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Zugvögel

Über den Blog

Der Blog „Zugvögel“ wird verfasst von Studierenden der OTH Amberg-Weiden, die ein Auslandspraktikum oder ein Studiensemester im Ausland verbringen. Das International Office wünscht den Lesern viel Spaß mit den interessanten Einblicken in das internationale Studentenleben.

Beiträge unserer „Zugvögel“

Zu Gast in Indien

Indo-German Summer-Winter School

| Julius Gehm | Indien

Typische Sehenswürdigkeiten, wie das Taj Mahal und die vielen Tempel in Jaipur sind bestimmt den meisten Lesern bekannt. Worüber wir berichten wollen, sind die Personen, die wir auf unserer Reise kennenlernen durften und durch die wir einen ganz besonderen Blick auf die Gesellschaft Indiens erhalten konnten.

Doch zuerst: Warum waren wir überhaupt in Indien?

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Warum Thailand? – Warum nicht?

Praxissemester in Thailand (Teil 1)

| Sebastian Braun | Sebastian Braun

Manche werden sich nun denken: „Dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen. Der Typ hat's sich auch gut ausgesucht …“
Ich hoffe mal, ihr habt recht.
Doch bevor ich euch sagen kann, ob es wirklich so ist, möchte sich der Typ erst mal vorstellen: Mein Name ist Sebastian Braun. Da Sebastian für die meisten Thais zu kompliziert ist, heiße ich oft einfach nur Sebi. Mit meinen 20 Jahren studiere ich seit 2 Jahren Umwelttechnik an der OTH Amberg und habe mich dazu entschlossen, mein Praxissemester in Thailand zu machen.

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| Teilnehmerinnen und Teilnehmer |

Der Großteil der Gruppe trat die Reise bereits am Sonntagmorgen, am Tag vor dem Start des mehrtägigen Kurses über „Cybercrime“, an. Als schließlich alle in München angekommen waren, stellte man sich untereinander vor und dann gab es von Herrn Aßmuth noch einige Tipps für die Reise und zum Ablauf der Veranstaltung.
Vormittags angekommen ging es vom Flughafen aus dann schließlich per Bus in die Innenstadt, wo wir am George Square ausstiegen und gemeinsam in einem Lokal frühstückten, um die Zeit bis zum Einchecken im Campus-Village zu überbrücken. Schließlich machte sich die Studentengruppe unter der Führung von Fabian Süß, der an der Summer-School bereits einmal teilgenommen hatte, auf den Weg zu unserer Unterkunft.

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| Emily Kumeth & Michelle-Dominique Fees | Russland

Durch die Teilnahme an der deutsch-russischen Summer School 2019 hatten wir im August die einmalige Möglichkeit, die russische Kultur und Mentalität von ihrer schönsten Seite kennenzulernen. Unsere Reise führte uns nach Moskau, Tambow und St. Petersburg, wo ein Highlight das andere jagte. Am 22. August machten wir uns gemeinsam mit unserem Professor, Herrn Dr. Jaeger und seiner Frau sowie dem Doktoranden Jegor Kern und dem Chef des Unternehmens Strobel Quarzsand, Benjamin Forster, auf den Weg nach Russland. Dabei war Moskau, Russlands Hauptstadt, unser erster Stopp. Nach einem Besuch der Stadt mit all den Sehenswürdigkeiten und Gebäuden machten wir uns abends mit dem Nachtzug auf den Weg nach Tambow. Hier wohnen und studieren die Studenten der Tambov State Technical University, der Partneruniversität der OTH Amberg-Weiden.

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| Theresa Reeb |

„Cali?? Muss man das kennen? Wo liegt das überhaupt? Am Meer?“ – Meine ersten Gedanken, als ich eine Zusage für die Universidad Autónoma de Occidente (UAO) in Cali bekommen habe. Ich hatte mich initiativ per Mail beim Studiengangsleiter der Biomedizintechnik der UAO beworben und eigentlich nicht damit gerechnet, überhaupt eine Antwort zu erhalten. Zwei Stunden nachdem ich meine Bewerbung losgeschickt hatte, war die Rückmeldung auch schon da. Ich habe kurz meinen Lebenslauf geschildert und bekam daraufhin das Angebot, an einem Forschungsprojekt zum Thema Parkinson (mehr Details siehe unten) mitzuarbeiten. Da die Universität bezüglich des Zeitpunktes meines Aufenthaltes flexibel war, entschied ich mich dazu, das Wintersemester in Weiden zu pausieren und von September bis Mitte Dezember nach Kolumbien zu gehen. Die ersten Monate war die Vorfreude sehr groß, ab Juli überwog dann aber die Nervosität: Was, wenn die Arbeit zu schwer ist? Ich mit der Sprache nicht zurechtkomme? Die Arbeitskollegen unangenehm sind? Ich mich nicht einlebe? Nicht nur einmal habe ich überlegt, das ganze kurz vor knapp wieder abzusagen.

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| Alexander Günther | Alexander Günther

Ich studiere Umwelttechnologie im Master (2 Semester) und dachte mir, dass es sehr gut passen würde, wenn ich in den Semesterferien an einer Sommerschule teilnehmen könnte und mir die erreichten ECTs anrechnen lasse, dann hätte ich bereits im Sommer was getan und für ein ausgefallenes Fach eine super Alternative gefunden. Ich habe im Internet nach Möglichkeiten geschaut und dachte, dass die Sommerschule "GREEN ENERGY MANAGEMENT", ein Angebot von der University of Milano, doch recht gut zu mir passt. Das Schöne war noch, dass die Sommerschule in Aserbaidschan in der Hauptstadt Baku stattfinden sollte und ich somit noch die Gelegenheit nutzen könnte ein neues Land kennenzulernen.
Aserbaidschan.... Baku... dachte ich mir, das hört sich doch ganz gut an, zumindest vom Klang, und die Recherche brachte folgende Ergebnisse: Krieg mit Armenien und das Land des "Feuers". Naja, mit "Land des Feuers" meint man (und darauf ist man in Aserbaidschan besonders stolz), dass es dort viele Öl- und Gasreserven gibt. Auf den Konflikt Aserbaidschans mit Armenien werde ich mich in den nächsten Zeilen beziehen.

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