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OTH-AW-Preise

Ethik und Nachhaltigkeit

Die Hochschule lobt einmal jährlich den mit 2.000 Euro dotierten Preis für Ethik und Nachhaltigkeit der OTH Amberg-Weiden aus. Der Preis dient der Würdigung eines von Studierenden entwickelten und umgesetzten Projekts (Abschlussarbeiten, studentische/ehrenamtliche Projekte, Ideen aus Praktika) zum Thema Ethik und Nachhaltigkeit, wobei interdisziplinäre Projekte bevorzugt werden.

Weitere Informationen

Internationalisierung

Die Hochschule lobt einmal jährlich den mit 500 Euro dotierten Preis für Internationalisierung der OTH Amberg-Weiden aus. Der Preis dient der Würdigung eines von Studierenden mitgestalteten Projekts zum Thema „Internationales“.

Bewerbungszeitraum:
23. Oktober bis 17. November 2017

 

Die Bewerbung erfolgt per Email.
Weitere Angaben zu den Vergabebestimmungen und der Bewerbung:

Vergaberichtlinien

Bewerbung

Engagiert. Für Studierende!

In den Ausschreibungen "Engagiert. Für Studierende!" werden innovative Projekte zur Verbesserung der Studienbedingungen sowie gute und neue Konzepte in der Lehre ausgezeichnet und gefördert. Die Finanzierung erfolgt durch die Fördervereine der Hochschule.

Die ausgezeichneten Projekte und Konzepte sollen nachhaltig Nutzen und Innovation für die Studieninteressierten und Studierenden bieten sowie zu diversitäts- und kompetenzorientiertem Lehren und Prüfen beizutragen.

Nicht nur neue Ideen werden gefördert. Ausgezeichnet werden auch Vorschläge, die bewährte Konzepte weiterentwickeln, vorbildhaft auf andere Lehr- und Lernsituationen übertragbar sind und eine Wirkung auf die gesamte Hochschule haben.

 Jahresthema 2017/18: In diesem Jahr steht der inhaltliche Fokus der Engagiert-Preise unter dem Jahresthema "Digitaler Campus". Nähere Infos dazu hier.

Engagiert. Auf dem Campus.

Ziel des Preises: Mit dem Preis möchte die Hochschule diejenigen Studierenden auszeichnen, die sich in herausragender und vorbildlicher Weise aktiv für die studentischen Belange auf dem Campus einsetzen und damit die OTH Amberg-Weiden im Sinne des Hochschulleitbildes zu einer Gemeinschaft machen - aus Studierenden, Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Anerkennung finden sollen Projekte, innovative Ideen und alle Initiativen und Aktivitäten, die dieses Ziel verfolgen und dessen Umsetzung voranbringen - und dies mit viel persönlichem und zeitlichem Engagement.

Der Preis besteht in einer öffentlichen Auszeichnung verbunden mit einem Geld- oder äquivalenten Sachpreis in Höhe von Euro 500,-.

Wer kann nominieren?

Vertreter/-innen aus der Hochschule (OTH-Leitung, Fakultäten, Studiendekane, Frauenbeauftragte, Mitglieder in Hochschulgremien, Studierende, Fachschaften, Konvent. Eine Eigennominierung ist nicht möglich. Teams können weder sich selbst, noch kann ein Mitglied das eigene Team nominieren.

Wer kann nominiert werden?

Einzelpersonen oder Teams aus Personen, die an der OTH als Studierende immatrikuliert sind. Die Nominierung ist nur ein Mal möglich. Mehrfach-Nominierungen der gleichen Person/des gleichen Teams werden nur einmal gezählt. Die nominierten studentischen Engagements sollten das Jahresthema abdecken - dies ist jedoch keine zwingende Voraussetzung.

Fristen und Nominierungsunterlagen

Die Ausschreibung des Preises mit Nennung der Nominierungsfrist wird jährlich hochschulöffentlich bekannt gegeben.
Nominierungsformular 2017
Hinweis:Wird Ihnen das Formular ohne Bearbeitungsmöglichkeiten angezeigt, müssen Sie dieses lediglich herunterladen und auf Ihrem Desktop speichern.

