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OTH-AW-Preise

Ethik und Nachhaltigkeit

Die Hochschule lobt einmal jährlich den Preis für Ethik und Nachhaltigkeit aus. Er dient der Würdigung eines von Studierenden entwickelten und umgesetzten Projekts (Abschlussarbeiten, studentische/ehrenamtliche Projekte, Ideen aus Praktika) zum Thema Ethik und Nachhaltigkeit, wobei interdisziplinäre Projekte bevorzugt werden. Weitere Infos auch hier.

Bewerbungszeitraum: 9.10.2018 bis einschließlich 5.11.2018 (Ausschlussfrist)

Preisgeld: 500 Euro

Die Bewerbung erfolgt per Email.

Internationalisierung

Die Hochschule lobt einmal jährlich den Preis für Internationalisierung aus. Der Preis dient der Würdigung eines von Studierenden mitgestalteten Projekts zum Thema „Internationales“. Weitere Hinweise und Infos hier: Vergaberichtlinie

Bewerbungszeitraum: 9.10.2018 bis einschließlich 5.11.2018 (Ausschlussfrist)

Preisgeld: 500 Euro

Die Bewerbung erfolgt per Email.

Engagiert. Für Studierende!

Ausgezeichnet werden innovative Projekte zur Verbesserung der Studienbedingungen und innovative Konzepte in der Lehre. Die ausgezeichneten Projekte und Konzepte sollen nachhaltig Nutzen und Innovation für die Studieninteressierten und Studierenden bieten sowie zu diversitäts- und kompetenzorientiertem Lehren und Prüfen beizutragen. Nicht nur neue Ideen werden gefördert. Ausgezeichnet werden auch Vorschläge, die bewährte Konzepte weiterentwickeln, vorbildhaft auf andere Lehr- und Lernsituationen übertragbar sind und eine Wirkung auf die gesamte Hochschule haben. Die Finanzierung erfolgt durch die Fördervereine.

Jahresthema 2018: Energie- und Ressourceneffizienz

Bewerbungszeitraum: 9.10.2018 bis einschließlich 5.11.2018 (Ausschlussfrist)

Ziel des Preises: Mit dem Preis zeichnet die Hochschule diejenigen Studierenden aus, die sich in herausragender und vorbildlicher Weise aktiv für die studentischen Belange auf dem Campus einsetzen und damit die OTH Amberg-Weiden im Sinne des Hochschulleitbildes zu einer Gemeinschaft machen - aus Studierenden, Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Anerkennung finden sollen Projekte, innovative Ideen und alle Initiativen und Aktivitäten, die dieses Ziel verfolgen und dessen Umsetzung voranbringen - und dies mit viel persönlichem und zeitlichem Engagement.

Preishöhe: Euro 500,-.

  • Wer kann wie nominiert werden bzw. sich bewerben?

Immatrikulierte Studierende als Einzelpersonen oder Teams. Diese können von Vertreter/-innen aus der Hochschule (OTH-Leitung, Fakultäten, Studiendekane, Frauenbeauftragte, Mitglieder in Hochschulgremien, Studierende, Fachschaften, Konvent) nominiert werden oder sich eigeninitiativ bewerben. Das Nominierungs- bzw. Bewerbungsformular muss im Bewerbungszeitraum beim Studien- und Career Service eingereicht werden.

  • Verfahren

Die Auswahl der Preisträger/-innen erfolgt durch eine Jury. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Jury setzt sich aus Vertretungen folgender Gremien/Referate bzw. aus folgenden Personen zusammen:

Hochschulleitung, Studiendekane, Studentischer Konvent, Qualitätsmanagement, Studien- und Career Service, die Hochschulfrauenbeauftragte

  • Rückblick

2017: Anna Birkner für ihr langjähriges und vielfältiges Engagement für Studierende

2016: Cornelia Otto und Elisabeth Donat für ihr jeweils langjähriges und vielfältiges Engagement für Studierende

2015: Alexander Röckl für sein langjähriges Engagement in verschiedenen Gremien der Studierendenvertretung

2014: Felix Wieser, Stefan Stiegler und Felix Holme für Ihr Engagement in verschiedenen Hochschulgremien

2013: Uli Pausch für sein langjähriges Engagement in verschiedenen Gremien der Studierendenvertretung und Barbara Vöckler stellvertretend für das studentische Team „Offenes Campustreffen an der HAW“

2012: Nina Heldmann für ihr herausragendes Engagement in verschiedenen Positionen und Tätigkeiten an der Hochschule

Ziel des Preises: Mit dem Preis werden neue Ideen von Lehrenden bzw. die Weiterentwicklung bewährter Konzepte gefördert, die Vorbild sind, auf andere Lehr- und Lernsituationen übertragen werden können und eine Wirkung auf die gesamte Hochschule haben. Er stellt eine Auszeichnung von Lehr- und Lernkonzepten dar, die durch didaktische Neuansätze und Ideen den Kompetenzerwerb der Studierenden fördern und so zu deren Studienerfolg beitragen, in dem sie die fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen (Schlüsselqualifikationen) der Studierenden stärken. Mit dem Preis will die Hochschule innovative Lehr- und Lernkonzepte öffentlich anerkennen, die im Sinne des Hochschulleitbildes die subjektive Qualitätskomponente, das "Wie" der Wissensvermittlung als den entscheidenden Hebel für die Qualität der Lehre fördern.

