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Digitalisierung in der Produktion gemeinsam gestalten
Der digitale Wandel in der Produktion wird dann besonders wirkungsvoll, wenn Wissenschaft und Praxis eng zusammenarbeiten. Genau das stand im Mittelpunkt des ersten TransferWerks des Technologietransferzentrums Neustadt an der Waldnaab (TTZ NEW) der OTH Amberg-Weiden. Rund 60 Teilnehmende aus regionaler Wirtschaft und Wissenschaft kamen im Future Lab Weiherhammer zusammen, um Impulse zu erhalten, Erfahrungen zu teilen und neue Ideen anzustoßen.
Hochkarätige Impulse aus Wirtschaft und Wissenschaft
Zum Auftakt begrüßte Prof. Dr. Wolfgang Weber, Vizepräsident der OTH Amberg-Weiden, die Gäste. Prof. Dr. Kris Dalm und Dr. Stephan Roth gaben anschließend Einblicke in die Arbeit und Zielsetzung des TTZ NEW, das Unternehmen der Region dabei unterstützt, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz praxistauglich in Produktionsprozesse zu integrieren.
Praxisnahe Impulse lieferten zudem Oliver Drum (Gebrüder Dorfner GmbH & Co. KG), Prof. Dr. Matthias Wenk und Pascal Cambatzu (TTZ NEW/OTH Amberg-Weiden) sowie André Pscherer (Innovationsritter). Sie zeigten auf, wie digitale Transformation konkret gelingen kann – von der Weiterentwicklung klassischer Prozesse über intelligente Assistenzsysteme bis hin zu einem realistischen Blick auf den Einsatz von KI im Unternehmensalltag. Dabei wurden wissenschaftliche Inhalte bewusst praxistauglich aufbereitet und eng an den Herausforderungen insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen orientiert.
Das TTZ NEW als regionaler Innovationstreiber
Mit dem TransferWerk positioniert sich das TTZ NEW als zentrale Plattform für Austausch, Innovation und Zusammenarbeit im Bereich Digitalisierung und KI in der nördlichen Oberpfalz. Die Veranstaltung machte deutlich, welches Potenzial in der Vernetzung von Hochschule, Wirtschaft und Forschung liegt. Mit praxisnaher Forschung, gemeinsamer Projektentwicklung und einem starken Expertennetzwerk unterstützt das TTZ die regionalen Unternehmen dabei, neue Technologien strategisch sinnvoll einzusetzen und Innovationsprozesse nachhaltig umzusetzen.
Nach dem gelungenen Auftakt sind bereits weitere Formate geplant: Schon im Herbst soll das TransferWerk fortgesetzt werden, um Unternehmen auch künftig auf ihrem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten.


