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OTH-AW-Preise

Ethik und Nachhaltigkeit

Die Hochschule lobt einmal jährlich den mit 2.000 Euro dotierten Preis für Ethik und Nachhaltigkeit der OTH Amberg-Weiden aus. Der Preis dient der Würdigung eines von Studierenden entwickelten und umgesetzten Projekts (Abschlussarbeiten, studentische/ehrenamtliche Projekte, Ideen aus Praktika) zum Thema Ethik und Nachhaltigkeit, wobei interdisziplinäre Projekte bevorzugt werden.

Weitere Informationen

Internationalisierung

Die Hochschule lobt einmal jährlich den mit 2.000 Euro dotierten Preis für Internationalisierung der OTH Amberg-Weiden aus. Der Preis dient der Würdigung eines von Studierenden mitgestalteten Projekts zum Thema „Internationales“.

Bewerbungszeitraum:
02. bis 14. Dezember 2016

 

Die Bewerbung erfolgt per Email.
Weitere Angaben zu den Vergabebestimmungen und der Bewerbung:

Vergaberichtlinien

Bewerbung

Engagiert. Für Studierende!

In den Ausschreibungen "Engagiert. Für Studierende!" werden innovative Projekte zur Verbesserung der Studienbedingungen sowie gute und neue Konzepte in der Lehre ausgezeichnet und gefördert. Die Finanzierung erfolgt aus Fördermitteln des „Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre“ – Qualitätspakt Lehre coaching@haw.

Die ausgezeichneten Projekte und Konzepte sollen nachhaltig Nutzen und Innovation für die Studieninteressierten und Studierenden bieten sowie zu diversitäts- und kompetenzorientiertem Lehren und Prüfen beizutragen.

Nicht nur neue Ideen werden gefördert. Ausgezeichnet werden auch Vorschläge, die bewährte Konzepte weiterentwickeln, vorbildhaft auf andere Lehr- und Lernsituationen übertragbar sind und eine Wirkung auf die gesamte Hochschule haben.

Das Thema in diesem Jahr ist "Bildung und Arbeit 4.0":
Wie gut sind Deutschlands Hochschulabsolventen auf den Beruf vorbereitet? Können Sie mit den Anforderungen der Digitalisierung und den Bedürfnissen der Unternehmen umgehen? Diesen Fragen geht der aktuelle Hochschulbildungsreportes 2016 nach. In allen Kompetenzbereichen werden nach den Ergebnissen des Hochschulreports die digitalen Fähigkeiten als Querschnittkompetenzen in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Digitale Technologien werden fester Bestandteil aller akademischer Kompetenzprofile werden. So steht auch die OTH Amberg-Weiden vor der Herausforderung, ihren Studierenden fachliche, berufsorientierte und persönlichkeitsbildende Kompetenzen zu vermitteln und das in jedem Studienfach. Veränderungsdimensionen in der Lehre und im Lernen identifizierte der Bildungsreport in vier Dimensionen:

  • Individuelle Dimension (Diversivität an Hochschulen wird größer) 
  • Räumliche/ institutionelle Dimension (mehrere Lernorte)
  • Didaktische Dimension (neue Lehr- und Lehrformen) 
  • Zeitliche Dimension (lebenslanges Lernen)

Es stellt sich die Herausforderung: Wie sieht Hochschulbildung 4.0 an der OTH Amberg-Weiden künftig aus.

 

Engagiert. Auf dem Campus.

Ziel des Preises: Mit dem Preis möchte die Hochschule diejenigen Studierenden auszeichnen, die sich in herausragender und vorbildlicher Weise aktiv für die studentischen Belange auf dem Campus einsetzen und damit die OTH Amberg-Weiden im Sinne des Hochschulleitbildes zu einer Gemeinschaft machen - aus Studierenden, Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Anerkennung finden sollen Projekte, innovative Ideen und alle Initiativen und Aktivitäten, die dieses Ziel verfolgen und dessen Umsetzung voranbringen - und dies mit viel persönlichem und zeitlichem Engagement.

Der Preis besteht in einer öffentlichen Auszeichnung verbunden mit einem Geld- oder äquivalenten Sachpreis in Höhe von Euro 3000,-.

