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Studium Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement

Die Internationalisierung hat Wirtschaft und Industrie radikal verändert. Um am globalen Markt zu agieren, brauchen Unternehmen hochausgebildete Fachkräfte: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit enormen Fachwissen, guten  Sprachkenntnissen und interkulturellen Kompetenzen. Kurzum: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Master in Interkulturellem Unternehmens- und Technologiemanagement.

Dieser Masterstudiengang ist interdisziplinär angelegt. Sie erfahren mehr über technologische Entwicklungen, betriebs- und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie über die Bedeutung kultureller Faktoren im internationalen Geschäft. Aber vor allem: Sie lernen, diese verschiedenen Aspekte zu verknüpfen. Diese ganzheitliche Perspektive ist wichtig, um Prozesse und Strukturen in ihrer Gesamtheit zu erfassen und auf ein gemeinsames Ziel auszurichten.

Damit Sie sich sicher auf internationalem Parkett bewegen können, fördern wir im Studium Ihre Sozialkompetenz, Kooperationsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit. So können Sie später in internationalen Teams erfolgreich arbeiten oder Führungsaufgaben übernehmen.

Hauptzielgruppe dieses Masterstudiengangs sind Absolventinnen und Absolventen interdisziplinärer Bachelorstudiengänge mit technologischen und wirtschaftswissenschaftlichen Komponenten, wie z.B. Wirtschaftsingenieurwesen oder Internationales Technologiemanagement (OTH Amberg-Weiden). Darüber hinaus steht der Studiengang auch Absolventinnen und Absolventen anderer Bachelorstudiengänge offen, deren Studieninhalte als Voraussetzung für den Masterstudiengang geeignet sind, z.B. betriebswirtschaftliche oder auch technische Studiengänge.

Starten Sie jetzt durch auf dem globalen Markt – mit dem Masterstudiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement!

Berufschancen

Sie fragen sich, in welchen Bereichen Sie nach Ihrem Studium tätig sein können? Mit Abschluss des Masterstudiengangs Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement sind Sie in der Lage, in international ausgerichteten Unternehmen Aufgaben mit Führungsverantwortung in den verschiedensten Tätigkeitsbereichen zu übernehmen. Zu diesen gehören z.B. Technologie- und Innovationsmanagement, IT-Management, Wissens- und Informationsmanagement, Unternehmenskommunikation, Vertrieb technischer Produkte, Produktionsmanagement, Management von Logistikketten, Energie- und Ressourcenmanagement, Internationales Projektmanagement, strategische und operative Unternehmensentwicklung und viele mehr.

Bewerbung

Studienstart
Im Masterstudiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement  ist ein Studienbeginn sowohl im Sommersemester als auch im Wintersemester möglich.              

Bewerbungszeitraum            
Bewerbungszeitraum für das Wintersemester: 01. Mai bis 15. Juni jeden Jahres
Bewerbungszeitraum für das Sommersemester: 15. November bis 15. Januar jeden Jahres              

Zulassungsvoraussetzungen
Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang ist der erfolgreiche Abschluss eines Bachelorstudiengangs mit mindestens 210 ECTS-Punkten oder eines vergleichbaren Diplomstudiengangs (bei einem Bachelorabschluss mit 180 ECTS-Punkten können die verbleibenden 30 ECTS-Punkte während des Masterstudiums nachgeholt werden). Des Weiteren sollten Sie Ihr Bachelorstudium mit der Gesamtnote „sehr gut“ oder „gut“ (Notenwert 2,5 oder besser) abgeschlossen haben.

Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

Weitere Einzelheiten zur Immatrikulation regelt die Immatrikulationssatzung der Hochschule. Dort finden auch internationale Studienbewerber Informationen hinsichtlich der erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse.

Sie wollen sich für den Masterstudiengang bewerben? Hier geht’s zur Online Bewerbung:

Qualität mit Auszeichnung

Der Masterstudiengang ist ein durch die Akkreditierungsagentur AQAS e.V. akkreditierter Studiengang.

Durch die Auszeichnung mit diesem Prüfsiegel können Sie als Studierende/r darauf vertrauen, dass unsere Hochschule kontinuierlich im Hinblick auf die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in unseren Studiengängen überprüft wird. So kontrolliert die Akkreditierungsagentur beispielweise

  • die Studieninhalte
  • die Studierbarkeit der Studiengänge
  • die Rahmenbedingungen (z.B. die Studien- und Prüfungsordnung, eingesetzte  Ressourcen, u.a.)
  • die Qualität des Studiums (Transparenz gegenüber Studierenden, etc.) sowie
  • das Vorhandensein von Rückkopplungsprozessen (wie z.B. der Evaluierung).

