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research@WEIDEN BUSINESS SCHOOL

++++++Aktuelles++++++

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist derzeit in Sommerpause und ab dem 25. Oktober wieder zurück. Die Oktober-ReferentInnen und deren Forschungsthemen sowie der Teilnahmelink werden wie gewohnt rechtzeitig auf dieser Seite bekannt gegeben.

Was ist research@WEIDEN BUSINESS SCHOOL?

Die Fakultät Betriebswirtschaft heißt seit Beginn des Wintersemesters 20/21 WEIDEN BUSINESS SCHOOL. Internationalisierung, Digitalisierung und Diversifizierung – das sind nur einige der Gründe warum die OTH Amberg-Weiden die WEIDEN BUSINESS SCHOOL ins Leben gerufen hat. Insbesondere die fortschreitende Internationalisierung und das Aufgreifen digitaler Zukunftsthemen sowie aktueller Forschungsergebnisse werden damit nach außen sichtbarer.

Statt einer feierlichen Umbenennung, die coronabedingt nicht mit ruhigem Gewissen umsetzbar wäre, feiert die Fakultät ihren neuen Namen mit einer Vortragsreihe. Bei research@WEIDEN BUSINESS SCHOOL stellen Masterstudierende ihre Abschluss- und Forschungsarbeiten vor und geben darüber hinaus interessante Einblicke in Ihre Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse.

Die Vortragsreihe hat sich als virtuelles Format mit einer Veranstaltung pro Monat etabliert und wird immer am letzten Dienstag im Monat fortgeführt. Der Besuch steht allen Interessierten offen. Nehmen Sie also gerne über den unter Teilnahme an der Veranstaltung angegebenen Link teil. Wir freuen uns, Sie virtuell begrüßen zu dürfen!

Programm am 25. Oktober 2022

Prof. Dr. Bernt Mayer, Dekan der WEIDEN BUSINESS SCHOOL und Organisations- und Wirtschaftspsychologe, Prof. Dr. Gabriele M. Murry, Professorin für Wirtschaftspsychologie, sowie Prof. Dr. Denise Fischer, Professorin für International Business, heißen Sie zu Beginn der Veranstaltung herzlich willkommen. 

Katharina Timm, Absolvierender des Masterstudiengangs International Management & Sustainability, referiert über ihre Abschlussarbeit zum Thema „Conflict Sensitivity in Action: Implementing the ‘Do No Harm’-Approach in international cooperation Projects“ („Konfliktsensibilität in der Praxis: Die Umsetzung des ‚Do No Harm‘-Ansatzes in internationalen Kooperationsprojekten”) am Beispiel einer internationalen Organisation. Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Zusammenfassung der Masterthesis:

Humanitäre Notlagen sind in der globalen Gemeinschaft zentrale Punkte des internationalen Engagements und werden in Zukunft durch Folgen des Klimawandels, sozialer Ungleichheiten und bewaffneter Konflikte noch mehr Aufmerksamkeit und Lösungsbemühungen in Anspruch nehmen. Globale Player und zahlreiche NGOs befassen sich in Projektarbeit damit, die Konsequenzen dieser Probleme oder sogar den Konflikt selbst abzuschwächen. Wider Erwarten führten diese Aktivitäten in der Vergangenheit jedoch häufig entgegen ihrer Absicht, indem das externe Eingreifen neue Konflikte in der Region schürte. Wie könnten internationale Konflikte also nachhaltiger adressiert und die Projektumgebung effektiv unterstützt werden, ohne weitere, unvorhersehbare Schäden auszurichten? Die Abschlussarbeit „Conflict Sensitivity in Action: Implementing the ‘Do No Harm’-Approach in international cooperation Projects“ (dt. „Konfliktsensibilität in der Praxis: Die Umsetzung des ‚Do No Harm‘-Ansatzes in internationalen Kooperationsprojekten”) befasst sich in diesem Kontext mit dem Ansatz des konfliktsensiblen und friedensorientierten Projektmanagement in internationalen Projekten. Hierfür wurde anhand einer Case Study zur Implementierung des "Do No Harm"-Ansatzes von Mary B. Anderson untersucht, ob konfliktsensibles Projektmanagement ein mehrwertbringendes Anwendungspotenzial hat und die Umsetzbarkeit in der Praxis einer internationalen Organisation geprüft.

Frau Timm beantwortet nach dem Vortrag gerne Ihre Fragen, welche Sie während des Vortrags per Chatfunktion oder im Anschluss an den Vortrag per Mikrofon stellen können. Sie sind herzlich eingeladen, sich bei der Diskussion einzubringen. 