Das diesjährige Motto dieses OTH-AW-Preises ist Bildung und Arbeit 4.0. Damit soll den neuen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt entsprochen werden. Dies bedeutet, dass studentische Initiativen oder Einzelprojekte ausgezeichnet werden können, die darauf abzielen, die Studierenden auf diese neue Situation in der Arbeitswelt vorzubereiten. Stichpunkte, die zu diesem Wandel in der Arbeitswelt gehören, sind beispielsweise Big Data, digitaler Wandel oder Cloudworking, was bedeutet, dass sich viele Arbeitsprozesse von heute und morgen immer mehr der medialen Bearbeitung zuwenden.
Die Hochschule ist der zentrale Ort der Wissensvermittlung für Studieren. Die Hochschule bleibt der zentrale Knotenpunkt. Doch, ein Lernort allein kann die Vermittlung der vielfältigen Kompetenzen, die die Arbeitswelt 4.0 fordert, immer schwerer leisten. Welche Lernorte und Lernarrangements werden bereits jetzt von unseren Studierenden gelebt, die mit der Arbeitswelt der Zukunft mitwachsen können, die Kompetenzen laufend erweitern, die Lernen und Arbeiten integrieren?

Wer kann nominieren?

Vertreter/innen aus der Hochschule (OTH-Leitung, Fakultäten, Studiendekane, Frauenbeauftragte, Mitglieder in Hochschulgremien, Studierende, Fachschaften, Konvent. Eine Eigennominierung ist nicht möglich. Teams können weder sich selbst, noch kann ein Mitglied das eigene Team nominieren.

Wer kann nominiert werden?

Einzelpersonen oder Teams aus Personen, die an der OTH als Studierende immatrikuliert sind. Die Nominierung ist nur ein Mal möglich. Mehrfach-Nominierungen der gleichen Person/des gleichen Teams werden nur einmal gezählt.

Fristen und Nominierungsunterlagen

Eine Nominierung ist vom 01. Oktober bis 04. November 2016 möglich!

Die Ausschreibung des Preises mit Nennung der Nominierungsfrist wird jährlich hochschulöffentlich bekannt gegeben.
Nominierungsformular 2016
Das Online-Dokument muss in zweifacher Ausfertigung unterschrieben eingereicht werden.

Verfahren

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine Jury. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Jury gehören an:

  • ein/e Vertreter/in der Hochschulleitung
  • ein/e Vertreter/in der Studiendekane
  • die/der Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende des Studentischen Konvents
  • die Hochschulfrauenbeauftragte
  • ein/e Vertreter/in des Qualitätsmanagements
  • die Referatsleitung Studien- und Career Service

Preisträger

  • 2015: Alexander Röckl für sein langjähriges Engagement in verschiedenen Gremien der Studierendenvertretung
  • 2014: Felix Wieser, Stefan Stiegler und Felix Holme für Ihr Engagement in verschiedenen Hochschulgremien
  • 2013: Uli Pausch für sein langjähriges Engagement in verschiedenen Gremien der StudierendenvertretungBarbara Vöckler stellvertretend für das studentische Team „Offenes Campustreffen an der HAW“
  • 2012: Nina Heldmann für ihr herausragendes Engagement in verschiedenen Positionen und Tätigkeiten an der Hochschule 

Weitere Informationen

Podcast

 

Engagiert. In der Lehre.

Ziel des Preises: Mit dem Preis werden neue Ideen von Lehrenden bzw. die Weiterentwicklung bewährter Konzepte gefördert werden, die Vorbild sind, auf andere Lehr- und Lernsituationen übertragen werden können und eine Wirkung auf die gesamte Hochschule haben. Er stellt eine Auszeichnung von Lehr- und Lernkonzepten dar, die durch didaktische Neuansätze und Ideen den Kompetenzerwerb der Studierenden fördern und so zu deren Studienerfolg beitragen, in dem sie die fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen (Schlüsselqualifikationen) der Studierenden stärken. Mit dem Preis will die Hochschule innovative Lehr- und Lernkonzepte öffentlich anerkennen, die im Sinne des Hochschulleitbildes die subjektive Qualitätskomponente, das "Wie" der Wissensvermittlung als den entscheidenden Hebel für die Qualität der Lehre fördern.

