Unsere Aufgaben und Ziele: Wofür wir uns stark machen
Vielfalt ist kein Ziel – sie ist der Weg.
Das Zentrum für Gender & Diversity gestaltet aktiv eine Hochschule, die gerecht, inklusiv und zukunftsfähig ist.
Unsere Aufgaben sind vielseitig – im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch.
Unsere Aufgaben auf einen Blick

- Aus Konzept wird Praxis.
Wir bringen das Gleichstellungskonzept der Hochschule zum Leben – durch konkrete Maßnahmen, gezielte Angebote und dauerhafte Strukturen.
- Beraten und begleiten.
Studierende und Mitarbeitende finden bei uns ein offenes Ohr – zu Themen wie Chancengleichheit, Diskriminierung, Familienfreundlichkeit oder Inklusion.
- Frauen stärken. Karriere fördern.
Wir stärken Frauen auf ihrem akademischen und beruflichen Weg – mit Programmen wie Mentoring, Workshops und individueller Beratung. Unser Ziel: Barrieren abbauen, Perspektiven eröffnen.

- Vielfalt gestalten. Teilhabe sichern.
Wir fördern eine Kultur, in der unterschiedliche Lebensrealitäten gesehen und geschätzt werden – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, körperlichen Voraussetzungen oder sexueller Orientierung.
- Studium. Job. Familie. Alles unter einem Dach.
Wir setzen uns für eine familiengerechte Hochschule ein, die Studium, Beruf und Familie vereinbar machen – mit Angeboten für Eltern, pflegende Angehörige und mehr.
- Ideen ins Leben bringen – Vielfalt sichtbar machen.
Vom Empowerment-Workshop bis zum Mentoring-Programm: Wir entwickeln Formate, die Menschen stärken – und Vielfalt sichtbar machen.
Unser Team: Wir setzen uns mit Leidenschaft für Vielfalt und Chancengleichheit ein!
Das Zentrum für Gender & Diversity lebt von den Menschen, die sich jeden Tag dafür stark machen, dass unsere Hochschule ein Ort der Offenheit, des Respekts und der Teilhabe bleibt. Unser Team bringt vielfältige Perspektiven und Kompetenzen zusammen – gemeinsam gestalten wir Veränderung.
Wir arbeiten interdisziplinär, hochschulweit vernetzt und immer mit dem Ziel, Chancen zu schaffen und Menschen zu stärken. Dabei verstehen wir uns nicht nur als Anlaufstelle, sondern als aktiver Motor für eine faire und offene Hochschulkultur.
Prof. Dr. Christiane Hellbach – Chancen ermöglichen. Talente fördern.
Hochschulfrauenbeauftragte
Als Vizepräsidentin und Hochschulfrauenbeauftragte liegt es Prof. Dr. Christiane Hellbach am Herzen, dass alle an der Hochschule die gleichen Chancen haben. Sie brennt dafür, Talente zu fördern, Barrieren abzubauen und mehr Frauen für Führungspositionen zu begeistern. An der Weiden Business School bringt sie ihre Leidenschaft als Professorin für Handelsmanagement und Gleichstellung ein.
Prof. Dr. Gabriele M. Murry – Diversität vorleben. Fairness gestalten. Kulturen verbinden.
Stellvertretende Hochschulfrauenbeauftragte
