alumniNews

 

Liebe Alumni,

in der Sommerausgabe Ihrer alumniNews stellen wir Ihnen das Konzept unserer Innovativen LernOrte (ILO), eine Kooperationsstrategie mit starken Partner in der Hochschulregion vor, informieren Sie über das Mentoring-Programm „professional steps“ und geben Ihnen Einblick in das Themenfeld Educational Technology im Rahmen der Taskforce Digitale Lehre.

Außerdem stellen wir Ihnen Alumnus Manuel Stich, den ersten Weidener Medizintechnik-Doktor vor. In seiner Dissertation setzte er sich u.a. mit der Fragestellung „Wie sich Implantate verhalten, wenn sie modernen bildgebenden Verfahren ausgesetzt sind.“ auseinander.

Und wie gewohnt in Ihren alumniNews: Nachrichten aus der OTH Amberg-Weiden, Neues aus der Forschung und Weiterbildung und Veranstaltungstipps rund um die Hochschule.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Ihr Alumni-Team der OTH Amberg-Weiden

Neues aus unserer Hochschule

Im Jahr 2013 starteten die beiden Hochschulen Regensburg und Amberg-Weiden unter der Dachmarke „Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)“ ihre OTH-Verbundarbeit auf Basis eines erfolgreichen gemeinsamen Antrags in einem bayernweiten Wettbewerbsverfahren des Bayerischen Wissenschaftsministeriums im Jahr 2012, um Ostbayern als Wissenschafts-, Technologie- und Bildungsstandort für heutige und anstehende Zukunftsaufgaben weiterzuentwickeln. Das gemeinsame Motto „Vernetzt Forschen und kooperativ Lehren“ verdeutlicht den Anspruch des OTH-Verbunds, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Kompetenzen beider Hochschulen zu bündeln.

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Mit einem Schnips geswitcht – nicht ganz, aber innerhalb von vier Wochen. Im März hat an der OTH Amberg-Weiden eine „Taskforce Digitale Lehre“ die Arbeit aufgenommen. Seitdem hat das rund zwanzigköpfigeProjektteam zahlreiche Maßnahmen ins Leben gerufen. Mit Prof. Dr. paed. Dipl.-Math. Mike Altieri, der gemeinsam mit Vizepräsident Prof. Ulrich Müller das Projektteam leitet, steht ein Experte auf dem Gebiet der interaktiven Lernmediengestaltung und digital gestützter Lehr- und Lernkonzepte an der Spitze der Taskforce. Das Ergebnis sind Anleitungen und Tipps für die digitale Lehre.

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In den Laboren der OTH Amberg-Weiden ist es ruhig geworden. Nur aus dem machbar Innovationslabor ist ein Rattern zu hören. Die Quelle des Geräuschs ist ein 3D-Drucker. 15 Faceshields werden hier pro Tag produziert und anschließend kostenlos an systemrelevante Berufsgruppen wie (Zahn-)Arztpraxen, Kliniken, Kindergärten, ambulante Rehazentren usw. verteilt.

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Das Konzept der Innovativen LernOrte (ILO) ist einzigartig in der Hochschullandschaft: Die OTH Amberg-Weiden bringt zusammen, was zusammengehört – Dozierende, Studierende, Alumnis, Praxis sowie optimale Lern- und Forschungsumgebungen. Dafür arbeitet die Hochschule seit dem Jahr 2014 intensiv mit renommierten Unternehmen, kommunalen Einrichtungen, Klöstern, Verbänden, Kammern und Bildungseinrichtungen zusammen – profilierte Partner, die sich zum Beispiel durch speziell ausgestattete Labore, attraktive Räumlichkeiten oder personelle Kompetenzen auszeichnen. Die in der Zwischenzeit 18 Innovativen LernOrte sind dezentrale Orte der Ideen, in denen eine kreative, kooperative und vernetzte Lehre außerhalb des Hochschul-Campus stattfindet. Sie können für Lehre, Studium, Forschung oder Weiterbildung genutzt werden. Lernen Sie unsere Innovativen LernOrte selbst kennen.

Zu unseren Innovativen LernOrten
 

Neues aus dem Alumni-Netzwerk

Eine kreative Lösung musste für das im Rahmen des Amberger Campusfest geplante Alumnitreffen der Fakultäten EMI und MB/UT aufgrund von Corona her. Kurzerhand wurde dies in einen virtuellen Raum verlegt.

Neben dem Alumniteam der OTH Amberg-Weiden, den Dekanen der beiden Fakultäten Prof. Dr. Jürgen Koch und Prof. Dr. Maximilian Kock sowie Sabine Märtin, Leitung des hochschuleigenen Weiterbildungsinstituts OTH Professional freuten sich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Professorinnen und Professoren über die rege Beteiligung. Trotz des heißen Sommerabends vernetzten sich mehr als 30 Personen über den virtuellen Besprechungsraum, um sich mit denjenigen austauschen zu können, die sie durch ihr Studiumbegleitet haben.