Der Preis wird jährlich vergeben und besteht aus einer öffentlichen Auszeichnung sowie einem Geldpreis in Höhe von Euro 3000,- für die Umsetzung des Konzeptes in den beiden Folgesemestern.

Der Preis „Engagiert. In der Lehre“ steht unter dem Motto „Bildung und Arbeit 4.0“. Entsprechend sollen hier innovative Lehr- und Lernkonzepte ausgezeichnet werden, die den Studierenden helfen, sich in der geänderten Arbeitswelt zu Recht zu finden. In vielen Berufsfeldern werden grundlegende, nicht mehr nur kommunikative, sondern durchaus auch analytische Tätigkeiten weiter automatisiert, so dass sich die Arbeitswelt von morgen dadurch auszeichnet, dass sie zukünftig stärker durch die digital gestützte Sammlung, Analyse, Aufbereitung, automatische Verknüpfung und Bereitstellung von Daten bestimmt wird. Für die Hochschulbildung bedeutet dies, forschendes Lehren und Lernen und die Vermittlung wissenschaftlicher Methodenkenntnisse zu stärken, um fundierten, wissenschaftsgeleiteten Erkenntnisgewinn zu ermöglichen. „Engagiert. In der Lehre“ soll diejenigen unter den Lehrenden auszeichnen, die diese neue Erkenntnisse in ihrer Lehre umsetzen.

Akademikerinnen und Akademiker mit zusätzlichen Kompetenzen werden künftig benötigt. Digitalisierung ist ein Querschnittsthema, das jedes einzelne Studienfach betreffen wird. Schlagwörter für Lehr- und Lehrszenarien sind Kollaboration, eigenverantwortliches und forschendes Lernen als didaktisches Prinzip, Case-Studies, digitales Lehren und Lernen, Innovative Lernorte und hochschulübergreifende Kooperationen.

Was passiert an unserer Hochschule? Mit „Engagiert. In der Lehre“ möchte die Hochschule innovative Lehr- und Lernformen im Sinne der Hochschulbildung 4.0 auszeichnen. Eine Nominierung ist ab 01. Oktober bis 04. November 2016 möglich!

Wer kann sich bewerben?

Alle Lehrenden der OTH Amberg-Weiden

Fristen und Bewerbungsunterlagen

Eine Nominierung ist ab 01. Oktober bis 04. November 2016 möglich!

Die Ausschreibung des Preises mit Nennung der Bewerbungsfrist wird jährlich hochschulöffentlich bekannt gegeben. Als Bewerbungsunterlagen ist eine Konzeptbeschreibung (max. 5 Seiten) im Bereich Lehren, Lernen und Prüfen einzureichen, aus der der innovative Charakter und der Mehrwert der Studierenden gemäß der Ziele des Preises hervorgehen. Die Unterlagen sind bei Dr. Carolin Wagner (Studien- und Career Service) abzugeben.

Verfahren

Die Auswahl des Konzeptes erfolgt in einer Jurysitzung nach Ablauf des Einreichnungsschlusses. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Jury gehören an:

  • ein/e Vertreter/in der Hochschulleitung
  • Diaktikbeauftragte/r der OTH Amberg-Weiden
  • die Hochschulfrauenbeauftragte
  • die/der Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende des Studentischen Konvents
  • ein/e Vertreter/in des Qualitätsmanagements

Preisträger

  • 2015: Wir gratulieren Prof. Dr. Ulrich Schäfer, Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik, zu seinem Konzept "Agiles Projektmanagement: Scrum mit Minecraft" und Prof. Dr. Peter Kurzweil, Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik, zu seinem Konzept "Studienerfolg erhöhen mit interaktiven Lehrmaterialien (ChemTrainer)".
  • 2014: Wir gratulieren Herrn Prof. Dr. Wolfgang Renninger, Fakultät Betriebswirtschaft, zu seinem Konzept "Ideenwettbewerbe als didaktischer Gestaltungsrahmen in der Hochschulausbildung" und wünschen ihm bei der Umsetzung viel Erfolg.

Engagiert. Im Service.