Prof. Dr. Gabriele M. Murry setzt sich mit voller Überzeugung für Diversität, faire Arbeitsbedingungen und Chancengleichheit ein. Besonders am Herzen liegt ihr der interkulturelle Austausch – sie inspiriert dazu, über den eigenen Horizont hinauszudenken und Vielfalt als Chance zu sehen. Als stellvertretende Frauenbeauftragte und Expertin für Human Relations, Diversity Management und Wirtschaftspsychologie engagiert sie sich für ein wertschätzendes, offenes Miteinander, das alle einschließt.
Cornelia Oszlonyai (M.A.) – Barrieren abbauen. Menschen begleiten.
Hochschulbeauftragte für Diversity & Studierende mit Beeinträchtigungen
Hochschulbeauftragte für Antidiskriminierung & Schutz vor sexueller Belästigung
Cornelia Oszlonyai kämpft dafür, dass niemand aufgrund von Behinderung, Krankheit oder Diskriminierung benachteiligt wird. Sie ist die erste Anlaufstelle für Studierende und Mitarbeitende, die Unterstützung suchen, und engagiert sich für ein Hochschulumfeld, in dem Vielfalt selbstverständlich ist. Ihre Devise: Jeder Mensch verdient die gleichen Chancen.
Özlem Ajazaj (B.A.) – Für Studierende. Für Familien. Für Chancen.
Projektkoordinatorin
Als Projektkoordinatorin bringt Özlem Ajazaj ihre Erfahrung als Mutter und Bachelor-Absolventin unserer Hochschule ein, um anderen zu helfen, Studium, Beruf und Familie erfolgreich unter einen Hut zu bringen. Sie setzt sich mit viel Herz und Engagement für die Karriereentwicklung von Frauen, für Inklusion und für gelebte Vereinbarkeit ein – und weiß aus eigener Erfahrung, worauf es dabei ankommt.
Engagement in jeder Fakultät
Mit Kompetenz und Haltung: Gleichstellung wird hier aktiv mitgestaltet.
Auch über unser Kernteam hinaus gibt es Menschen an der OTH Amberg-Weiden, die Gleichstellung, Vielfalt und Teilhabe in ihrer Fakultät und ihrem Bereich aktiv mitgestalten.
Sie setzen sich mit fachlicher Expertise und großem persönlichen Engagement für eine Hochschule ein, an der alle die gleichen Chancen erhalten – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Gesundheit oder Identität.
Amy de Vour Schön (M.Sc., M.A.) – Mentoring, Empowerment und Führung zukünftiger Talente
Frauenbeauftragte der Fakultät WIG
Als langjährige Frauenbeauftragte der WIG-Fakultät, Studiengangsleiterin, Studienfachberaterin und Leiterin einer studentischen Unterstützungsgruppe namens WIGCares hat Amy De Vour-Schön eine lange Karriere in der Unterstützung und Förderung aller Studierenden hinter sich. Sie setzt sich leidenschaftlich für ein diverses und inklusives Umfeld für alle ein. Besonders engagiert ist sie für die Unterstützung von Studentinnen, die Öffnung von Türen für Frauen während ihres Studiums und zu Beginn ihrer Karriere sowie für die verstärkte Gewinnung und Berufung von Professorinnen.