Der Preis ist mit Euro 1.500,- dotiert. Das Preisgeld dient der Umsetzung des Konzeptes in den beiden Folgesemestern.

  • Wer kann sich wie bewerben?

Alle Lehrenden der OTH Amberg-Weiden mit einem Konzept, das das jeweilige Jahresthema (siehe oben) aufgreift. Als Bewerbungsunterlagen ist eine Konzeptbeschreibung (max. 5 Seiten) im Bereich Lehren, Lernen und Prüfen einzureichen, aus der der innovative Charakter und der Mehrwert der Studierenden gemäß der Ziele des Preises hervorgehen. Die Unterlagen sind im Bewerbungszeitraum bei Dr. Carolin Wagner (Studien- und Career Service) einzureichen.

  • Verfahren

Die Auswahl des Konzeptes erfolgt in einer Jurysitzung. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die  Jury setzt sich aus Vertretungen folgender Gremien/Referaten bzw. aus folgenden Personen zusammen: Hochschulleitung, Studentischer Konvent, Qualitätsmanagement, Diaktikbeauftragte/r, die Hochschulfrauenbeauftragte

  • Rückblick:

2017: Prof. Dr. Horst Rottmann, Fakultät BW, mit seinem Konzept "Digitaler Campus"

2016: Prof. Dr. Günter Kummetsteiner, Fakultät WI, mit seinem Konzept „SAP Factory“ und Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Müller, Fakultät WI, mit seinem Konzept "Industrial Engineering 4.0" am Innovativen LernOrt Siemens Kemnath

2015: Prof. Dr. Ulrich Schäfer, Fakultät EMI, mit seinem Konzept "Agiles Projektmanagement: Scrum mit Minecraft" und Prof. Dr. Peter Kurzweil, Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik, mit seinem Konzept "Studienerfolg erhöhen mit interaktiven Lehrmaterialien (ChemTrainer)"

2014: Prof. Dr. Wolfgang Renninger, Fakultät BW, mit seinem Konzept "Ideenwettbewerbe als didaktischer Gestaltungsrahmen in der Hochschulausbildung"

Ziel des Preises: Mit dem Preis werden Projekte und Konzepte ausgezeichnet, die dazu beitragen, die Betreuung und Beratung der Studieninteressierten oder Studierenden weiter zu entwickeln sowie die Abläufe im Studienalltag zu erleichtern und zu verbessern. Damit sollen im Sinne des Leitbildes neue Wege gefördert werden, um die Studierenden im Studium zu unterstützen und zu persönlichen Bestleistungen zu inspirieren.

Der Preis ist mit Euro 1.000,- dotiert. Das Preisgeld dient der Umsetzung des Konzeptes in den beiden Folgesemestern.

  • Wer kann sich wie bewerben?

Alle Lehrenden, Mitarbeiter/-innen in der Verwaltung, den Fakultäten und den zentralen Einrichtungen der Hochschule – Einzelpersonen oder Teams mit Projekten, die das jeweilige Jahresthema (siehe oben) abdecken. Zur Bewerbung ist eine Kurzbeschreibung (max. 5 Seiten) des Konzeptes einzureichen, aus der die Besonderheiten des Konzeptes zur Umsetzung der Ziele des Preises, die Nachhaltigkeit der geplanten Maßnahmen sowie der vorgesehene Einsatz des Preisgeldes hervorgehen. Die Bewerbung ist im Bewerbungszeitraum einzureichen bei Dr. Carolin Wagner (Studien- und Career Service).

  • Verfahren

Die Auswahl des Konzeptes erfolgt in einer Jurysitzung. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Jury setzt sich aus Vertretungen folgender Gremien/Referaten bzw. aus folgenden Personen zusammen: Hochschulleitung, Qualitätsmanagement, Personalrat, Studentischer Konvent, Kanzler/in, Didaktikbeauftragte/r , Hochschul-Beauftragte/r für Diversity und Studierende mit Behinderung

  • Rückblick:

2017: Die EDV-Abteilung mit ihrem Konzept "Raumfinder reloaded"

2016: Die Hochschulbibliothek mit ihrem Konzept "LearningSnacks und Learning Slides"

2015: Der Studien- und Career Service mit seinem Konzept „Student/in für einen Tag – Rent a Student“

best project

Die Hochschule lobt einmal jährlich den mit 10.000 Euro dotierten Preis „best project“ für die Durchführung besonders innovativer und beispielhafter Projekte in Forschung und Lehre an der Hochschule aus.