Erfahrungen aus erster Hand

Valentina Schmid - Absolventin

Die OTH Amberg- Weiden besuche ich nicht erst seit meinem Masterstudium, sondern habe hier bereits meinen Bachelor in Handels- und Dienstleistungsmanagement absolviert. Ich studiere sehr gerne an dieser Hochschule, da sie eine sehr moderne Hochschule ist. Besonders in Bezug auf die Hörsäle und die Ausstattung wie die EDV-Labore. Seitdem das neue Mensagebäude steht, kann man sowohl gut in der Mensa essen, aber auch auf einen Kaffee in der Café-Lounge unterhalb der Mensa seine Zeit zwischen den Vorlesungen gut verbringen.

Da die Hochschule etwas kleiner ist, bestehen die Studiengänge aus kleinen Gruppen, wodurch es einem vereinfacht wird, der Vorlesung zu folgen. Zusätzlich entsteht dadurch eine geringe Anonymität zwischen Professoren und Studenten. Die Professoren an der OTH Amberg-Weiden kommen hauptsächlich aus der Praxis, wodurch sie Wissen vermitteln können, dass im späteren Berufsleben wichtig ist. Hier wird nicht nur theoretisches, trockenes Wissen vermittelt. Außerdem sind die Professoren immer hilfsbereit und stehen einem bei jeglichen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. 

Der Studiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement ist keineswegs nur für Bacheloranden aus technischen Studiengängen geeignet. Ich als BWL`erin hatte kein technisches Vorwissen und dennoch kann ich den technischen Kursen gut folgen und sie gefallen mir sehr gut. In diesem Studiengang gibt es viele Gruppenarbeiten, die sehr praxisnah sind. Hierbei lernt man besonders gut den Transfer vom Theoretischen ins Praktische. Bei den Präsentationen der Gruppenarbeit habe ich gelernt, meine Arbeiten gut darzustellen. Dies finde ich besonders wichtig, da dies in der Berufswelt sehr von Bedeutung ist. Viele Studenten haben eine Hemmschwelle zu präsentieren und diese wird einem hier auf eine angenehme Art und Weise genommen. Weiterhin finde ich das Erlernen von interkulturellen Kompetenzen sehr wichtig, nicht nur für das Berufsleben, sondern auch für das Privatleben. Der Studiengang besteht aus einer kleinen Gruppe von ca. 30 Studenten. Daher können die Vorlesungen interaktiv gestaltet werden. Das führt zu einem besseren Miteinander und man fühlt sich als Student auch ernst genommen.

Anna Achhammer - Absolventin

Nach meinem Bachelorstudium in Sprachen, Management und Technologie an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden und einem Auslandsaufenthalt in Tschechien habe ich mich wieder für den Standort Weiden und den Masterstudiengang „Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement“ entschieden. Die hohe Qualität der Lehre und ihr ausgeprägter Praxisbezug haben nicht nur mich überzeugt, sondern kommen auch am Arbeitsmarkt sehr gut an. Die Interdisziplinarität und die internationale Ausrichtung bereiten optimal auf das Berufsleben vor und haben mir bei meinen bisherigen Tätigkeiten viel geholfen.

Andreas Hornig - Absolvent

Während des Bachelorstudiums zum Wirtschaftsingenieur habe ich die Kombination aus technisch-naturwissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Vorlesungen schätzen und nutzen gelernt.

Im Masterstudiengang „Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement“ findet diese Herangehensweise für mich eine sinnvolle Fortsetzung. Die Sensibilisierung für kulturelle Eigenheiten verschiedener Länder ist insbesondere für eine Tätigkeit in internationalen Unternehmen sehr nützlich. Gerade für Deutsche, deren direkte Art nicht immer zum Ziel führt, ist hier ein Blick über den Tellerrand empfehlenswert.

Der Standort Weiden der Ostbayerischen Technischen Hochschule ist geprägt durch eine familiäre Atmosphäre, kleine Studiengruppen, kurze Wege und regen Kontakt zu den Professoren auch außerhalb der Vorlesungen. Gute Voraussetzungen für ein angenehmes Studium!

 

Ran Zheng - Absolventin

Während meines Studiums der Fachrichtung Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden habe ich durch die einzigartige Kombination aus Management, Technik und interkultureller Kommunikation viel gelernt. Insbesondere möchte ich mich bei den Professoren und Dozenten für die Unterstützungen bedanken, die ich während meiner Zeit an der Hochschule erfahren habe. Die Hochschule bietet sehr gute Voraussetzungen für ausländische Studenten, ein Studium in toller Atmosphäre zu absolvieren.

Maximilian Drexler - Absolvent

Sind wir doch mal ehrlich… Eigentlich wollen wir doch alle unseren Masterabschluss an einer hoch angesehenen „Eliteuniversität“ absolvieren. Was bringt mich also dazu, euch den Studiengang „Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement“ an der Technischen Hochschule Amberg-Weiden zu empfehlen? Ganz einfach: Kleine Lerngruppen, kurze Kommunikationswege, eine angenehm offenen Gesprächskultur sowie eine interdisziplinäre und interkulturelle Ausbildung.