Prof. Dr. Sandra Rebholz – Informatik braucht Vielfalt
Frauenbeauftragte der Fakultät EMI
Studierende von der Informatik zu begeistern – das ist ihr Ziel und ihre Motivation als Professorin für Software Engineering und Didaktik der Informatik. In ihrer Rolle als Frauenbeauftragte der Fakultät EMI ist es ihr ein besonderes Anliegen, Mädchen und jungen Frauen zu zeigen, wie vielfältig und kreativ Software-Entwicklung ist und wie wichtig es ist, unterschiedliche Perspektiven in die Gestaltung von Technologie einzubringen.

Carina Platzer (M.A.) – Gleichstellung gestalten. Wissenschaft leben.
Frauenbeauftragte der Fakultät MBUT
In ihren Funktionen als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Frauenbeauftragte an der Fakultät MB/UT setzt sich Carina Platzer für die Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft ein und fördert die Vereinbarkeit von Familie und Karriere. Als Mitglied in Berufungskommissionen wirkt sie strukturell auf Chancengleichheit hin und bringt sich mit Engagement und Herz für die Interessen von Frauen ein.

Dr. Simone Orlowski – Leidenschaft für Lehre und Chancengleichheit
Frauenbeauftragte der Fakultät WEBIS
Die vielfältigen Möglichkeiten, Studierende zu inspirieren, ihre Potenziale zu entfalten und sie auf ihrem Weg in die Berufswelt zu begleiten, liegen Dr. Simone Orlowski am Herzen, denn sie sieht es als ihre Aufgabe an der Weiden Business School, junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten und ihnen die Türen für eine erfolgreiche Karriere zu öffnen. Ihr Engagement als Gleichstellungsbeauftragte motiviert sie besonders: Es erfüllt sie mit Freude, aktiv an einer inklusiven Hochschulkultur mitzuwirken, Barrieren abzubauen und Chancengleichheit zu fördern. Für Frau Dr. Orlowski ist es eine Herzensangelegenheit, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Vielfalt geschätzt wird und alle gleichermaßen ihre Stärken einbringen können.

Marion Boss (Dipl. Verw. Wirtin) – Bewusstsein schaffen, Veränderungen bewirken.
Gleichstellungsbeauftragte für nicht wissenschaftliches Personal
Als Gleichstellungsbeauftragte begeistert Marion Boss die Möglichkeit, aktiv an der Schaffung einer fairen und gerechten Arbeitsumgebung mitzuwirken. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Menschen und das Entwickeln von Strategien, die Chancengleichheit für alle gewährleisten, sind für sie besonders motivierend. Zudem sieht sie es als ihre Aufgabe, Bewusstsein für Gleichstellungsfragen zu schaffen und positive Veränderungen in der Gesellschaft zu bewirken. Es ist inspirierend zu sehen, wie kleine Schritte zu großen Fortschritten führen können.
Was machen eigentlich unsere Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten genau?
Hier erfährst du mehr mit nur einem Klick.
Die Frauenbeauftragten
Als gewählte Vertreterinnen – und in Ausnahmefällen auch Vertreter – setzen sich die Frauenbeauftragten für die Chancengleichheit von Frauen in Studium, Lehre und Wissenschaft ein. Sie beraten, unterstützen und vertreten Fraueninteressen in allen relevanten Gremien und sind wichtige Ansprechpersonen bei Diskriminierung oder struktureller Benachteiligung.
Ihre Aufgaben im Überblick:
- Fraueninteressen in Gremien vertreten
- Den Frauenanteil bei Professuren steigern
- Frauenförderung in Studium, Lehre und Karriere stärken
- Veranstaltungen zur Kompetenzentwicklung für Studentinnen organisieren
- Über Fördermöglichkeiten und berufliche Perspektiven informieren
- Beratung bei Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen
Sie arbeiten fakultätsübergreifend und sind bayernweit in der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten (LaKoF) vernetzt.
Die Gleichstellungsbeauftragte
Die Gleichstellungsbeauftragte fördert die Umsetzung des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes (BayGIG) – mit dem Ziel, eine gleichberechtigte Teilhabe aller Geschlechter im Hochschulkontext zu sichern. Sie ist zentrale Ansprechperson für Gleichstellungsfragen im Bereich des nichtwissenschaftlichen Personals und setzt sich für faire Strukturen im öffentlichen Dienst ein.
Ihre Aufgaben im Überblick:
- Mitwirkung bei allen relevanten Gleichstellungsthemen
- Beratung in Einzelfällen
- Teilnahme an Monatsgesprächen mit Personalrat und Dienststelle
- Initiativen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie begleiten
- Förderung gendersensibler Sprache und Kommunikation
Die Beauftragte für Diversity & Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
Die Diversity-Beauftragte ist erste Anlaufstelle für Studierende mit Behinderung, chronischer Erkrankung oder individuellen Barrieren im Hochschulalltag.
Ihr Ziel: Chancengleichheit sichern und Barrieren abbauen. Sie begleitet den Diversity-Auditprozess und schafft Sensibilität für Vielfalt in Studium und Lehre.
Ihre Aufgaben im Überblick:
- Beratung zu Nachteilsausgleichen und Unterstützungsangeboten
- Sensibilisierung der Lehrenden für Diversity-Themen
- Durchführung barrierefreier Maßnahmen im Studienalltag
- Organisation von Diversity-Programmen und Veranstaltungen
- Steuerung des Auditprozesses „Vielfalt gestalten“
Unser gleichstellungskonzept: Vielfalt fördern. Chancengerechtigkeit stärken.
Gleichstellung braucht nicht nur Engagement, sondern auch ein klares Konzept!
DAS SIND UNSERE GLEICHSTELLUNGSZIELE …

