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bitte beteiligen Sie sich an der bundesweiten Befragung „beeinträchtigt studieren – best2“, wenn sich Ihr Studium durch eine gesundheitliche Beeinträchtigung erschwert, wie z.B. durch eine

  • Bewegungsbeeinträchtigung (u. a. beim Gehen, Stehen, Greifen, Tragen),
  • Sinnesbeeinträchtigung,
  • psychische Erkrankung (z. B. Depression, Essstörung),
  • andere länger dauernde/chronische körperliche Erkrankung (z. B. Rheuma, MS, Darmerkrankung),
  • Teilleistungsstörung (z. B. Legasthenie, Dyskalkulie) oder
  • andere Beeinträchtigung oder schwere Erkrankung.

Dafür ist es unerheblich, ob diese Beeinträchtigungen ärztlich attestiert oder als Behinderung amtlich anerkannt wurden.

Sie erreichen den Fragebogen über: ###USER_custom1###

Die Beantwortung der Fragen wird ca. 20-30 Minuten dauern.

Was ist das Ziel der bundesweiten Befragung?

Ihre Erfahrungen und Informationen aus „erster Hand“ sollen Aufschluss über die spezifischen Schwierigkeiten im Studium mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen geben und die Wirksamkeit von Nachteilsausgleichen und anderen individuellen Bewältigungsstrategien aufzeigen. Außerdem wollen wir wissen, was sich seit der Erstbefragung 2011 verändert hat. Durch Ihre Teilnahme können Sie dazu beitragen, dass der Handlungsbedarf im Hochschulbereich deutlich wird. Aus Erfahrung wissen wir: Nur mithilfe aussagefähiger Daten können Barrieren und Benachteiligungen abgebaut und die Studienbedingungen besser an die Belange beeinträchtigter Studierender angepasst werden.

Wer führt die Befragung durch?

Die Befragung wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) gemeinsam mit dem Institut für Höhere Studien Wien (IHS) durchgeführt. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist für die inhaltliche Steuerung des Projektes verantwortlich.

best2 ist ein gemeinsames Projekt von DZHW und DSW und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.

Sie wurden von der OTH Amberg-Weiden per Zufall ausgewählt. Die OTH Amberg-Weiden weiß nicht, wer eine gesundheitliche Beeinträchtigung hat und wer nicht. Daher erhalten diese Einladung auch Studierende, die nicht zur Zielgruppe gehören. Für etwa 7% aller Studierenden wirken sich Beeinträchtigungen studienerschwerend aus.

Aktuell werden an über 150 Universitäten und Hochschulen werden Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten zu ihrer Studiensituation befragt. Die Befragung wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) gemeinsam mit dem Institut für Höhere Studien Wien (IHS) durchgeführt. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist für die inhaltliche Steuerung des Projektes verantwortlich.

best2 ist ein gemeinsames Projekt von DZHW und DSW und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.

Warum werde gerade ich eingeladen?

Sie wurden von Ihrer Hochschule per Zufall ausgewählt. Ihre Hochschule weiß nicht, wer eine gesundheitliche Beeinträchtigung hat und wer nicht. Daher erhalten diese Einladung auch Studierende, die nicht zur Zielgruppe gehören. Für etwa 7% aller Studierenden wirken sich Beeinträchtigungen studienerschwerend aus.

Was passiert mit meinen Daten?

Ist die Befragung wirklich anonym? Durch die klare Aufgabenteilung – den Versand dieser Einladungsmail durch Ihre Hochschule einerseits und die Erhebung der Daten durch DZHW und IHS andererseits – können wir Ihnen versichern, dass Ihre Email-Adresse unter keinen Umständen mit Ihren Angaben im Fragebogen zusammengebracht wird. Eine Verbindung zu einzelnen Personen kann somit nicht hergestellt werden. Die „besonderen Arten personenbezogener Daten“ – gemeint sind hier die Daten, die sich auf Ihren Gesundheitszustand beziehen – werden ausschließlich in anonymisierter Form für Evaluations- und Forschungszwecke genutzt.

Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig. Wenn Sie sich an der Umfrage beteiligen, gehen wir von Ihrer ausdrücklichen Einwilligung in die weitere Verarbeitung aus: Die Daten und Ergebnisse werden ausschließlich so ausgewertet und publiziert, dass ein Rückschluss auf konkrete Personen nicht möglich ist. Ihre Angaben werden nach den Leitlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufbewahrt und können interessierten Wissenschaftler(inne)n auf Antrag in anonymisierter Form und ausschließlich zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt werden. Für Fragen bezüglich des Datenschutzes und dessen Umsetzung steht Ihnen Herr Fuchs gerne zur Verfügung (fuchs@dzhw.eu oder 0511 450 670-491).

Wo gibt es weitere Informationen?

Weitere Informationen zur Befragung finden Sie unter www.best-umfrage.de. Dort werden im Frühjahr 2018 auch die Ergebnisse der Umfrage veröffentlicht. Bei Fragen können Sie sich gerne per E-Mail an best@dzhw.eu wenden.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Achim Meyer auf der Heyde
Generalsekretär des Deutschen Studentenwerkes