Das Online-Dokument muss in zweifacher Ausfertigung unterschrieben eingereicht werden.

Verfahren

Die Auswahl der Preisträger/-innen erfolgt durch eine Jury. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Jury setzt sich aus Vertretungen folgender Gremien/Referate bzw. aus folgenden Personen zusammen:

  • Hochschulleitung
  • Studiendekane
  • Studentischer Konvent
  • Qualitätsmanagement
  • Studien- und Career Service
  • die Hochschulfrauenbeauftragte

Rückblick: Preisträger/-innen

  • 2016: Cornelia Otto und Elisabeth Donat für ihr jeweils langjähriges und vielfältiges Engagement für Studierende
  • 2015: Alexander Röckl für sein langjähriges Engagement in verschiedenen Gremien der Studierendenvertretung
  • 2014: Felix Wieser, Stefan Stiegler und Felix Holme für Ihr Engagement in verschiedenen Hochschulgremien
  • 2013: Uli Pausch für sein langjähriges Engagement in verschiedenen Gremien der StudierendenvertretungBarbara Vöckler stellvertretend für das studentische Team „Offenes Campustreffen an der HAW“
  • 2012: Nina Heldmann für ihr herausragendes Engagement in verschiedenen Positionen und Tätigkeiten an der Hochschule 

Weitere Informationen

Podcast

 

Engagiert. In der Lehre.

Ziel des Preises: Mit dem Preis werden neue Ideen von Lehrenden bzw. die Weiterentwicklung bewährter Konzepte gefördert, die Vorbild sind, auf andere Lehr- und Lernsituationen übertragen werden können und eine Wirkung auf die gesamte Hochschule haben. Er stellt eine Auszeichnung von Lehr- und Lernkonzepten dar, die durch didaktische Neuansätze und Ideen den Kompetenzerwerb der Studierenden fördern und so zu deren Studienerfolg beitragen, in dem sie die fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen (Schlüsselqualifikationen) der Studierenden stärken. Mit dem Preis will die Hochschule innovative Lehr- und Lernkonzepte öffentlich anerkennen, die im Sinne des Hochschulleitbildes die subjektive Qualitätskomponente, das "Wie" der Wissensvermittlung als den entscheidenden Hebel für die Qualität der Lehre fördern.

Der Preis ist mit Euro 1.500,- dotiert. Das Preisgeld dient der Umsetzung des Konzeptes in den beiden Folgesemestern.

Wer kann sich bewerben?

Alle Lehrenden der OTH Amberg-Weiden mit einem Konzept, das das jeweilige Jahresthema (siehe oben) aufgreift. 

Fristen und Bewerbungsunterlagen

Die Ausschreibung des Preises mit Nennung der Bewerbungsfrist wird jährlich hochschulöffentlich bekannt gegeben. Als Bewerbungsunterlagen ist eine Konzeptbeschreibung (max. 5 Seiten) im Bereich Lehren, Lernen und Prüfen einzureichen, aus der der innovative Charakter und der Mehrwert der Studierenden gemäß der Ziele des Preises hervorgehen. Die Unterlagen sind bei Dr. Carolin Wagner (Studien- und Career Service) einzureichen.

Verfahren

Die Auswahl des Konzeptes erfolgt in einer Jurysitzung nach Ablauf des Einreichnungsschlusses. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Jury setzt sich aus Vertretungen folgender Gremien/Referaten bzw. aus folgenden Personen zusammen:

  • Hochschulleitung
  • Studentischer Konvent
  • Qualitätsmanagements
  • Diaktikbeauftragte/r
  • die Hochschulfrauenbeauftragte

Rückblick: Preisträger/-innen

  • 2016: Prof. Dr. Günter Kummetsteiner, Fakultät WI, mit seinem Konzept „SAP Factory“ und Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Müller, Fakultät WI, mit seinem Konzept "Industrial Engineering 4.0" am Innovativen LernOrt Siemens Kemnath
  • 2015: Prof. Dr. Ulrich Schäfer, Fakultät EMI, mit seinem Konzept "Agiles Projektmanagement: Scrum mit Minecraft" und Prof. Dr. Peter Kurzweil, Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik, mit seinem Konzept "Studienerfolg erhöhen mit interaktiven Lehrmaterialien (ChemTrainer)"
  • 2014: Prof. Dr. Wolfgang Renninger, Fakultät BW, mit seinem Konzept "Ideenwettbewerbe als didaktischer Gestaltungsrahmen in der Hochschulausbildung"

Engagiert. Im Service.

