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Engagement, Ehrgeiz, Verantwortung: Student Martin Jobst wird Teil der Bayerischen EliteAkademie

Student Martin Jobst wurde in die Bayerische EliteAkademie aufgenommen
Student Martin Jobst wurde in die Bayerische EliteAkademie aufgenommen

Hauptberuflich Instandhaltungsplaner bei BMW, nebenberuflich Dozent für Elektrotechnik, berufsbegleitend Student an der OTH Amberg-Weiden und ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert: Martin Jobst verbindet Beruf, Studium und gesellschaftliches Engagement auf besondere Weise. Nun wurde der 30-Jährige aus Fronberg bei Schwandorf in die Bayerische EliteAkademie (BEA) aufgenommen.

Student Martin Jobst wurde in die Bayerische EliteAkademie aufgenommen
Student Martin Jobst wurde in die Bayerische EliteAkademie aufgenommen

Das Förderprogramm der bayerischen Wirtschaft unterstützt Studierende aller Fachrichtungen dabei, ihre Persönlichkeit und Führungskompetenzen weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen Verantwortungsbewusstsein, gesellschaftliches Engagement und die Bereitschaft, aktiv zu gestalten.

Ein außergewöhnlicher Werdegang

Warum er in das renommierte Förderprogramm aufgenommen wurde, kann er sich nur so vorstellen: „Mein authentisches Auftreten, meine Wertevorstellungen sowie mein nicht ganz klassischer Werdegang haben vermutlich überzeugt: Statt des üblichen Wegs über Abitur und Studium komme ich von der Realschule, habe eine Ausbildung bei BMW absolviert und berufsbegleitend zwei Meistertitel sowie den Technischen Betriebswirt erworben. Wirklich beantworten kann diese Frage jedoch nur das Fachgremium und die Entscheidungsträger der BEA.“

Persönlich wachsen und Verantwortung übernehmen

Die Bayerische EliteAkademie begleitet ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Semester hinweg mit Seminaren, Workshops und Praxisprojekten. Zum Programm gehören Präsenzphasen in der IHK-Akademie Feldkirchen-Westerham, eine Reise nach Brüssel, eine AuslandsAkademie sowie die Arbeit an einem eigenen Projekt. Ein besonderes Merkmal ist zudem das Netzwerk aus Mentorinnen und Mentoren aus der bayerischen Wirtschaft sowie der enge Austausch zwischen den Teilnehmenden.

Für Jobst steht besonders die persönliche Entwicklung im Mittelpunkt. „Vor allem mehr Weitsicht sowie die Möglichkeit, viel dazuzulernen und mich persönlich weiterzuentwickeln, erhoffe ich mir von der Förderung. Besonders das Leadership-Training und die Stärkung meiner Führungsfähigkeiten reizen mich an der Förderung.“ Die Aufnahme bedeutet ihm viel. „Ich freue mich sehr und bin dankbar, meine Werte in diesem Rahmen weiterentwickeln und schärfen zu können und Teil dieses Netzwerks zu sein. Ich bin überzeugt, dass ich dabei sehr viel lernen werde.“

Ziele klar vor Augen

Auch seine Zukunftspläne hat Jobst klar vor Augen. „Zunächst möchte ich mein Studium erfolgreich abschließen, langfristig ist eine Promotion mein großes Ziel. Daneben möchte ich viel Energie in meinen Beruf stecken und meine Nebentätigkeit als Dozent für Elektrotechnik fortführen. Dabei kann ich nicht nur Wissen weitergeben, sondern auch selbst an meinen Fähigkeiten arbeiten und mich weiterentwickeln.“

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