Ziele des Preises: Mit dem Preis werden Projekte und Konzepte ausgezeichnet, die in ihrer Art und Umsetzung dazu beitragen, die Betreuung und Beratung der Studieninteressierten und Studierenden weiter zu entwickeln sowie die Abläufe im Studienalltag zu erleichtern und zu verbessern. Damit  sollen im Sinne des Leitbildes neue Wege gefördert werden, um die Studierenden im Studium zu unterstützen und zu persönlichen Bestleistungen zu inspirieren.

Der Preis wird jährlich vergeben. Er besteht aus einer öffentlichen Auszeichnung sowie einem Geldpreis in Höhe von Euro 3000,- für die Umsetzung des eingereichten Konzeptes in den beiden Folgesemestern.

Der Preis wird jährlich unter ein bestimmtes Thema gestellt, das gefördert und gewürdigt werden soll. Das Thema für 2016 ist "Bildung und Arbeit 4.0".

Auch der Servicebereich wird immer weiter geprägt durch neue technische Entwicklungen beispielsweise in der Kommunikation sowohl intern, als auch mit Partnern in Behörden und Organisationen. Die Hochschule möchte mit der Auslobung des Preises „Engagiert. Im Service!“ im Wintersemester 2016/2017  einen Anreiz schaffen für individuelle Ansätze bei Betreuung und Unterstützung in wichtigen Phasen des studentischen Lebens – bereits bei ersten Schritten wie der Wahl des richtigen Studiums bis hin zum erfolgreichen Absolvieren des Studiums und den Eintritt ins Berufsleben. Gefördert und unterstützt werden innovative Konzepte im Bereich Beraten und Betreuen der Studierenden mit dem Fokus „Arbeitswelt 4.0“.

Die Vielfalt an Kompetenzen, die im Laufe eines Studiums erworben werden sollen, stellt unsere Hochschulen vor eine komplexe Herausforderung. Dazu kommt: Die Diversität ist auch an der OTH Amberg-Weiden insgesamt größer geworden. Ein größeres Spektrum an Angeboten wird nötig, um jedem einzelnen Studierenden ein Studium ermöglichen, das nicht nur seine individuellen Vorkenntnisse, sondern auch seine individuell angestrebten Ziele berücksichtigt. Schlagwörter hierzu sind modulares Studium, studienbegleitendes Kompetenzcoaching, individuelle Studienprofile ermöglichen, Orientierung in der Studieneingangsphase, E-Portfolios, Anreizsysteme.

Wer kann sich bewerben? 

Alle Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung, den Fakultäten und den zentralen Einrichtungen der Hochschule – Einzelpersonen oder Teams.

Fristen und Bewerbungsunterlagen 

Eine Nominierung ist ab 01. Oktober bis 04. November 2016 möglich!

Die Ausschreibung des Preises mit Nennung der Bewerbungsfrist wird jährlich hochschulöffentlich bekannt gegeben. Zur Bewerbung ist eine Kurzbeschreibung (max. 5 Seiten) des Konzeptes einzureichen, aus der die Besonderheiten des Konzeptes zur Umsetzung der Ziele des Preises, die Nachhaltigkeit der geplanten Maßnahmen sowie der vorgesehene Einsatz des Preisgeldes hervorgehen. Die Bewerbung ist abzugeben bei Dr. Carolin Wagner (Studien- und Career Service).

Verfahren

Die Auswahl des Konzeptes erfolgt nach dem Bewerbungsschluss in einer Jurysitzung. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dieser Jury gehören an:

  • ein/e Vertreter/in der Hochschulleitung
  • die/der Didaktikbeauftragte der OTH Amberg-Weiden
  • die Hochschul-Beauftragte für Diversity und Studierende mit Behinderungein/e Vertreter/in des Qualitätsmanagements
  • Kanzler/in
  • ein/e Vertreter/in des Personalrates
  • die/der Vorsitzende und die/der stellvertretende Vorsitzende des Studentischen Konvents