Speziell die interdisziplinäre Ausbildung war nach meinem Bachelorstudium zum Wirtschaftsingenieur eines der Hauptargumente für das Studium an der OTH, da ich zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht so genau wusste, in welche berufliche Richtung ich mich nach meinem Abschluss entwickeln möchte. Letzten Endes arbeite ich heute in einer Unternehmensberatung, welche die Methoden des Lean Managements entlang des ganzen Wertstromes (Produktion sowie Administration) in Unternehmen anwendet. Ohne mein Studium an der Technischen Hochschule Amberg-Weiden hätte ich diesen Weg mit Sicherheit nicht eingeschlagen – und glaubt mir, ich bin froh, dass ich dies getan habe. Abschließend bleibt mir nur noch eines zu sagen: Danke für die schöne und lehrreiche Zeit!

 

Simon Balling - Absolvent

Nach meinem Maschinenbau Bachelorstudium war ich auf der Suche nach einem Studiengang, welcher mir ein breiteres Wissen auf Unternehmensebene vermitteln kann. Unter den vielzähligen Studienangeboten hat mich besonders eines sehr angesprochen: das Masterstudium Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement an der OTH Amberg-Weiden. 

Neben den Themen wie Risiko- und Changemanagement, Internationale Produktion und Unternehmenskommunikation bereitet dieser vor allem auf die Handlungskompetenz zukünftiger Fach- und Führungskräfte im interkulturellen und technologiegeprägten Umfeld vor. Kommilitonen aus verschiedenen Vertiefungsrichtungen im Bachelor, der interkulturelle Schwerpunkt, die praxisorientierte Ausbildung, kleine Studiengruppen und mehrere Projektarbeiten mit namhaften Unternehmen machen diesen Studiengang besonders attraktiv. 

Eine direkte Anwendung des vermittelten Wissens fand bereits in meiner Masterarbeit in Indien am Ende meines Studiums statt. Rückblickend habe ich es sehr geschätzt, diesen Studiengang gewählt zu haben und fühlte mich sehr gut auf das Berufsleben vorbereitet.

 

David Heiduk - Absolvent

Die Entscheidung für die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden und für den Masterstudiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement ist mir relativ einfach gefallen. Die Kombination aus technisch-naturwissenschaftlichen Vorlesungen gepaart mit strategisch-betriebswirtschaftlichen Inhalten bot mir aus meiner Sicht die optimale Vorbereitung auf den späteren Berufseinstieg im Automobilbereich, in dem ich heute tätig bin. Neben der interdisziplinären Ausbildung liegt ein weiterer entscheidender Pluspunkt des Studiengangs im Bereich der Vermittlung von Soft Skills und dem engen Kontakt zu den Professoren. Zahlreiche Präsentationen, Case Studies, Team- und Studienarbeiten mit namhaften externen Partner im Rahmen der Vorlesungen bereiten einen hervorragend auf den Einstieg im nationalen sowie internationalen Umfeld und auf die Anforderungen im Berufsleben vor. Hinzu kommt der bereits erwähnte enge Austausch mit Professoren, der einen besonderen Transfer- und Arbeitsstil ermöglicht.  

Rückblickend betrachtet war die Entscheidung für den Masterstudiengang Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement im Hinblick auf meine heutige Tätigkeit als Prozessberater im Bereich Lean Management  genau die richtige. Die Hauptkernpunkte des Studiums, nämlich methodisch komplexe Zusammenhänge zu erfassen, Prozesse und Strukturen in ihrer Gesamtheit zu verstehen und Kommunikationsfähigkeit sind die Hauptbestandteile aus meinem Masterstudium, die mir heute in meiner täglichen Arbeit weiterhelfen.

Das sagen die Unternehmen

Christian Engel - BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH (Weiherhammer)

Vorsitzender der Geschäftsführung

Unser Geschäft ist seit Jahren global! Spezialisten für Maschinenbau, Elektrotechnik oder Fertigungstechnik alleine genügen uns da längst nicht mehr.

Was wir brauchen, aber schwer finden, sind Generalisten, junge, dynamische und kulturell offene Mitarbeiter, die ich heute mit einem Kundenprojekt in China betrauen kann, die morgen einen Vertriebsstützpunkt in USA verstärken können und übermorgen bei uns in der Firmenzentrale ein Geschäftsfeld strategisch managen können.

 

Georg Huber - Huber SE (Berching)

Vorsitzender des Vorstands

Unser Geschäft ist zunehmend ein Lösungs- und Servicegeschäft. Unsere Kunden erwarten, dass sie von unserem Unternehmen eine ganzheitliche Lösung von der Projektierung bis zum integrierten Wartungskonzept bekommen – oft am liebsten schlüsselfertig.

Dazu brauchen wir aber breit qualifizierte, kundenorientierte und ergebnisfokussierte Mitarbeiter, die mit Menschen umgehen und ein Projekt von A bis Z steuern und abwickeln können – und nicht nur die Teilprojekte, in denen hochspezialisierte Techniker und Ingenieure zum Einsatz kommen. Allerdings sind solche Universalisten dünn gesät.

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