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Zugvögel

Über den Blog

Der Blog „Zugvögel“ wird verfasst von Studierenden der OTH Amberg-Weiden, die ein Auslandspraktikum oder ein Studiensemester im Ausland verbringen. Das International Office wünscht den Lesern viel Spaß mit den interessanten Einblicken in das internationale Studentenleben.

Beiträge unserer „Zugvögel“

| Justin Herdegen | Indien

Nach 6 Monaten bin ich nun wieder auf heimischen Boden und will die letzten Wochen meiner Reise Revue passieren lassen.

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| Moritz Schinn, Steven Lauenroth & Rasmus Walter | Indien

Aufstehen, frühstücken und kein Stress. Etwas willkommenes für uns. Der Zug von Thiruvananthapuram nach Kochi fährt erst um 13 Uhr und wir haben genug Zeit alle Koffer zu packen und uns in Ruhe auf das nächste Ziel vorzubereiten.

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| Moritz Schinn, Steven Lauenroth & Rasmus Walter | Indien

Einmal der Länge nach das Land durchqueren per Flieger. Die Klimaanlagen Indiens haben Steven und Moritz eine stattliche Erkältung beschert. Nach dem gefühlt fünften Gate-Wechsel und mit einer Stunde Verspätung sitzen wir im Flieger nach Mumbai wo unser Anschlussflug nach Thiruvananthapuram gehen sollte, wenn wir diesen überhaupt noch erwischen. Wir spurten aus dem Flieger und werden noch im Gangway von freundlichen AirIndia Mitarbeitern abgefangen. Der Flug wurde offenbar 20 Minuten für uns und ein paar weitere Passagiere zurückgehalten. Respekt AirIndia!

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| Moritz Schinn, Steven Lauenroth & Rasmus Walter | Indien

Drrrrring Drrrrring Drrrrring - 5:15 Uhr aufstehen. Letzte Kleinigkeiten einpacken und ab ins Taxi. Beindruckend, selbst um die Uhrzeit ist in Agra schon was los. Angekommen am Bahnhof, ganz schön chaotisch. Gleis gefunden, aber in welchem Abschnitt hält unser Wagon? „Ladies and Gentlemann can I have your attention please“, mehr verstehen wir von den Durchsagen nicht. Der Zug hat Verspätung oder wir sind am Falschen Gleis. Verunsicherung macht sich breit.

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| Moritz Schinn, Steven Lauenroth & Rasmus Walter | Indien

Good horn, good break and good luck – die ersten Worte, die wir in Agra hören. Auf der Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel ist der Verkehr nochmal von einer ganz anderen Welt: Stau auf beinahe auf der ganzen Strecke; wir brauchen geschlagene 45 Minuten für fünf Kilometer.

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| Moritz Schinn, Steven Lauenroth & Rasmus Walter | Indien

Delhi – aus dem Flieger. Visum geklärt, Koffer gefunden. Erstmal Wasser trinken. Die Sim-Karte gekauft und mit dem Taxifahrer verhandelt. Ein guter Preis? Noch sind wir uns nicht sicher. Der Verkehr gleicht einer Nahtod-Erfahrung, doch die erste Fahrt in der Rik­scha (Threewheeler) wartet noch auf uns.

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