genau diese Situation vor. Die AbsolventInnen verbinden Programmier-Können mit soliden Ingenieurkenntnissen und modernem IT-Methodenwissen. Sie verstehen die Sprache ihrer Auftraggeber aus den verschiedenen Ingenieursdisziplinen und entwerfen als IT-Architekten klare Software-Strukturen; als Programmierer setzen sie diese unter Einsatz moderner Softwaretechnik um; als System-Integratoren verbinden sie Soft- und Hardware zu robusten Gesamtsystemen. Mit diesen Fähigkeiten sind sie gefragte Spezialisten etwa in der Industrie-Automation und Automobilindustrie, in Fertigungssteuerung und Logistik, in der Kommunikations- und Internet-Technik. Im Master-Studiengang IT und Automation können sich besonders qualifizierte AbsoventInnen der Industrie-4.0-Informatik weiter für künftige Führungsaufgaben oder eine anschließende Promotion qualifizieren.

Ingenieurpädagogik

Deutschland braucht Lehrer. Vor allem an beruflichen Schulen besteht ein dringender Bedarf an LehrerInnen – bis zum Jahr 2030 ca. 60.000. Das sind beste Berufschancen für IngenieurpädagogInnen. Der Bachelorstudiengang Ingenieurpädagogik mit der beruflichen Fachrichtungen Elektro- und Informationstechnik qualifiziert als erster Studienabschluss für die weitere Laufbahn als LehrerIn für berufliche Schulen. Durch eine Kooperation mit der Technischen Universität München (TUM) können die AbsolventInnen anschließend das weiterführende Masterstudium aufnehmen. Oder sie steigen direkt in den Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung ein. Ein weiterer Vorteil des Studiums Ingenieurpädagogik: Durch die Grundlagenausbildung im technischen Bereich ist auch eine Karriere bei Unternehmen im Ingenieurbereich möglich.

Künstliche Intelligenz

Nach und nach ist Künstliche Intelligenz, kurz KI, in unseren Alltag eingezogen und mittlerweile nicht mehr wegzudenken: Intelligente Verkehrssteuerung, automatische Einparkhilfen oder Sprachbefehle und Sprachassistenten sind nur einige der Anwendungen, die durch KI erst möglich werden. So hat sich die KI auch – von einem Teilbereich der Informatik – zu einem eigenständigen Lehr-, Forschungs-, und Arbeitsfeld gewandelt. In dem Bachelorstudiengang "Künstliche Intelligenz" lernen Studierende worauf es bei der Entwicklung von KI-gestützten Anwendungen ankommt und erhalten einen vielschichtigen Einstieg in das Thema KI. Zu den Schwerpunkten gehört dabei Maschinelles Lernen und die KI-gestützte Bild-, Sprach- und Sensorsignalverarbeitung. Entsprechend vielfältig gestalten sich auch die Karrieremöglichkeiten: KI-Fachkräfte sind sowohl in der Wissenschaft als auch in nahezu allen (Industrie-)Branchen äußerst gefragt. Der konsekutive Masterstudiengang „Künstliche Intelligenz“ bietet Studierenden mit einem einschlägigen ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Bachelorabschluss, die Möglichkeit ihr Wissen (weiter) zu vertiefen. Neben der Forschung und Entwicklungsarbeit eröffnet sich Absolvierenden auch der Weg in eine akademische Laufbahn, zum Beispiel durch eine anschließende Promotion.

Medieninformatik

Seit einem guten Jahrzehnt prägen digitale Medien unseren Alltag, bei Information und Kommunikation, bei Bildung und Unterhaltung, bei der „virtuellen Anreicherung“ der Wirklichkeit. Auch klassische Medien (Zeitschrift, Radio, Fernsehen) werden heute digital produziert und verbreitet. Mit diesem Wandel hat sich die Medieninformatik als neues Teilgebiet der Informatik herausgebildet. In ihrem Mittelpunkt stehen die Konzeption und Realisierung interaktiver und multimedialer Systeme. AbsolventInnen des Studiengangs Medieninformatik sind spezialisierte Informatiker für die Produktion digitaler Medien sowie die Entwicklung interaktiver Computer-Anwendungen. Ihre gestalterische Kompetenz befähigt sie zu Entwurf und Realisierung von Software für medientechnische Produkte, Geräte und Anwendungen, ihre IT-Kompetenz zur Mitarbeit bei der zunehmendenIntegration digitaler Medien. Gefragt sind sie weiter als Spezialisten für die Mensch-Computer-Interaktion. Typische Einsatzbereiche sind die Entwicklung von Web- und eCommerce-Anwendungen, interaktiver Computergrafik (etwa in der Spiele-Industrie), innovativen Mensch-Maschine-Schnittstellen und mobilen Anwendungen.

Medientechnik und Medienproduktion

Immer mehr (vor allem auch mittelständische) Unternehmen brauchen „Medien-Generalisten“, die in der Gestaltung von Informations- und Werbematerial ebenso fit sind wie bei Aufbau und Pflege von Unternehmens-Websites, in der technischen Redaktion ebenso wie bei der professionellen Gestaltung des Messestandes, in der Produktion von Videoclips ebenso wie in der internen und externen Unternehmenskommunikation. Die Ausbildung solcher Generalisten ist Ziel unseres Bachelor-Studiengangs Medienproduktion und Medientechnik sowie des konsekutiven Masters Medientechnik und Medienproduktion. Beide Studiengänge vermitteln technische, informationstechnische und gestalterische Fertigkeiten gleichermaßen. Diese breite Basis schafft vielfältige Berufschancen: Als Medien-“Allrounder“ in mittelständischen Unternehmen, in Unternehmenskommunikation und Marketing, in Agenturen oder als selbständige(r) WebdesignerIn, in Medienhäusern oder bei privaten und öffentlichen Sendern. Der Master qualifiziert darüber hinaus für künftige Führungsaufgaben oder eine Promotion.

Bachelorstudiengänge

Die Fakultät EMI bietet die folgenden Bachelor-Studiengänge an:

Alle Studiengänge sind akkreditiert, umfassen 7 Semester (210 ECTS-Punkte), davon ein Praxissemester, und schließen mit dem auf dem Arbeitsmarkt gefragten Bachelor of Engineering ab.

Masterstudiengänge

Die Fakultät EMI führt die folgenden konsekutiven Master-Programme durch:

Alle Studiengänge sind akkreditiert, umfassen 3 Semester (90 ECTS-Punkte), schließen mit einer Master-Thesis ab und qualifizieren grundsätzlich für eine anschließende Promotion (in Kooperation mit einer Universität).

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