Preisträger

  • 2015: Dr. Carolin Wagner und Alexandra Falge erhielten für das Projekt „Student/in für einen Tag – Rent a Student“ im Rahmen der Sitzung des Hochschulrates am 30. Juli 2015 den Preis „Engagiert. Im Service.“ Die Urkunde übergab Präsident Prof. Dr. Erich Bauer gemeinsam mit Dipl.-Kfm. Christian Engel (Vorsitzender des Hochschulrates und Sprecher der Geschäftsführung der BHS Corrugated GmbH, Weiherhammer). Ab dem Wintersemester 2015/16 können Studieninteressierte sich eine Studentin/einen Studenten buchen und einen Campustag an der Hochschule erleben: Vorlesungen besuchen, Labore besichtigen, in der Mensa essen, einen Blick in die Zimmer des Studentenwohnheims werfen – So erhalten interessierte Schüler/innen einen tiefen Einblick sowohl in das Studium als auch in das Campusleben. Studieninteressierte, die dieses Angebot nutzen möchten, können sich online anmelden. Die Online-Anfrage wird an den Studierenden des gewünschten Studiengangs zur Terminabsprache weitergeleitet.

best project

Die Hochschule lobt einmal jährlich den mit 10.000 Euro dotierten Preis „best project“ für die Durchführung besonders innovativer und beispielhafter Projekte in Forschung und Lehre an der Hochschule aus.

Bis zum letzten Werktag des Monats September können sich Professorinnen und Professoren der Hochschule, die ein derartiges Projekt planen, beim Kanzler / bei der Kanzlerin der Hochschule bewerben.

Weitere Informationen

Geförderte Projekte

  • Best Projekt 2015: „1-2-3-Campus“

  • Best Projekt 2013: „MemWas“:
    • Beteiligte: Zwei Projektgruppen aus Studierende der Studiengänge Umwelttechnik und Erneuerbare Energien
    • Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Franz Bischof

  • Best Project 2012: Projekt Formula Student Elektrorennwagen
  • Best Project 2011: HAW-Podcasts
    • Beteiligte: Prof. Dr. Klaus Grüger  - Prof. Maximilian Kock - Dr. Wolfgang Weber - Dipl.- Kffr. Elisabeth Fichtner - Dr. Christiane Schmidt - Laboringenieur Stefan Breunig - Laboringenieur Florian Haupt
    • Beschreibung: Im Rahmen des Projekts werden „im Haus“ durch Kollegen und Studierende der Medienproduktion und Medientechnik Videos und Audios erstellt. Diese verstehen sich als weiteres Element im Kommunikationsauftritt der HAW, um das neue Erscheinungsbild und Selbstverständnis der HAW zu transportieren. Die Podcasts sollen die Möglichkeit bieten, nicht nur Inhalte zu vermitteln, sondern auch aktuelle Themen und Diskussionen anstoßen, aufgreifen oder weiterführen.Die Medien werden als Podcast zum Abonnieren sowie als auf der Homepage eingebettetes Video bzw. Audio präsentiert. Technisch wird hierbei auf das neue HTML 5 gesetzt, wodurch eine höhere Benutzergruppe angesprochen werden kann (Barrierefreiheit, mobile Geräte) und weniger Ressourcen beim Endverbraucher beansprucht werden.
    • Link: Die bereits fertig gestellten Pilot-Podcasts finden Sie hier.

  • Best Project 2010: HAW-Weihnachtskonzert
    • Beteiligte: Prof. Dipl.-Ing. Maximilian Kock, Laboringenieur Stefan Breunig, Laboringenieur Florian Haupt; Laboringenieur Jürgen Schafberger (seit 2010), Dr. Christiane Schmidt (bis 2010)
    • Beschreibung: Seit dem Wintersemester 2009/2010 wird den Studierenden des Studiengangs Medienproduktion und Medientechnik das Fach „Veranstaltungstechnik“ als Pflichtveranstaltung angeboten. Bei der Konzeption der Vorlesung entstand die Idee, den Kursteilnehmern im Rahmen eines Abschlussprojekts auch praktische Erfahrungen der Lehrinhalte zu ermöglichen. Da der Kurs regelmäßig im Wintersemester angeboten wird, lag es nahe, in der HAW-Sporthalle auf dem Campus ein Weihnachtskonzert zu organisieren. Dabei setzten die Studierenden das Konzert in einzelnen Teilprojekten eigenverantwortlich um. Die Aufgaben wurden vier Projektgruppen übertragen:
      • Gruppe 1: Beschallung
      • Gruppe 2: Licht
      • Gruppe 3: Dekoration, Werbung und Organisation
      • Gruppe 4: audiovisuelle Dokumentation/ DVD
      Nach dem Erfolg des ersten Weihnachtskonzerts 2009 mit der Jazzformation "Blue Note Projekt/MuK Sulzbach-Rosenberg" konnte in der Vorweihnachtszeit 2010 das "Symphonische Blasorchester Würzburg/Unterpleichfeld" gewonnen werden. Im Dezember 2011 waren der Chor und das Orchester des Amberger Max-Reger-Gymnasiums in der HAW-Sporthalle zu Gast.
      Jedes der Konzerte wurde mit aufwendiger Ton- und Bildtechnik dokumentiert und von den Studierenden als DVD mit Cover und Inlay fertiggestellt. Die Reihe der HAW-Weihnachtskonzerte soll fortgesetzt werden.
    • Link: Audio-/Videopodcasts von den Konzerten finden Sie hier.

