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Zugvögel

Über den Blog

Der Blog „Zugvögel“ wird verfasst von Studierenden der OTH Amberg-Weiden, die ein Auslandspraktikum oder ein Studiensemester im Ausland verbringen. Das International Office wünscht den Lesern viel Spaß mit den interessanten Einblicken in das internationale Studentenleben.

Beiträge unserer „Zugvögel“

| Jonathan Englmeier | Indien Jonathan Englmeier

Donnerstagmorgen, 6:45 IST. Mein Wecker geht. Der große Rucksack ist schon gepackt, das Handgepäck fertig. Ich prüfe das Handtuch, es ist einigermaßen trocken geworden über Nacht. Ich packe den Kulturbeutel fertig, werfe mein eigenes Kissen (so viel Luxus musste sein), den Beutel, das Handtuch sowie die Hausschuhe in den Koffer - und bekomme ihn nicht zu. Mist! Ich hatte doch so viel aussortiert - ein paar durchgelaufene Schuhe, das Hemd mit dem Riss drin und die durchgewetzten zwei Hosen! Ich sortier nochmal um, jetzt liegt das Handtuch auf den Schlappen und der Kulturbeutel passt noch in eine Ecke. Mit etwas Gewalt bekomm ich den Koffer zu. Ich geh nochmal durch alle Schränke und über alle Ablagen - natürlich, das Duschgel vergessen. Ich stopf es in eine Seitentasche des Rucksacks ("hoffentlich läuft das nicht aus!") und bekomm auch da den Reißverschluss kaum zu. Ich werf das Ladekabel noch ins Handgepäck, geh ein weiteres Mal über alles drüber. Ich hab alles. Ich zieh die Weste und das Jacket an und werf einen letzten Blick in mein Zimmer, Nummer Sechs. Fünf Monate war ich hier. Tatsächlich werd ich einiges vermissen.

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| Stefan Meiller | Kanada

Als ich Mitte August in Ottawa ankam, habe ich mir erst einmal die Stadt angeschaut. Diese hat ca. 1 Mio. Einwohner, also für mich schon etwas größer, für eine Hauptstadt ist sie jedoch klein. Hier ist der Sitz des Kanadischen Parlaments, allerdings wird das Gebäude leider gerade renoviert. Als ich das erste Mal die Carleton University sah, war ich erst mal sehr beeindruckt, weil es eine wirklich riesige Universität ist mit über 30.000 Studierenden.

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| Maximilian Hammer | Australien

Als Land hat Australien natürlich extrem viel zu bieten. Vom tropischen Norden mit Regenwäldern über die kilometerlangen Strände der Ostküste entlang bis hin zu den Metropolen wie Melbourne und Sydney. Schon während des Semesters hat man an den Wochenenden oft Zeit, um die Umgebung um Sippy Downs etwas näher zu erkunden. Die Sunshine Coast hat einiges zu bieten, allen voran schöne Strände und Nationalparks, die mit Bus und Zug schnell erreicht werden können.

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| Maximilian Hammer | Australien

Bevor ich genauer auf den Ablauf der Kurse und das Studium an sich zu sprechen komme, erzähle ich euch erst noch etwas über den Campus und die Freizeitmöglichkeiten, die die USC während des Semesters zu bieten hat.

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| Maximilian Hammer | Australien

Schon bevor ich mein Masterstudium Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement an der OTH Weiden begonnen habe, hatte ich fest damit geplant ein Auslandssemester zu absolvieren. Im ersten Semester wurde uns dann das Double-Degree Programm der OTH Weiden in Kooperation mit der University of the Sunshine Coast in Australien vorgestellt. Von diesem Zeitpunkt an war mir klar, dass ich diese Möglichkeit wahrnehmen möchte.

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Praktikum am MNIT (Teil 3)

Große Unterschiede

| Jonathan Englmeier | Indien Jonathan Englmeier

Was ist Indien? Ich kann nicht allgemein über Indien schreiben, denn ich bin nur in Nordindien. Genauer gesagt: In Jaipur, in Rajasthan.
Also dann: Was ist Jaipur?
Schon in meinem ersten Blogeintrag habe ich die Gegensätze beschrieben, die hier aufeinanderprallen. Und meine weiteren Eindrücke haben das bestätigt. An jeder Ecke wird hier gebaut, die Forschung ist ganz vorne dabei, man arbeitet interdisziplinär mit Forschern aus der EU, den Vereinigten Staaten, China, der Ukraine, an wirklich jeder Ecke wird für diese und jene Schule, Ausbildung oder Universität geworben. Mobiles Internet ist für wirklich jeden erschwinglich, es gibt Tarife, die sich sogar ein Tagelöhner leisten kann, und jeder Tarif bietet noch deutlich mehr Datenvolumen als ein beliebiger Tarif in Deutschland. Es gibt hippe Cafés und schicke Clubs, High Tech und Uber, elektrische Tuktuks und natürlich Audioguides in vier Sprachen im Museum.

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