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Internationaler Austausch zu Künstlicher Intelligenz mit Gastprofessor aus North Carolina

Prof. Dr. Hamed Tabkhi (rechts), Associate Professor im Department of Electrical and Computer Engineering der University of North Carolina at Charlotte, besuchte Prof. Dr. Dr. Theresa Götz (Mitte) und weitere Hochschulvertreterinnen und -vertreter an der OTH Amberg-Weiden, um über KI-Projekte zu sprechen
Prof. Dr. Hamed Tabkhi (rechts), Associate Professor im Department of Electrical and Computer Engineering der University of North Carolina at Charlotte, besuchte Prof. Dr. Dr. Theresa Götz (Mitte) und weitere Hochschulvertreterinnen und -vertreter an der OTH Amberg-Weiden, um über KI-Projekte zu sprechen

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Die Entwicklungen in diesem Bereich schreiten rasant voran und eröffnen ständig neue Anwendungsfelder sowie Forschungsfragen. Deswegen beschäftigt sich auch die OTH Amberg-Weiden intensiv mit dieser Zukunftstechnologie und setzt dabei auch auf den Austausch mit internationalen Forschungspartnern. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Besuch von Prof. Dr. Hamed Tabkhi, Associate Professor im Department of Electrical and Computer Engineering der University of North Carolina at Charlotte, der kürzlich zu einem fachlichen Austausch an der Hochschule zu Gast war.

Prof. Dr. Hamed Tabkhi (rechts), Associate Professor im Department of Electrical and Computer Engineering der University of North Carolina at Charlotte, besuchte Prof. Dr. Dr. Theresa Götz (Mitte) und weitere Hochschulvertreterinnen und -vertreter an der OTH Amberg-Weiden, um über KI-Projekte zu sprechen
Prof. Dr. Hamed Tabkhi (rechts), Associate Professor im Department of Electrical and Computer Engineering der University of North Carolina at Charlotte, besuchte Prof. Dr. Dr. Theresa Götz (Mitte) und weitere Hochschulvertreterinnen und -vertreter an der OTH Amberg-Weiden, um über KI-Projekte zu sprechen

KI-Forschung mit gesellschaftlicher Relevanz

Prof. Dr. Tabkhi leitet das Forschungszentrum „Transformative Computer Systems and Architecture Research (TeCSAR) Lab“ und beschäftigt sich mit Themen wie Künstlicher Intelligenz, Edge Computing, energieeffizienten Machine-Learning-Systemen sowie intelligenter Datenauswertung für Anwendungen in Gesundheit, Sicherheit und Infrastruktur.

Im Rahmen seines Besuchs tauschte er sich mit Prof. Dr. Dr. Theresa Götz und weiteren Hochschulvertreterinnen und -vertretern über aktuelle Entwicklungen im Bereich sparsamer KI-Systeme aus. Besonders Forschungsfragen wurden erörtert, aber auch die Lehre spielte eine Rolle.

KI-Projekte bieten Chancen für Studierende

So diskutierten sie auch über ein studentischen Forschungsprojekt, bei dem Methoden der Künstlichen Intelligenz eingesetzt werden sollen, um Wachstumsprozesse von Zellkulturen zu analysieren und zu optimieren. Das Projekt zeigt beispielhaft, wie Studierende an der OTH Amberg-Weiden frühzeitig an aktuelle Forschungsthemen herangeführt werden und KI-Lösungen für reale Herausforderungen entwickeln können.

Internationale Kooperationen stärken Forschung und Lehre

Neben fachlichen Themen stand auch der Ausbau internationaler Kooperationen im Mittelpunkt des Treffens. Diskutiert wurden Möglichkeiten für den Austausch von Studierenden und Forschenden, gemeinsame Forschungsprojekte sowie die Entwicklung internationaler Förder- und Forschungsanträge.

Für die OTH Amberg-Weiden spielen solche Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen weltweit eine zentrale Rolle. Sie schaffen neue Perspektiven für Forschung und Innovation, ermöglichen den Wissenstransfer über Ländergrenzen hinweg und eröffnen Studierenden wie Forschenden wertvolle internationale Erfahrungen.

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