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Prozesse und Dokumente

Wie unsere Prozesse aussehen? Die Prozessbeschreibungen werden nach der ODP Notation (Organisationsprozessdarstellung) dargestellt. Hierzu werden sogenannte Swimelanes für die Funktionsbereiche verwendet. Wenige, gut unterscheidbare Symbole reichen aus, um die notwendigen Arbeitsschritte zu beschreiben, Ansprechpartnerinnen und Ansprechparnter sowie Verantwortliche zu benennen und auf dazugehörige Dokumente und Gesetze zu verweisen. Erarbeitet wird ein Prozess im Team. In einem Workshop setzen wir uns mit allen Prozessbeteiligten zusammen, analysieren und optimieren und dokumentieren dann alles. Veröffentlicht werden freigegebene Prozesse in unserem OTH-AW-Prozessportal, das allen Hochschulmitarbeitenden zugänglich ist. Damit wollen wir die Transparenz und die Verbindlichkeit der Prozessabläufe erhöhen und ein gemeinsames Verständnis und Wissen um unsere Prozesse schaffen. Hier eine Veranschaulichung als Beispiel:

Prozessmanagement

Welches Ziel verfolgen wir mit unserem prozessorientierten Ansatz?  Die Qualität der Prozesse wird durch klar definierte Abläufe und Verantwortlichkeiten, sowie durch ein selbstkritisches und kontinuierliches Hinterfragen sichergestellt und optimiert. So wird wissen verankert und ein kontinuierliches Verbesserungsmanagement geschaffen. Sind die Prozesse freigegeben, dann werden sie in die Prozesslandkarte der OTH Amberg-Weiden eingebunden. Drei wesentliche Prozessbereiche werden hier dargestellt: Leitungsprozesse, Kernprozesse und Supportprozesse.

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