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4. Netzwerktreffen des Kompetenzzentrums für Kraft-Wärme-Kopplung

| Hochschulkommunikation

Mit dem 4. Netzwerktreffen am 23. Juli 2015 in Amberg startete das Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) erfolgreich ins vierte Projektjahr. Im Netzwerk des Kompetenzzentrums sind mittlerweile über 20 Professoren und Mitarbeiter aktiv in die Forschungsarbeiten in den Handlungsfeldern „Emissionsminderung, Effizienzsteigerung, biogene Brennstoffe, KWK-Systemtechnik und innovative KWK-Verfahren“ eingebunden. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Netzwerktreffens wurden die aktuellen Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen vorgestellt sowie die Arbeiten für das nächste Jahr koordiniert und neue Forschungsgebiete präsentiert, die auf Basis des bisher gesammelten Know-hows erschlossen werden sollen.

KWK-Netzwerktreffen am 23.07.2015 in Amberg

Das Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung bündelt die Forschungsaktivitäten der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden im Bereich der KWK-Technologien. Es ist der Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik der OTH Amberg-Weiden angegliedert und wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Die Projekte des KoKWK decken einen breiten Bereich von Anwendungen und Technologien ab, angefangen bei Brennstoffzellen und Mini-KWK-Anlagen über Verbrennungsmotor- und Stirling-BHKW bis hin zu ORC-Prozessen und innovativen Turbinentechnologien. Forschungspartner im KoKWK sind u. a. das Institut für Energietechnik an der OTH Amberg-Weiden, das Zentrum für Energietechnik der Universität Bayreuth, der Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik der Universität Erlangen-Nürnberg und das Fraunhofer UMSICHT Institut in Sulzbach-Rosenberg. Herausragendes Merkmal des KoKWK ist die enge Vernetzung mit Partnern aus Kommunen, Industrie und Gewerbe, die über flankierende Demonstrations- und Entwicklungsprojekte einen unmittelbaren Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis ermöglicht. Wichtige Meilensteine für das Projektjahr 2015 / 2016 sind der Abschluss der ersten Teilprojekte im Rahmen der zunächst auf fünf Jahre angelegten ersten Phase des KoKWK sowie der Beginn der Forschungsarbeiten im neuen KWK-Technikum auf dem Campus der Hochschule in Amberg. Hier erfahren Sie mehr.

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