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Praxis oder Theorie – was zählt mehr? In der akademischen Welt galt lange Zeit der Grundsatz, dass letztlich die Theorie der Praxis vorzuziehen sei. Die einst klare Trennung zwischen Grundlagenforschung an den Universitäten und anwendungsorientierter Forschung und Transfer an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften gibt es nicht mehr. Mittlerweile betonen Universitäten ihren Bezug zur Wirtschaft und Hochschulen fördern das wissenschaftliche Arbeiten. Im Zusammenwirken ist es seit einiger Zeit auch FachhochschülerInnen möglich, den Doktorgrad zu erwerben.

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Wussten Sie schon, dass mit unserem Mentoring-Programm „professional steps“ Studentinnen technischer Studiengänge, Absolventinnen und im Berufsleben stehende Ingenieurinnen zusammengeführt werden? Das Programm richtet sich an Studentinnen eines technischen Studiengangs ab dem 3. Semester (Mentee). Diese werden über den Zeitraum von ca. zehn Monaten von berufserfahrenen Ingenieurinnen (Mentorin) begleitet. Wenn auch Sie Interesse haben, als Mentorin unsere Ingenieurinnen von morgen auf ihren Weg zu unterstützen und zu begleiten, dann melden Sie sich gerne unter: genderbuero@oth-aw.de.

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Forschung, Lehre und Weiterbildung

Wer sich im öffentlichen Raum bewegt, wäscht sich die Hände, sobald sie oder er zuhause ankommt. Einige Kabarettisten spotten bereits darüber, dass in den Supermarktregalen auch Seife knapp war, was weitgehende Erkenntnisse über das herkömmliche Hygieneverhalten der Deutschen zulasse. Hände waschen wir, weil wir „Draußen“ mit allerlei in Berührung kommen. Oberflächen – Türklinken, Displays, Stuhllehnen oder Lichtschalter – rücken zu Corona-Zeiten noch stärker als sonst als Viren- und Bakterienschleuder in unser Bewusstsein. Nicht umsonst waren Desinfektions- und Reinigungsmittel kurzfristig ausverkauft.

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Der Oberpfälzer Hochschulverbund aus Ostbayerischer Technischer Hochschule Regensburg (OTH Regensburg), Universität Regensburg und Ostbayerischer Technischer Hochschule Amberg-Weiden (OTH Amberg-Weiden), der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Dezember im Förderprogramm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ ausgezeichnet wurde, startet nun – nach dem Erhalt des offiziellen Zuwendungsbescheids – mit einem virtuellen Kick-Off der beteiligten Projektpartner in die operative Phase. Das Verbundprojekt O/HUB wird während der vierjährigen Projektlaufzeit mit rund zwei Millionen Euro gefördert.

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Die angewandte Energieforschung und -lehre mit dem Schwerpunkt auf den Erneuerbaren Energien, der Energie- und Ressourceneffizienz ist der OTH Amberg-Weiden in die Wiege gelegt. Bereits zu Beginn der Lehrtätigkeit an der Fakultät Maschinenbau und Umwelttechnik im Jahr 1998 wurden diese zukunftsweisenden Inhalte im damals noch etwas „exotischen“ Studiengang „Umwelttechnik“ vermittelt. Heute ist die Umwelttechnik und alle damit verbundenen Technologien ein Exportschlager der deutschen Wirtschaft. Dies ist heute und zukünftig nur möglich, wenn gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure die Entwicklungen weiter vorantreiben.

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Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und in fast jeder digitalen Lebenslage zu finden. Aktuelle Anwendungen sind beispielsweise Bilderkennung, Spracherkennung sowie intelligente Assistenzsysteme für Dialoge. Die OTH Amberg-Weiden greift diesen Trend auf und startet zum Wintersemester 2020/2021 mit einem Bachelor- sowie einem Masterstudiengang in künstlicher Intelligenz.

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Im April 2020 ging der Weiterbildungsblog des Projekts OTH mind #aufstieggestalten und dem Weiterbildungsinstitut OTH Professional online. Dabei geht es um Themen wie Digitalisierung im ländlichen Raum, Künstliche Intelligenz, Medical Valley sowie Tipps und Tricks rund um Studium und Weiterbildung.Regelmäßig erscheinen neue Blogbeiträge, spannende News oder interessante Events rund um Weiterbildung und Studium.

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Veranstaltungen der OTH Amberg-Weiden

Die virtuellen Studieninfotage im Juli 2020 waren der Auftakt einer Reihe von künftigen Online-Events der OTH Amberg-Weiden. So fand am 30. Juli 2020 das Alumnitreffen der Fakultäten Maschinenbau/Umwelttechnik und Elektrotechnik, Medien und Informatik coronabedingt das erste Mal virtuell statt. Und im Herbst stehen weitere virtuelle Events auf dem Programm.

Zu den virtuellen Events
 

Ausblick auf weitere Veranstaltungen

  • 17.09.2020:2. Netzwerkkonferenz „Kommunale Energiewende“
  • 29.09.2020:TRIOKON – Nachhaltigkeit im Zeichen des digitalen Wandels
  • 13.10.2020/14.10.2020 Unverbindliche Infoveranstaltung „first steps“ und „professional steps“ in Amberg und Weiden

Wussten Sie schon...?

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