Bis zum letzten Werktag des Monats September können sich Professorinnen und Professoren der Hochschule, die ein derartiges Projekt planen, beim Kanzler / bei der Kanzlerin der Hochschule bewerben.

Weitere Informationen

Bisher geförderte Projekte

  • 2016: Integration.kreativ; Prof. Dr. Nailja Luth (Fakultät EMI) und ihr Team, das aus Laboringenieur Tak San Chiu, Studierenden des Studiengangs Medienproduktion und Medientechnik und aus unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen besteht

  

 

  • 2013: MemWas
    • Beteiligte: Zwei Projektgruppen aus Studierende der Studiengänge Umwelttechnik und Erneuerbare Energien
    • Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Franz Bischof

  • 2012: Projekt Formula Student Elektrorennwagen
  • 2011: HAW-Podcasts
  • 2010: HAW-Weihnachtskonzert
    • Beteiligte: Prof. Dipl.-Ing. Maximilian Kock, Laboringenieur Stefan Breunig, Laboringenieur Florian Haupt; Laboringenieur Jürgen Schafberger (seit 2010), Dr. Christiane Schmidt (bis 2010)
    • Beschreibung: Organisation von Weihnachtskonzerten als Projekt von Studierenden im Rahmen des Faches "Veranstaltungstechnik" im Studiengang Medienproduktion und Medientechnik.  Dabei setzten die Studierenden das Konzert in einzelnen Teilprojekten eigenverantwortlich um:
      • Gruppe 1: Beschallung
      • Gruppe 2: Licht
      • Gruppe 3: Dekoration, Werbung und Organisation
      • Gruppe 4: audiovisuelle Dokumentation/ DVD
      Nach dem Erfolg des ersten Weihnachtskonzerts 2009 mit der Jazzformation "Blue Note Projekt/MuK Sulzbach-Rosenberg" konnte in der Vorweihnachtszeit 2010 das "Symphonische Blasorchester Würzburg/Unterpleichfeld" gewonnen werden. Im Dezember 2011 waren der Chor und das Orchester des Amberger Max-Reger-Gymnasiums in der HAW-Sporthalle zu Gast.
      Jedes der Konzerte wurde mit aufwendiger Ton- und Bildtechnik dokumentiert und von den Studierenden als DVD mit Cover und Inlay fertiggestellt.
    • Link: Audio-/Videopodcasts von den Konzerten finden Sie hier.

  • 2009: Imagefilm
    • Beteiligte: Ein Hochschulteam mit Studierenden und eventuell externer Unterstützung
    • Beschreibung: Erstellung eines Image-Films als Instrument der internen und externen Kommunikation.
    • Kontakt: Prof. Ralph Hartleben, Prof. Dr. Wolfram von Rhein

  • 2008: Running Snail Racing Projekt
    • Beteiligte: ca. 80 Studierende aller Fakultäten der Hochschule Amberg-Weiden, Betreuung des Projekts durch Prof. Dr. Horst Rönnebeck
    • Beschreibung: Entwicklung, Konstruktion, Bau und Erprobung eines Rennwagens für die Formula Student England, Deutschland und Italien

  • 2007: 7nach10
    • Beteiligte: Moritz Burmeister - Marcos Eberle - Jochen Roth - Daniele Siragusano - Bettina Tschuwarditsch - Elaine Viebrock - Jacqueline Wenisch - Michael Winter (Studierende des Studiengangs Medienproduktion und Medientechnik)
    • Beschreibung: Ein Schwerpunkt des Hauptstudiums im Studiengang Medienproduktion und Medientechnik sind Multimedia-Projekte ab dem dritten Studiensemester: Medienprodukte, die Studenten selbst kreieren, planen und organisieren und schließlich auch realisieren. Projekte dieser Art fördern die praktischen Fertigkeiten der Studierenden und ergänzen den theoretischen Teil des Studiums. Gerade in der Medienbranche ist Praxis eine Kernkompetenz; sie erleichtert den Einstieg der Absolventen in das Berufsleben. Im Rahmen dieser Projektarbeit haben sich acht Studenten entschlossen, einen szenischen Film zu produzieren: »7nach10«–ein Spielfilm mit einer Länge von etwa 60 Minuten. In zwei Semestern bewältigten die Studenten alle Aufgaben einer Filmproduktion: Drehbuch und Storyboard, Motiv-Scouting und Besetzungsarrangement, technische Planung, Umsetzung und logistische Koordination, Dreh, Schnitt und Vertonung und natürlich Finanzierung und Vermarktung. Als Endprodukt liegt eine professionelle DVD vor.
    • Konakt: Prof. Dr. Michael Thiermeyer
    • Link

  • Best Project 2006: Running Snail Racing Projekt
    • Beteiligte: ca. 50 Studierende aller Fakultäten der Hochschule Amberg-WeidenBetreuung des Projekts durch Prof. Dr. Horst Rönnebeck
    • Beschreibung: Entwicklung, Konstruktion, Bau und Erprobung eines Rennwagens für die Formula Student England, Deutschland und Italien
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