Ziel des Preises: Mit dem Preis werden Projekte und Konzepte ausgezeichnet, die dazu beitragen, die Betreuung und Beratung der Studieninteressierten oder Studierenden weiter zu entwickeln sowie die Abläufe im Studienalltag zu erleichtern und zu verbessern. Damit  sollen im Sinne des Leitbildes neue Wege gefördert werden, um die Studierenden im Studium zu unterstützen und zu persönlichen Bestleistungen zu inspirieren.

Der Preis ist mit Euro 1.000,- dotiert. Das Preisgeld dient der Umsetzung des Konzeptes in den beiden Folgesemestern.

Wer kann sich bewerben? 

Alle Lehrenden, Mitarbeiter/-innen in der Verwaltung, den Fakultäten und den zentralen Einrichtungen der Hochschule – Einzelpersonen oder Teams mit Projekten, die das jeweilige Jahresthema (siehe oben) abdecken. 

Fristen und Bewerbungsunterlagen 

Die Ausschreibung des Preises mit Nennung der Bewerbungsfrist wird jährlich hochschulöffentlich bekannt gegeben. Zur Bewerbung ist eine Kurzbeschreibung (max. 5 Seiten) des Konzeptes einzureichen, aus der die Besonderheiten des Konzeptes zur Umsetzung der Ziele des Preises, die Nachhaltigkeit der geplanten Maßnahmen sowie der vorgesehene Einsatz des Preisgeldes hervorgehen. Die Bewerbung ist einzureichen bei Dr. Carolin Wagner (Studien- und Career Service).

Verfahren

Die Auswahl des Konzeptes erfolgt nach dem Bewerbungsschluss in einer Jurysitzung. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Jury setzt sich aus Vertretungen folgender Gremien/Referaten bzw. aus folgenden Personen zusammen:

  • Hochschulleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Personalrat
  • Studentischer Konvent
  • Kanzler/in
  • Didaktikbeauftragte/r
  • Hochschul-Beauftragte/r für Diversity und Studierende mit Behinderung

Rückblick: Preisträger/-innen

  • 2016: Die Hochschulbibliothek mit ihrem Konzept "LearningSnacks und Learning Slides"
  • 2015: Der Studien- und Career Service mit seinem Konzept „Student/in für einen Tag – Rent a Student“

best project

Die Hochschule lobt einmal jährlich den mit 10.000 Euro dotierten Preis „best project“ für die Durchführung besonders innovativer und beispielhafter Projekte in Forschung und Lehre an der Hochschule aus.

Bis zum letzten Werktag des Monats September können sich Professorinnen und Professoren der Hochschule, die ein derartiges Projekt planen, beim Kanzler / bei der Kanzlerin der Hochschule bewerben.

Weitere Informationen

Geförderte Projekte

  • Best Projekt 2016: „Integration.kreativ“:
    • Beteiligte: Prof. Dr. Nailja Luth (Fakultät EMI) und ihr Team, das aus Laboringenieur Tak San Chiu, Studierenden des Studiengangs Medienproduktion und Medientechnik und aus unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen besteht

  

 

  • Best Projekt 2013: „MemWas“:
    • Beteiligte: Zwei Projektgruppen aus Studierende der Studiengänge Umwelttechnik und Erneuerbare Energien
    • Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Franz Bischof

