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Erfahrungen aus erster Hand

Christina Stigler - Studierende

Wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren mich genauso wie menschliche Verhaltensweisen und psychologische Hintergründe. Mit diesem Studiengang lassen sich beide Interessensgebiete optimal vereinen und kombinieren. Diese Aspekte werden in der Praxis immer wichtiger, da Organisationen mehr Wert darauf legen, auf ihre Mitarbeitenden einzugehen und ihnen eine motivierende Arbeitsatmosphäre zu schaffen. An der OTH schätze ich über den Studiengang hinaus, dass Dozentinnen und Dozenten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Mix an Studierenden aus der Region, Deutschland und aus dem Ausland bringt zudem eine gewisse Vielfalt, durch die man andere Kulturen kennenlernt und die eigene Perspektive erweitert.

Berufschancen

Vor allem hier, in der grenznahen Region der OTH Amberg-Weiden, gibt es bereits zahlreiche Konzerne, aber auch kleine und mittlere Marktführer, die weltweit aktiv sind. In vielen anderen Regionen haben sich die meisten Industrie-, IT-, Handels- und Dienstleistungsfirmen ebenfalls gut positioniert, wenn es um Export, Import oder grenzüberschreitende Kooperationen geht. Globalisierung, Digitalisierung und Vernetzung treiben überall den Wandel weiter voran. Inzwischen wissen die meisten internationalen Unternehmen: Wenn sie diese Veränderungen erfolgreich meistern wollen, brauchen sie Expertise in psychologischen Prozessen – sei es im Hinblick auf effektive Strukturen, auf Führungskultur oder auf Strategien, um Probleme zu lösen.

Mit dem Masterstudiengang Angewandte Wirtschaftspsychologie bereiten sie sich auf eine Karriere in weltweit aktiven Firmen vor. Der fundierte wissenschaftliche, sprachlich vertiefte und zugleich praxisbezogene Studiengang eröffnet ihnen alle Chancen: Er qualifiziert sie nicht nur zur Fachexpertin, zum Fachexperten, für eine Führungsposition oder zur Generalistin, zum Generalisten im Personalmanagement, Marketing und Vertrieb, sondern auch für die erfolgreiche Selbständigkeit. Egal, welchen Weg sie wählen: Mit diesem Master zählen sie künftig zu den Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen, die eine außerordentliche Expertise und vielfältige Praxiserfahrung mitbringen – und die es verinnerlicht haben, verantwortungsbewusst im betrieblichen und gesellschaftlichen Umfeld zu handeln.

Studienmodelle

Neben dem reinen Vollzeitstudium besteht auch die Möglichkeit, bei einem berufsbegleitenden Studium das Masterstudium an unserer Hochschule mit einer Berufstätigkeit zu verknüpfen. Nähere Informationen dazu erhalten sie unter www.oth-professional.de.

Bewerbung

Sie wollen sich für den Masterstudiengang Angewandte Wirtschaftspsychologie an unserer Hochschule bewerben? Der Studiengang startet jeweils zum Sommersemester sowie auch zum Wintersemester. Studienbeginn ist demnach der 15. März sowie auch der 1. Oktober jedes Jahres.

Bewerbungszeitraum für das Wintersemester
Die Anmeldung zum Studienbeginn im Wintersemester ist vom 01. Mai bis 15. Juni per Online-Bewerbung möglich. 

Die Auswahlgespräche der Bewerberinnen und Bewerber für das Wintersemester finden vom 29. - 30. Juli 2019 statt. Zwei Wochen vor den Auswahlgesprächen werden Ihnen über unsere Website Aufsätze zur Verfügung gestellt, welche Grundlage für die Auswahlgespräche sind. 

Bewerbungszeitraum für das Sommersemester
Die Anmeldung zum Studienbeginn im Sommersemester ist vom 15. November bis 15. Januar per Online-Bewerbung möglich.

Umfassende Informationen zur Bewerbung und zur Einschreibung erhalten sie hier

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Der Masterstudiengang Angewandte Wirtschaftspsychologie erfordert das Bestehen einer Eignungsprüfung. Sie können sich für einen Studienplatz innerhalb des Bewerbungszeitraumes im Bewerbungsportal der OTH-Amberg-Weiden bewerben. 

Um für den Masterstudiengang Angewandte Wirtschaftspsychologie zugelassen zu werden, sollten Sie folgende Voraussetzungen erfüllen (Auszüge aus §5 und §6 der zur Genehmigung vorgelegten Studien- und Prüfungsordnung des Studiengangs): 

(1) Zulassungsvoraussetzung zum Masterstudiengang ist ein überdurchschnittlich guter Abschluss eines einschlägigen Bachelorstudiums mit mindestens 210 ECTS-Leistungspunkten oder eines gleichwertigen inländischen oder ausländischen Studiengangs, der Nachweis ausreichender Kenntnisse der englischen Sprache sowie eine mit Erfolg durchlaufene Feststellung der studiengangspezifischen Eignung gemäß § 6. Über die Gleichwertigkeit der Studienabschlüsse entscheidet die Prüfungskommission unter Beachtung der Grundsätze des Art. 63 Abs. 1 BayHSchG. Soweit einschlägige Studiengänge keine ECTS-Punkte aufweisen, werden pro Studiensemester in Vollzeit 30 Leistungspunkte zu Grunde gelegt.