Informationen zur Referentin vom 25. Oktober 22

Nach einem High School-Jahr in Florida, USA, und ihrem Abitur absolvierte Katharina Timm an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt das Bachelorstudium International Management (B.A.). Während ihrer Studienzeit verbrachte Sie 2017 ein Auslandssemester am Instituto Profesional DuoUC in Santiago de Chile in Chile und verbesserte dort ihr Spanisch. Danach holte sie sich 2018 erste Berufserfahrung bei einem Tochterunternehmen der Bolta Werke GmbH in Puebla de Zaragoza in Mexiko. Sie entwickelte dort die Corporate Identity Strategy und betreute Projekte zur internen Weiterbildung, bevor sie 2020 das Masterstudium International Managemet & Sustainability (M.A.) an unserer Hochschule aufnahm. Mit ihrer Masterarbeit zum Thema „Conflict Sensitivity in international Cooperation“ schloss sie dieses erfolgreich ab und ist seit Frühjahr 2021 als Projektleiterin tätig.

Teilnahme an der Veranstaltung vom 25. Oktober 2022

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Wir freuen uns, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.


Programm am 29. November 2022

Prof. Dr. Bernt Mayer, Dekan der WEIDEN BUSINESS SCHOOL und Organisations- und Wirtschaftspsychologe, und Prof. Dr. Gabriele M. Murry, Professorin für Wirtschaftspsychologie, heißen Sie zu Beginn der Veranstaltung herzlich willkommen. 

Julian Rosenberger, Absolvierender im Masterstudiengang Angewandte Wirtschaftspsychologie an der WEIDEN BUSINESS SCHOOL der OTH Amberg-Weiden gibt uns Einblicke in seine Masterarbeit mit dem Thema „Wie kann die be+ App kleine und mittelständische Unternehmen im Onboarding Prozess unterstützen?

Zusammenfassung der Abschlussarbeit:

Kleine und mittlere Unternehmen leiden unter dem herrschenden Fachkräftemangel und dem Problem der Frühfluktuation. Eine moderne digitale Ausrichtung des Onboarding-Prozesses ist eine Möglichkeit die Arbeitgeberattraktivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. In der Masterarbeit wurde untersucht, inwiefern eine App im Onboarding-Prozess KMU dabei unterstützen kann. Die Forschung wurde mithilfe eines online Fragebogens und Fokusgruppeninterviews am Beispiel der App der be+ GmbH durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass die be+ App mit ihren bereits bestehenden Funktionen als gewinnbringend im Onboarding-Prozess eingeschätzt wird. Der persönliche Kontakt bleibt ein entscheidender Faktor und sollte durch die App nicht vollständig ersetzt werden. Die be+ App wird als sinnvolle Ergänzung angesehen, die den Onboarding-Prozess strukturieren und vereinfachen kann.

Im Anschluss an den Vortrag beantwortet Herr Rosenberger gerne Ihre Fragen, welche Sie während des Vortrags per Chatfunktion oder per Mikrofon stellen können. 

Informationen zum Referenten vom 29. November 22

Der 1997 in Böblingen geborene Julian Rosenberger arbeitete nach seinem Abitur im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres mit Kita-Kindern. Danach ging er an die Hochschule Heilbronn, wo er seinen Bachelor in Management und Personalwesen absolvierte. Während seines Studiums holte er sich über Praktika erste Berufserfahrung in der Personalentwicklung, im Talent- und Bewerbermanagement sowie im Projektumfeld. Ab Oktober 2020 startete er in das Masterstudium Angewandte Wirtschaftspsychologie an der OTH Amberg-Weiden. Während des Masterstudiums verantwortete er bereits als Werkstudent bei der be+ GmbH den Bereich Social Media und Sales. Im Rahmen der Masterarbeit mit dem Thema „Wie kann die be+ App kleine und mittelständische Unternehmen im Onboarding Prozess unterstützen?“ untersuchte er den positiven Einfluss auf die Integration von neuen Mitarbeitenden durch den Einsatz der App.

Teilnahme an der Veranstaltung vom 29. Novemer 2022

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Wir freuen uns, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Weitere Termine aus der Veranstaltungsreihe

Die nächsten Termine aus der Veranstaltungsreihe sind Folgende:

31. Januar 23, 18.00 Uhr
28. Februar 23, 18.00 Uhr
28. März 23, 18.00 Uhr


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