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Gründerland Bayern diskutiert neue Zielgruppen für Unternehmertum
Wer gründet eigentlich ein Unternehmen und wer könnte es vielleicht noch? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops von Gründerland Bayern an der OTH Amberg-Weiden. Vertreterinnen und Vertreter zentraler Akteure des regionalen Gründungsökosystems kamen zusammen, um darüber zu diskutieren, wie neue Zielgruppen für Unternehmertum, Gründung und Unternehmensnachfolge gewonnen werden können.
Vertreten waren unter anderem das Digitale Gründerzentrum DGO, die OTH Amberg-Weiden, Kammern sowie Wirtschaftsförderungen aus der Stadt Amberg, der Stadt Weiden und den Landkreisen Neustadt an der Waldnaab und Tirschenreuth. Gemeinsam wurde überlegt, wie insbesondere Menschen mit beruflicher Erfahrung, gewachsenen Netzwerken und fundiertem Fachwissen stärker für unternehmerische Verantwortung begeistert werden können, sei es durch eigene Gründungen, die Übernahme bestehender Unternehmen oder neue unternehmerische Initiativen.
Der Workshop fand an der OTH Amberg-Weiden statt und wurde von Prof. Dr. Wolfgang Weber, langjähriger Partner von Gründerland Bayern, sowie von Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Hellbach begleitet. In den Gesprächen zeigte sich deutlich: In der Region gibt es ein großes Potenzial für unternehmerisches Engagement, das bislang noch nicht vollständig ausgeschöpft wird.
Gründerland Bayern versteht sich hier als Plattform, um diesen Austausch zu bündeln, neue Zugänge zum Thema Unternehmertum zu eröffnen und gemeinsam mit den regionalen Partnern weitere Impulse zu setzen.

