OTH Amberg-Weiden stellt früh die Weichen: Präsident Bulitta im Amt bestätigt
Der Hochschulrat der OTH Amberg-Weiden hat am 15. Juni 2026 Prof. Dr. Clemens Bulitta erneut zum Präsidenten der Hochschule gewählt. Seine zweite Amtszeit beginnt im Oktober 2027.
Die Wahl schafft frühzeitig Planungssicherheit für die strategische Weiterentwicklung der Hochschule, insbesondere vor dem Hintergrund des anstehenden Wechsels im Amt der Kanzlerin bzw. des Kanzlers im Herbst 2026. Mit diesem Schritt setzt die OTH Amberg-Weiden bewusst auf Kontinuität und Verlässlichkeit in einer Phase zentraler personeller und strategischer Weichenstellungen.
„Der Hochschulrat hat sich einstimmig für eine zweite Amtszeit von Prof. Dr. Clemens Bulitta ausgesprochen. Er steht für Kontinuität und den konsequent eingeschlagenen Weg hin zu einer praxisorientierten Wirkungshochschule“, erklärt Hochschulratsvorsitzender Jürgen Kilger.
Prof. Dr. Bulitta betont: „Das erneut und deutlich ausgesprochene Vertrauen ehrt mich. Es freut mich sehr, dass der gemeinsam eingeschlagene Weg zur Weiterentwicklung unserer Hochschule als überzeugend wahrgenommen wird. Das ist eine hervorragende Basis für die weitere Arbeit in herausfordernden Zeiten.“
Erfolgreiche Entwicklung der Hochschule
Der wiedergewählte Präsident Prof. Dr. Clemens Bulitta steht seit Oktober 2021 an der Spitze der OTH Amberg-Weiden. In seiner bisherigen Amtszeit fallen zahlreiche wichtige Entwicklungen und Impulse für die Hochschule. Dazu zählen unter anderem die Etablierung einer Nachhaltigkeitsstrategie mit zertifizierte Umwelt- und Energiemanagement Systemen sowie die Verbesserung der Infrastruktur an beiden Standorten durch umfassende Brandschutzsanierung und neue Gebäude, wie dem Digital Business Campus in Weiden und den Digital Campus als Anmietung im August W. Behr Haus in Amberg.
Darüber hinaus haben sich Studium und Lehre in den vergangenen Jahren dynamisch weiterentwickelt. Die OTH Amberg-Weiden kann sich über stetig wachsende Studierendenzahlen, eine erfolgreiche Systemreakkreditierung und Spitzenpositionen im jährlichen CHE-Ranking freuen.
Auch im Bereich Forschung und Transfer hat die Hochschule in den letzten Jahren einiges erreicht: So hat sie inzwischen das eigene Promotionsrecht in zwei Promotionszentren, verbunden mit herausragenden Forschungsleistungen und einem jährlichen Drittmittelvolumen von über elf Millionen Euro. Zudem wurde ein umfassende regionales Innovations- und Transformationsökosystem aufgebaut mit 37 Innovativen LernOrten und drei neuen Technologietransferzentren in Schwandorf, Kemnath und Weiherhammer, die die bereits erfolgreich evaluierten in Amberg und Weiden ergänzen.