  • Best Project 2009: Imagefilm
    • Beteiligte: Ein Hochschulteam mit Studierenden und eventuell externer Unterstützung
    • Beschreibung: Begleitend zur internen Kommunikation an der Hochschule Amberg-Weiden mit allen Hochschulangehörigen, und damit zwischen den Studierenden, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Professorinnen und Professoren, kommt insbesondere auch der Außendarstellung der Hochschule mit Blick auf Studieninteressierte und die Partner der HAW in Wirtschaft sowie Öffentlichkeit eine große Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen der Best Project-Ausschreibung an der Hochschule die Idee eines Imagefilms der HAW skizziert, und von der Jury befürwortet. Der Imagefilm will – mit Bezug auf das im Studienjahr 2010/2011 erarbeitete neue HAW-Leitbild und die Kerninhalte der Leitbildumsetzung - ein aktuelles Bild von der Hochschule zeichnen, und zugleich einen Blick auf die Entwicklung der HAW vermitteln.
    • Kontakt: Prof. Ralph Hartleben, Prof. Dr. Wolfram von Rhein

  • Best Project 2008: Running Snail Racing Projekt
    • Beteiligte: ca. 80 Studierende aller Fakultäten der Hochschule Amberg-Weiden, Betreuung des Projekts durch Prof. Dr. Horst Rönnebeck
    • Beschreibung: Entwicklung, Konstruktion, Bau und Erprobung eines Rennwagens für die Formula Student England, Deutschland und Italien

  • Best Project 2007: 7nach10
    • Beteiligte: Moritz Burmeister - Marcos Eberle - Jochen Roth - Daniele Siragusano - Bettina Tschuwarditsch - Elaine Viebrock - Jacqueline Wenisch - Michael Winter (Studierende des Studiengangs Medienproduktion und Medientechnik)
    • Beschreibung: Ein Schwerpunkt des Hauptstudiums im Studiengang Medienproduktion und Medientechnik sind Multimedia-Projekte ab dem dritten Studiensemester: Medienprodukte, die Studenten selbst kreieren, planen und organisieren und schließlich auch realisieren. Projekte dieser Art fördern die praktischen Fertigkeiten der Studierenden und ergänzen den theoretischen Teil des Studiums. Gerade in der Medienbranche ist Praxis eine Kernkompetenz; sie erleichtert den Einstieg der Absolventen in das Berufsleben. Im Rahmen dieser Projektarbeit haben sich acht Studenten entschlossen, einen szenischen Film zu produzieren: »7nach10«–ein Spielfilm mit einer Länge von etwa 60 Minuten. In zwei Semestern bewältigten die Studenten alle Aufgaben einer Filmproduktion: Drehbuch und Storyboard, Motiv-Scouting und Besetzungsarrangement, technische Planung, Umsetzung und logistische Koordination, Dreh, Schnitt und Vertonung und natürlich Finanzierung und Vermarktung. Als Endprodukt liegt eine professionelle DVD vor.
    • Konakt: Prof. Dr. Michael Thiermeyer
    • Link

  • Best Project 2006: Running Snail Racing Projekt
    • Beteiligte: ca. 50 Studierende aller Fakultäten der Hochschule Amberg-WeidenBetreuung des Projekts durch Prof. Dr. Horst Rönnebeck
    • Beschreibung: Entwicklung, Konstruktion, Bau und Erprobung eines Rennwagens für die Formula Student England, Deutschland und Italien
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