  • Best Project 2012: Projekt Formula Student Elektrorennwagen
  • Best Project 2011: HAW-Podcasts
  • Best Project 2010: HAW-Weihnachtskonzert
    • Beteiligte: Prof. Dipl.-Ing. Maximilian Kock, Laboringenieur Stefan Breunig, Laboringenieur Florian Haupt; Laboringenieur Jürgen Schafberger (seit 2010), Dr. Christiane Schmidt (bis 2010)
    • Beschreibung: Organisation von Weihnachtskonzerten als Projekt von Studierenden im Rahmen des Faches "Veranstaltungstechnik" im Studiengang Medienproduktion und Medientechnik.  Dabei setzten die Studierenden das Konzert in einzelnen Teilprojekten eigenverantwortlich um:
      • Gruppe 1: Beschallung
      • Gruppe 2: Licht
      • Gruppe 3: Dekoration, Werbung und Organisation
      • Gruppe 4: audiovisuelle Dokumentation/ DVD
      Nach dem Erfolg des ersten Weihnachtskonzerts 2009 mit der Jazzformation "Blue Note Projekt/MuK Sulzbach-Rosenberg" konnte in der Vorweihnachtszeit 2010 das "Symphonische Blasorchester Würzburg/Unterpleichfeld" gewonnen werden. Im Dezember 2011 waren der Chor und das Orchester des Amberger Max-Reger-Gymnasiums in der HAW-Sporthalle zu Gast.
      Jedes der Konzerte wurde mit aufwendiger Ton- und Bildtechnik dokumentiert und von den Studierenden als DVD mit Cover und Inlay fertiggestellt.
    • Link: Audio-/Videopodcasts von den Konzerten finden Sie hier.

  • Best Project 2009: Imagefilm
    • Beteiligte: Ein Hochschulteam mit Studierenden und eventuell externer Unterstützung
    • Beschreibung: Erstellung eines Image-Films als Instrument der internen und externen Kommunikation.
    • Kontakt: Prof. Ralph Hartleben, Prof. Dr. Wolfram von Rhein

  • Best Project 2008: Running Snail Racing Projekt
    • Beteiligte: ca. 80 Studierende aller Fakultäten der Hochschule Amberg-Weiden, Betreuung des Projekts durch Prof. Dr. Horst Rönnebeck
    • Beschreibung: Entwicklung, Konstruktion, Bau und Erprobung eines Rennwagens für die Formula Student England, Deutschland und Italien

  • Best Project 2007: 7nach10
    • Beteiligte: Moritz Burmeister - Marcos Eberle - Jochen Roth - Daniele Siragusano - Bettina Tschuwarditsch - Elaine Viebrock - Jacqueline Wenisch - Michael Winter (Studierende des Studiengangs Medienproduktion und Medientechnik)
    • Beschreibung: Ein Schwerpunkt des Hauptstudiums im Studiengang Medienproduktion und Medientechnik sind Multimedia-Projekte ab dem dritten Studiensemester: Medienprodukte, die Studenten selbst kreieren, planen und organisieren und schließlich auch realisieren. Projekte dieser Art fördern die praktischen Fertigkeiten der Studierenden und ergänzen den theoretischen Teil des Studiums. Gerade in der Medienbranche ist Praxis eine Kernkompetenz; sie erleichtert den Einstieg der Absolventen in das Berufsleben. Im Rahmen dieser Projektarbeit haben sich acht Studenten entschlossen, einen szenischen Film zu produzieren: »7nach10«–ein Spielfilm mit einer Länge von etwa 60 Minuten. In zwei Semestern bewältigten die Studenten alle Aufgaben einer Filmproduktion: Drehbuch und Storyboard, Motiv-Scouting und Besetzungsarrangement, technische Planung, Umsetzung und logistische Koordination, Dreh, Schnitt und Vertonung und natürlich Finanzierung und Vermarktung. Als Endprodukt liegt eine professionelle DVD vor.
    • Konakt: Prof. Dr. Michael Thiermeyer
    • Link

  • Best Project 2006: Running Snail Racing Projekt
    • Beteiligte: ca. 50 Studierende aller Fakultäten der Hochschule Amberg-WeidenBetreuung des Projekts durch Prof. Dr. Horst Rönnebeck
    • Beschreibung: Entwicklung, Konstruktion, Bau und Erprobung eines Rennwagens für die Formula Student England, Deutschland und Italien
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