(2) Als überdurchschnittlich gut gelten bei deutschen Hochschulen Abschlüsse mit den Gesamtnoten „sehr gut“ oder „gut“ (mindestens 2,5). Soweit aufgrund abweichender Notensysteme eine Umrechnung der Gesamtnote erforderlich ist, erfolgt diese nach der sogenannten „modifizierten bayerischen Formel“ nach den Vorgaben der allgemeinen Prüfungsordnung der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden. Einem Bewerber mit einem Studienabschluss an einer ausländischen Hochschule wird empfohlen, bis zum Ende des Bewerbungszeitraums einen Anerkennungsbescheid des Studienabschlusses, ausgestellt durch eine zertifizierte Einrichtung (z. B. uni-assist) vorzulegen. Die Entscheidung über die Zulassung zum Studium trifft die Prüfungskommission.

(3) Als einschlägig gelten neben wirtschsftspsychologisch und betriebswirtschaftlich ausgerichteten Studiengängen insbesondere interdisziplinäre Studiengänge mit sozialwissenschaftlichen oder kulturwissenschaftlichen betriebswirtschaftlichen Elementen Über die Einschlägigkeit entscheidet die Prüfungskommission.

(4) Eine ausreichende Kenntnis der englischen Sprache ist durch einen Sprachnachweis entsprechend der Niveaustufe B2 gemäß des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen nachzuweisen. Dieser Nachweis kann erfolgen durch einen gültigen / aktuellen IBT (Internet-Based Test) Test of English as a Foreign Language (TOEFL) mit einer Punktzahl von mindestens 80, IELTS Cambridge Test mit 6, dem Test of English for International Communication (TOEIC) mit einem Score von mindestens 780, oder einem gleichwertigen Nachweis z.B. durch entsprechende Module im Abschlusszeugnis. Ein Nachweis ist nicht erforderlich, wenn die Hochschulzugangsberechtigung oder der Hochschulabschluss in englischer Sprache erworben wurde.

(5) AbsolventInnen eines Bachelorstudiengangs mit weniger als 210 (aber mindestens 180) ECTS-Leistungspunkten erhalten die Möglichkeit, fehlende theoretische Kompetenzen durch den erfolgreichen Abschluss von Modulen aus einem grundständigen Studiengang der Hochschule nachzuweisen. Die zu erbringenden Module sind im Regelfall Bestandteil der Studien- und Prüfungsordnung des Studiengangs „Betriebswirtschaft“, „Handels- und Dienstleistungsmanagement“ oder „International Business“ in der jeweils gültigen Fassung oder aber auch Kurse des Angebots der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb). Bezüglich des Nichtbestehens von Modulen und deren Wiederholungsmöglichkeiten, gilt die allgemeine Prüfungsordnung der Ostbayerischen Technischen Hochschule. Die Prüfungskommission legt die im Einzelnen zu erbringenden Module fest.

Fehlende praktische Kompetenzen können durch berufspraktische Tätigkeiten, die den Anforderungen des praktischen Studiensemesters in den in Abs. 3 genannten Studiengängen entsprechen, nachgewiesen werden.

(6) Anträge auf Zulassung zum Masterstudium für einen Studienbeginn im Sommersemester sind bis zum 15. Januar, für einen Studienbeginn im Wintersemester bis zum 15. Juni des betreffenden Jahres an die Hochschule zu stellen. Die Hochschule kann diese Fristen bei Bedarf verlängern.

(7) BewerberInnen für das Masterstudium, die zum Zeitpunkt des Bewerbungsschlusses für den Masterstudiengang noch kein Prüfungsgesamtergebnis vorweisen können, jedoch einen erfolgreichen ersten Studienabschluss bis zum Beginn des Masterstudiengangs glaubhaft machen, werden unter der Auflage zum Studium zugelassen, dass sie innerhalb von zwei Semestern nach Aufnahme des Masterstudiums die erforderlichen Nachweise beibringen. Die Glaubhaftmachung des Studienabschlusses erfolgt durch Vorlage eines Notennachweises (z.B. Transcript of Records), der die Erbringung aller für den erfolgreichen Studienabschluss erforderlicher Studienleistungen bescheinigt.

(8) BewerberInnen, die weder einen Erstabschluss, noch die Hochschulzugangsberechtigung in deutscher Sprache erworben haben, müssen den Nachweis ausreichender Kenntnisse der deutschen Sprache gemäß § 3 Absatz 3 der Satzung über das Immatrikulationsverfahren der Ostbayerischen Technischen Hochschule erbringen.