Steigerung des Frauenanteils an den Professuren
Die OTH Amberg-Weiden setzt sich gezielt für einen höheren Frauenanteil in Professuren ein. Im Rahmen des Gleichstellungskonzepts soll bis 2030 ein Frauenanteil von 40 % bei Berufungen erreicht werden. Grundlage hierfür ist das Kaskadenmodell, das den Anteil weiblicher Studierender berücksichtigt. Zur Umsetzung werden bestehende Strukturen weiterentwickelt, das Berufungsmanagement gendergerecht gestaltet und die Rekrutierung weiterentwickelt.

Karriere- und Personalentwicklung von Nachwuchswissenschaftlerinnen
Die OTH Amberg-Weiden setzt sich gezielt für die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen ein. Ziel ist es, mehr Frauen für den Weg zur Professur zu gewinnen und die wissenschaftliche Karriere planbarer zu machen. Der Anteil an Doktorandinnen soll bis 2030 auf 36,9 % steigen. Dies wird durch frühzeitige Identifikation, gezielte Kommunikation und systematische Begleitung in allen Qualifikationsphasen unterstützt.

Steigerung des Frauenanteils der Studierenden
Die OTH Amberg-Weiden setzt sich für eine höheren Anteil von Studentinnen in Studiengängen ein, in denen sie unterrepräsentiert sind. Durch gezielte Maßnahmen wird der Frauenanteil vor allem in MINT-Fächern gesteigert, um mehr Frauen für diese Bereiche zu gewinnen. Dies stärkt sowohl die Chancengerechtigkeit als auch das Profil der Hochschule als praxisorientierte MINT-Bildungseinrichtung.

Förderung des Kultur- und Strukturwandels
Die OTH Amberg-Weiden fördert eine Hochschulkultur, die gesellschaftliche Diversität anerkennt und Ungleichheiten aktiv abbaut. Ziel ist es, ein Bewusstsein für Diversität zu schaffen und nachhaltige Kultur- und Strukturveränderungen zu bewirken. Mit geeigneten Rahmenbedingungen unterstützen wir eine gender-, diversitäts- und inklusionsorientierte Hochschulentwicklung.
Unsere Mitgliedschaften
Die OTH Amberg-Weiden engagiert sich in verschiedenen Netzwerken und Initiativen, die sich für Chancengleichheit, Familienfreundlichkeit und faire Arbeitsbedingungen stark machen. Unsere Mitgliedschaften stehen für Austausch, gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Ziel, Beruf und Familie besser vereinbar zu machen.
Hier geben wir einen Einblick in unsere Partnerschaften und deren Wirkung.

Wir stärken Gleichstellung
Die Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten (LaKoF) vertritt die Interessen von Frauen an bayerischen Hochschulen. Als Mitglied bringen wir uns ein – mit dem Ziel Hindernisse abzubauen und Frauen gezielt in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn zu stärken!

Wir begleiten Karrieren
Das DCNN hilft Partnerinnen und Partnern neu berufener Professorinnen und Professoren bei der beruflichen Orientierung in der Region. Als Mitglied unterstützt die OTH Amberg-Weiden Doppelkarrierepaare – und fördert familienfreundliche Karrierewege an der Hochschule.

Wir fördern Vereinbarkeit
Der Familienpakt Bayern ist eine Initiative der Staatsregierung und der Wirtschaft, die sich für familienfreundliche Arbeitsbedingungen stark macht. Die OTH Amberg-Weiden ist seit 2017 Mitglied – und setzt sich aktiv für die bessere Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf ein.

Wir fördern Familienfreundlichkeit
Seit 2017 ist die OTH Amberg-Weiden Mitglied im Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“. Mit dieser Charta-Unterzeichnung verpflichtet sich die Hochschule, Studium, Lehre und Forschung familienfreundlich zu gestalten – orientiert an Qualitätsstandards und im Austausch mit über 100 weiteren Einrichtungen.
FAQs: Fragen und Antworten rund um Gleichstellung und Vielfalt
Alle wichtigen Fragen haben wir thematisch für dich zusammengefasst – von gendergerechter Sprache bis hin zu sexueller Belästigung, Diskriminierung und Mobbing. Du erfährst zum Beispiel, wie gendergerechte Sprache im Alltag funktioniert, was unter Mobbing zu verstehen ist und an wen du dich wenden kannst, wenn du dich diskriminiert oder belästigt fühlst.

Gendergerechte Sprache einfach erklärt
Unsere FAQs erleichtern die praktische Umsetzung einer gendergerechten und diskriminierungsfreien Sprache – und helfen dir, die aktuellen Vorgaben sicher anzuwenden.
Seit dem 1. April 2024 gilt in Bayern eine neue Fassung von § 22 Abs. 5 der Allgemeinen Geschäftsordnung (AGO). Diese schreibt die deutsche Rechtschreibung vor und untersagt die Verwendung von Wortbinnenzeichen wie Genderstern (*), Doppelpunkt (:), Gender-Gap (_) oder Mediopunkt (·).
Um dennoch eine inklusive Sprache zu fördern und die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für dich zusammengestellt.
Allgemeine Fragen
Auch nach der Neuregelung in der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern (AGO) ist das Gendern weiterhin möglich. Sie können genderneutrale Formulierungen verwenden wie Studierende oder Dozierende. Auch Paarformen wie Professorinnen und Professoren sind zulässig. Zugelassen sind Begriffe, die der amtlichen Regelung der deutschen Rechtschreibung bzw. dem Duden entsprechen.
Unser Sprachleitfaden wird derzeit überarbeitet. Sobald die neue Version verfügbar ist, werden wir sie Ihnen zur Verfügung stellen. Bis dahin können Sie sich an den FAQs orientieren.
Fragen für Mitarbeitende der Hochschule
Im externen Schriftverkehr, wie z.B. E-Mails an externe Stellen, Satzungen oder offizielle Dokumente, dürfen keine Wortbinnenzeichen verwendet werden. Erlaubt sind genderneutrale Begriffe wie Mitarbeitende oder Paarformen wie Kolleginnen und Kollegen.
Zum dienstlichen Schriftverkehr gehören:
- Offizielle Dokumente (z.B. Satzungen, Verträge)
- E-Mails an Studierende oder externe Personen
- der Außenauftritt der Hochschule (z.B. Website, Publikationen)
Ja, im internen Schriftverkehr wie z.B. Emails oder Notizen zwischen Kolleginnen und Kollegen besteht keine Bindung an die amtliche Rechtschreibung. Hier können Sie (sofern dies im Team gewünscht ist) weiterhin gendern.
Ja, alle offiziellen Vorlagen und Dokumente der Hochschule müssen an die neuen Regelungen angepasst werden. Jedes Referat bzw. jede Stabsstelle ist in seinem bzw. ihren Zuständigkeitsbereich dafür verantwortlich.
Bitte verwenden Sie eine möglichst genderneutrale Sprache (z.B. „Dozierende“) oder Doppelnennungen (z.B. „Schülerinnen und Schüler“).
Fragen für Studierende der Hochschule
In wissenschaftlichen Arbeiten sollten Sie eine genderneutrale Sprache verwenden, die den Vorgaben der deutschen Rechtschreibung entspricht. Beispiele hierfür sind „Studierende“, „Dozierende“ oder „Lehrpersonal“. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an Ihre Erstbetreuung.
Bei Präsentationen und mündlichen Beiträgen gibt es keine strikten Vorgaben. Sprechen Sie am besten im Vorfeld mit Ihrer Dozentin oder Ihrem Dozenten, welche Formulierungen akzeptiert oder gewünscht sind.
Auch in der Kommunikation mit der Hochschule z.B. in Anträgen oder Emails sollten Sie sich an die neuen Regelungen halten und genderneutrale Formulieren verwenden.