(9) Bei Nichtzulassung von BewerberInnen wird ihnen dies mit einer Begründung schriftlich mitgeteilt. Eine erneute Bewerbung ist nur einmal und frühestens im folgenden Bewerbungszeitraum wieder möglich. Eine Zulassung behält ihre Gültigkeit bis zu einer wesentlichen Änderung des Studiengangs.

Die Zulassungsvoraussetzungen sind auch in § 5 der Studien- und Prüfungsordnung des Studiengangs nachzulesen. 

Zusätzlich zu der Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen ist ein Nachweis der studiengangsspezifischen Eignung (s. § 6 der Studien- und Prüfungsordnung des Studiengangs nachzulesen) zu erbringen: 

(1) Voraussetzung für die Teilnahme am Eignungsverfahren ist die form- und fristgerechte sowie vollständige Vorlage der geforderten Bewerbungsunterlagen.

(2) Das Eignungsverfahren wird in Form eines Aufnahmegesprächs durchgeführt. Hierzu werden die Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die die Voraussetzungen des § 6 und § 8 Abs. 1 erfüllen, mindestens zwei Wochen vorher schriftlich eingeladen. Zum Eignungsverfahren ist ein amtliches Ausweisdokument mitzubringen.

(3) Eingeladene Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die aus von Ihnen nicht zu vertretenden und nachgewiesenen Gründen (z. B. Erkrankung mit Nachweis ärztliches Attest) nicht am Eignungsverfahren teilnehmen können, erhalten einen Ersatztermin. Eingeladene Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die aus von ihnen zu vertretenden Gründen nicht persönlich zum Eignungsverfahren erscheinen, werden mit „nicht bestanden“ bewertet. Das Eignungsverfahren ist in diesem Falle nicht bestanden.

(4) Das Aufnahmegespräch wird von zwei von der Prüfungskommission bestellten Professorinnen/Professoren bzw. Dozentinnen/Dozenten der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, die im Masterstudiengang Angewandte Wirtschaftspsychologie Lehraufgaben wahrnehmen, als Einzel- oder Gruppengespräch mit 30-minütiger Dauer je Studienbewerberin/Studienbewerber durchgeführt. Gegenstand des Gespräches und seine Bewertung ergeben sich aus der Anlage 3 dieser Satzung. Gegenstand und Bewertungsanteile des Gesprächs sind:

1. Erkennen und Beurteilen wirtschaftswissenschaftlicher Zusammenhänge
2. Strukturierung fächerübergreifender Problemstellungen auf der Basis des jeweils absolvierten Studiums
3. Fähigkeit zur Darstellung und Diskussion der erarbeiteten Lösungsansätze

(5) Das Eignungsverfahren ist bestanden, wenn die von der Prüfungskommission bestellten Mitglieder die Eignung der Bewerberin/des Bewerbers im Aufnahmegespräch positiv festgestellt haben.

(6) Über den Verlauf des Eignungsverfahrens ist eine Niederschrift zu fertigen, aus der der Name der Studienbewerberin/des Studienbewerbers, Tag, Ort und Dauer des Aufnahmegespräches, die Namen der Prüfenden sowie das Ergebnis bzw. der wesentlichen Inhalte dessen, bezogen auf die Beurteilung hinsichtlich der Kompetenzgebiete (siehe Anlage 3) in einer standardisierten Bewertungsform durch die Prüfenden und die Gesamtbeurteilung jeder Studienbewerberin/jedes Studienbewerbers ersichtlich sind.

(7) Das Ergebnis des Eignungsverfahrens wird der Bewerberin/dem Bewerber i. d. R. spätestens einen Monat vor Studienbeginn bekannt gegeben. Wird eine Bewerberin/ein Bewerber abgelehnt, ist dies ihr/ihm gegenüber schriftlich zu begründen. Im Falle einer Ablehnung ist die Bewerbung zu einem weiteren Termin möglich. Eine dritte Bewerbung ist ausgeschlossen.

Erfahrungen aus erster Hand

Christina Stigler - Studierende

Wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren mich genauso wie menschliche Verhaltensweisen und psychologische Hintergründe. Mit diesem Studiengang lassen sich beide Interessensgebiete optimal vereinen und kombinieren. Diese Aspekte werden in der Praxis immer wichtiger, da Organisationen mehr Wert darauf legen, auf ihre Mitarbeitenden einzugehen und ihnen eine motivierende Arbeitsatmosphäre zu schaffen. An der OTH schätze ich über den Studiengang hinaus, dass Dozentinnen und Dozenten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Mix an Studierenden aus der Region, Deutschland und aus dem Ausland bringt zudem eine gewisse Vielfalt, durch die man andere Kulturen kennenlernt und die eigene Perspektive erweitert.

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